Produktionsstart des neuen CUPRA Formentor und des neuen CUPRA Leon in Martorell
Startschuss in Martorell: Mit dem Produktionsbeginn des neuen CUPRA Formentor und des neuen CUPRA Leon setzt die spanische Challenger-Brand ihre Produktoffensive fort. Die beiden Modelle verkörpern die Designbesessenheit der Marke, repräsentieren ihre unverwechselbaren ästhetischen Werte und führen CUPRA in eine neue Ära als designorientierte Brand.
Die ersten Exemplare des neuen CUPRA Formentor und des neuen CUPRA Leon werden schon bald auf den Straßen zu sehen sein: Die Auslieferung beider Modelle beginnt bereits in Kürze. „Der neue CUPRA Formentor und der neue CUPRA Leon sind Schlüsselmodelle für die Zukunft unseres Werks in Martorell, und sie werden die Expansion der Marke in die globalen Märkte vorantreiben“, sagte Wayne Griffiths, CEO von CUPRA. „Die SEAT S.A. investiert mehr als drei Milliarden Euro in die Elektrifizierung von Martorell, und der neue CUPRA Formentor und der CUPRA Leon werden zu den ersten Modellen gehören, die von dieser beispiellosen Investition in die Zukunft unseres Unternehmens profitieren.“
Grundlage für das nächste Kapitel der CUPRA Erfolgsgeschichte
Die Fahrzeuge sollen die Grundlage für das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte von CUPRA bilden. Der CUPRA Formentor war das erste Modell, das exklusiv für die neue Marke entworfen und entwickelt wurde. Mit mehr als 347.000 produzierten Einheiten führt der Crossover-SUV bis heute die Verkaufscharts der Challenger-Brand an. Mit dem CUPRA Leon als Hauptantriebskraft für den Erfolg von CUPRA hat die Marke ihre Präsenz auf der ganzen Welt mit insgesamt mehr als 600.000 ausgelieferten Einheiten seit der Markteinführung im Jahr 2018 erweitert.
Auswirkungen auf mehr als 4.000 Arbeitsplätze
Der neue CUPRA Formentor und der neue CUPRA Leon wurden in Martorell entworfen und entwickelt. Der Produktionsstart der beiden Modelle ist ein weiterer Schritt im Rahmen der laufenden Transformation der Anlagen. Die Produktionslinie hat Auswirkungen auf mehr als 4.000 Arbeitsplätze, ein Drittel der derzeit rund 12.000 Beschäftigten in den Produktionsstätten.

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„Wir arbeiten daran, unser Werk umzugestalten und zu verbessern, indem wir die fortschrittlichsten Technologien in seine Fertigungs- und Strukturprozesse integrieren“, sagte Markus Haupt, Vorstand für Produktion und Logistik bei CUPRA. „Martorell ist das drittgrößte Werk des Volkswagen Konzerns in Europa, und wir werden mit neuen Modellen, aber auch durch den Einsatz intelligenter Technologien und künstlicher Intelligenz weiter wachsen.“
Mehr als zwölf Millionen Fahrzeuge aus Martorell
Das 1993 eingeweihte Werk der SEAT S.A. in Martorell ist von zentraler Bedeutung für den Erfolg des Unternehmens. Die Anlagen haben eine Fläche von 2,8 Millionen Quadratmetern (400 Fußballfelder) und haben in den vergangenen 31 Jahren bereits mehr als zwölf Millionen Fahrzeuge (45 verschiedene Modelle) produziert, die in mehr als 70 Länder weltweit exportiert wurden.
2023 war ein Schlüsseljahr für Martorell, das nicht nur sein 30-jähriges Bestehen feierte, sondern auch seine Produktion um 21 Prozent auf 443.443 Fahrzeuge steigerte. Das Unternehmen begann mit der Installation des ersten zu 100 Prozent elektrischen Lacktrockenofens des Volkswagen Konzerns in Martorell, der kürzlich in Betrieb genommen wurde. Darüber hinaus hat das Unternehmen erstklassige digitalisierte Werkzeuge und Systeme entwickelt, um die höchste Qualität seiner Produkte zu gewährleisten – Innovationen, die direkt der Produktion der neuen CUPRA Modelle zugutekommen.
„Dies ist ein Schlüsselmoment für unseren Standort Martorell. Gemeinsam treiben wir die Umgestaltung des Werks voran, um die Markteinführung der ersten vollelektrischen Modelle zu gewährleisten und gleichzeitig die Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor und Elektroantrieb fortzusetzen“, sagte Jose Arreche, Direktor des Werks in Martorell.
Neue Produktionslinie für Elektroautos wird vorbereitet
Die derzeitige Umstellung des Werks in Martorell auf Elektrifizierung ist ein wichtiger Bestandteil des Unternehmensziels, Spanien zu einer Drehscheibe für Elektromobilität in Europa zu machen. Die SEAT S.A. ist führend im Cluster der elektrischen Stadtauto-Familie des Volkswagen Konzerns, die den Zugang zu Elektroautos demokratisieren wird. Bis Ende 2025 wird in Martorell der vollelektrische CUPRA Raval vom Band laufen. In den folgenden Monaten wird auch der Volkswagen ID 2.all in diesem Werk produziert. In diesem Sommer wird das Unternehmen die gesamte Produktion des SEAT Ibiza und des SEAT Arona auf eine andere Montagelinie in Martorell verlegen, um eine neue Linie für Elektroautos im Werk vorzubereiten. Der von der SEAT S.A. eingeleitete Wandel hat auch direkte Auswirkungen auf das Unternehmen auf industrieller, organisatorischer und kultureller Ebene.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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