ELECTRA betritt den deutschen Markt

ELECTRA (www.go-electra.com), in Frankreich gegründet und eines der führenden europäischen Schnellladenetzwerke für Elektrofahrzeuge, gibt seinen offiziellen Markstart in Deutschland bekannt. Kerstin Schmidt wird als Geschäftsführerin Deutschland das operative und strategische Geschäft hierzulande vom Münchner Standort aus verantworten. 

ELECTRA betritt den deutschen Markt

1 /1

ELECTRA betritt den deutschen Markt

Kerstin Schmidt trat dem Unternehmen bereits im November 2023 bei. Sie verfügt über eine besonders umfangreiche Expertise aus 20 Jahren in der Technologiebranche im Bereich Sales und Management. Zuletzt war sie in verschiedenen Rollen unter anderem bei BayWa r.e. renewable energy als Managing Director und bei Wallbox Chargers als Regional Manager DACH tätig. Darüber hinaus hat sie für REC und Siemens gearbeitet.

Kerstin Schmidt, Geschäftsführerin von ELECTRA in Deutschland: „Bei ELECTRA investieren wir massiv in Innovation und Forschung, um ein optimales Benutzererlebnis im Bereich des HPC Ladens zu gewährleisten. Dazu liefern wir umfangreiche, intuitive und anpassbare mobile Schnittstellen, damit Parkplätze unserer Partner zu einem wirklich praktischen Servicebereich für Besucher werden – beispielsweise für Kunden aus den Bereichen Hotel, Masseneinzelhandel, Immobilien und Flottenbetreiber. Unser Blick gilt daher vor allem Standorten mit überdurchschnittlich hohem Publikumsverkehr in urbanen und städtenahen Bereichen, nicht zwingend Autobahnraststätten und nicht in Konkurrenz zu AC Ladenetzen von örtlichen Stadtwerken und Wettbewerbern. Für die europäische Expansion von ELECTRA ist Deutschland ein strategisch wichtiger Kernmarkt. Bis 2030 planen wir die Errichtung von 500 Schnellladestationen mit mehr als 3.000 Ladepunkten hierzulande. Einige Standorte entwickeln wir bereits und freuen uns, schon bald mit unseren ersten Schnellladestationen in Deutschland präsent zu sein sowie ELECTRA als Unternehmen und Marke sowie unsere individuellen Services bekannt zu machen.“

Zudem sicherte sich ELECTRA 304 Millionen Euro in einer weiteren Finanzierungsrunde – ein fast neuer Rekordwert in der Ladebranche. Die Finanzierungsrunde wird vom niederländischen Pensionsfonds-Dienstleister PGGM angeführt. Damit hat ELECTRA innerhalb von drei Jahren rund 600 Millionen Euro an Kapital für den Aufbau eines der ersten europäischen Ladenetzwerke eingeworben. Seit seiner Gründung hat ELECTRA bis heute mehr als 170 Stationen mit über 1.000 Ladepunkten errichtet. In Deutschland stehen die ersten Ladestationen bereits in der Pipeline und schon im Jahr 2025 möchte ELECTRA mit einer hohen dreistelligen Anzahl von Schnellladepunkten im Markt aktiv sein.

Ziel: Aufbau von 2.200 Stationen mit 15.000 Ladepunkten in ganz Europa bis zum Jahr 2030

Die Zahl der Elektrofahrzeuge in Europa wird weiter stark ansteigen. Einer der Gründe ist das Verkaufsverbot von Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab 2035. Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, muss die Ladeinfrastruktur rasch ausgebaut werden, denn bis 2030 werden fast 30 Millionen Elektrofahrzeuge auf Europas Straßen unterwegs sein. 

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Kompendium 2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

ELECTRA unterstützt diesen Übergang zu umweltfreundlicheren Fahrzeugen durch den massiven Einsatz von schnellen, zuverlässigen und benutzerfreundlichen Ladestationen.

Das Vertrauen erstklassiger Partner 

Die neue Finanzierungsrunde mit einem Volumen von 304 Millionen Euro ist die zweitgrößte, die jemals in Europa durchgeführt wurde in der gesamten Ladebranche. Angeführt wird die Ende Dezember abgeschlossene Finanzierungsrunde von einem neuen Investor, dem niederländischen Pensionsfonds-Dienstleister PGGM, der über „PGGM Infrastructure Funds“ zu den größten europäischen Vermögensverwaltern gehört. Bei dieser Gelegenheit erneuern auch bereits bestehenden Investoren wie Eurazeo, Rive Private Investment, die SNCF-Gruppe über „574 Invest“ und Serena ihr Vertrauen in ELECTRA, nachdem sie sich bereits an früheren Finanzierungsrunden beteiligt hatten. Auch die Bpifrance beteiligt sich über seinen Large Venture Fund an der Finanzierungsrunde. 

ELECTRA profitiert zusätzlich von der finanziellen Unterstützung führender öffentlicher und privater Investoren wie der Energy Infrastructure Partners AG (EIP) in der Schweiz und Österreich sowie RATP Capital Innovation, der Banque des Territoires, der Ademe, der Eiffel Investment Group, RGreen Invest, Frst oder der Chopard-Gruppe in Frankreich. 

Das Unternehmen ist außerdem zahlreiche strategische Partnerschaften mit anerkannten Akteuren eingegangen, darunter VINCI Autoroutes, Stellantis, Altarea, AccorInvest, Louvre Hôtels Groupe, die Delhaize-Gruppe, der Flughafen Toulouse Blagnac, G7, Bolt, Europcar, Sixt, Honda, MG, InVivo, die Chopard-Gruppe und Hertz.

ELECTRAS Stärken in einem wettbewerbsintensiven Umfeld

  • Eine zu 100% proprietäre Technologie. Da die Software der Schlüssel für den reibungslosen Betrieb der Ladestationen ist, ist ELECTRA heute das von den Nutzern am besten bewertete Ladenetzwerk.
  • Ein „Pure-Player“-Akteur, der sich zu 100% auf das Schnellladen konzentriert. Ähnlich wie bei einigen Herstellern, die die Führung bei den Fahrzeugen übernommen haben, ermöglicht die spezialisierte Struktur Innovationen und ein schnelleres Handeln. 

Das Unternehmen verzeichnet ein schnelles und nachhaltiges Wachstum und ist bereits in acht Ländern vertreten: Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Österreich, Belgien, Luxemburg, Italien und Spanien. Dank der Benutzerfreundlichkeit seiner Ladestationen hat ELECTRA schnell sein Publikum gefunden und verzeichnet an seinen Ladestationen ein Ladevolumen von fast 100.000 Ladevorgängen pro Monat. Die ELECTRA Ladestationen sind hauptsächlich in Ballungsräumen auf Parkplätzen von Supermärkten, Restaurants, Hotels oder öffentlichen Parkplätzen vertreten und vor kurzem wurden die erste Ladestation an einem Flughafen (Toulouse Blagnac) sowie mehrere Stationen an Autobahnraststätten eröffnet. 

Mit dieser Finanzierungsrunde verfügt Electra über zusätzliche Mittel, um seine Ambitionen weiter zu beschleunigen, bis 2030 in Europa 15.000 Ladepunkte zu installieren und zahlreiche Dienstleistungen zu entwickeln, die das Aufladen so einfach wie das Tanken, aber viel benutzerfreundlicher machen sollen. So hat das Unternehmen beispielsweise als erstes die Reservierung von Ladestationen eingeführt und bietet Lösungen an, die es jedem ermöglichen, eine Ladestation in seiner Nähe zu finden und die Zeit für seine täglichen Aktivitäten zu optimieren. ELECTRA ist auch der bevorzugte Partner von Berufstätigen, die häufig unterwegs sind (Lieferanten, Taxis, ...), die problemlos auftanken können und von den von ELECTRA entwickelten Dienstleistungen und Sondertarifen profitieren.

Aurélien de Meaux, Mitbegründer und CEO von ELECTRA: „Diese Finanzierungsrunde wird es ELECTRA ermöglichen, sich zu einem der führenden Anbieter von Schnellladestationen in Europa zu entwickeln. Mit der Unterstützung von PGGM, einem führenden und langfristig orientierten europäischen Investor, und dem erneuten Vertrauen bisheriger Investoren wie Eurazeo können wir unser Netzwerk stärken und unsere Investitionen erhöhen, um Europa weiter zu vernetzen. Der Übergang zur Elektromobilität ist eine der Säulen der Energiewende, da der Verkehrssektor der größte CO2-Emittent in Europa ist. Wir schaffen ein Netz, das sehr einfach zu nutzen ist, damit der Übergang zum Elektroantrieb wünschenswert ist und nicht zu einem Zwang wird.“

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Kompendium 2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Ähnliche Artikel

Management

Erweiterte Hochvoltbatterie-Garantie: Sicher stromern mit Volvo Gebrauchtwagen

<p>Mit Volvo sind Autofahrer auf der sicheren Seite: Als einer der ersten Automobilhersteller überhaupt bietet die schwedische Premium-Marke nun in Zusammenarbeit mit CarGarantie eine Hochvoltbatterie-Garantie für elektrifizierte Gebrauchtwagen an. Wer sich ab dem 1. Juli 2026 für ein gebrauchtes Elektrofahrzeug oder einen Plug-in-Hybriden aus zweiter Hand entscheidet, kann bei den teilnehmenden Volvo Vertragspartnern die Volvo Schweden Garantie mit integrierter Absicherung für Hochvoltbatterien abschließen und so den Garantiezeitraum auf insgesamt bis zu elf Jahre verlängern. Während der Laufzeit der Volvo Schweden Garantie ist die Hochvoltbatterie dabei ohne Kilometerbegrenzung abgedeckt.</p>

Management

Statement: Stellungnahme zur Zukunft der Marke Alfa Romeo

<p>Bezugnehmend auf die im Rahmen des Stellantis Investor Day 2026 am 21. Mai präsentierten Inhalte und insbesondere die Informationen zu Alfa Romeo veröffentlichte die Marke nun einige zusätzliche Stellungsnahmen.</p>

Management

Stellantis und Applied Intuition bauen Zusammenarbeit mit STLA Brain aus, um Fahrzeugsoftware voranzutreiben und das Kundenerlebnis zu verbessern

<p>Stellantis und Applied Intuition haben die Erweiterung ihrer strategischen Technologiepartnerschaft bekanntgegeben. Die Kooperation baut auf der bestehenden Arbeit an STLA SmartCockpit auf, um die Entwicklung der nächsten Generation der intelligenten Fahrzeugplattform STLA Brain von Stellantis zu unterstützen.</p>

Management

Wachstum beschleunigen und Gewinn steigern: Stellantis stellt Strategieplan im Umfang von 60 Milliarden Euro vor

<p>Stellantis hat FaSTLAne 2030 präsentiert – den neuen Strategieplan<strong> </strong>im Umfang von 60 Milliarden Euro für die kommenden fünf Jahre, mit dem Stellantis das Wachstum beschleunigen und den Gewinn steigern wird. Zu Beginn des Investor Days in der Nordamerika-Zentrale des Unternehmens in Auburn Hills (Michigan) hat das Stellantis Leadership Team die sechs Kernsäulen seiner Strategie für die Zukunft vorgestellt.</p>

Management

Volle Preissicherheit für Inzahlungnahmen und Flotten: AUTO1.com bietet „Garantiepreis“ an

<p>AUTO1.com, eine von Europas größten Handelsplattformen für Gebrauchtwagen, gibt die Einführung des „Garantiepreises“ für ausgewählte Partner in Deutschland bekannt. Diese Lösung erweitert das Serviceangebot von AUTO1.com und bietet Partnerhändlern und -unternehmen eine zusätzliche Option, die den vielfältigen Anforderungen bei der Verwaltung ihrer Inzahlungnahmen und Flottenbestände gerecht wird.</p>

Ausgewählte Artikel

Home

Neues Portal von InNuce Solutions

<p> &nbsp;</p> <p> &nbsp;</p> <p> &nbsp;</p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/NLBestellung1.jpg" style="width: 220px; height: 221px; " /></p> <p> V&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten der Fuhrparksteuerung&nbsp;bietet InNuce Solutions seinen Kunden mit einer neuen Portall&ouml;sung an. Denn&nbsp;jeder Fahrer erh&auml;lt darin sein eigenes Profil, in dem er selbst seine&nbsp;pers&ouml;nlichen, fuhrparkbezogenen Daten verwalten kann, sein Fahrtenbuch f&uuml;hrt&nbsp;und dar&uuml;ber hinaus die komplette Fahrzeugkonfiguration durchf&uuml;hren kann.&nbsp;Alles mit nur einer Anmeldung im System. Da die Daten &uuml;ber die&nbsp;Backend-Software &bdquo;FleetScape&ldquo; dem Fuhrparkleiter in Echtzeit zur Verf&uuml;gung&nbsp;stehen, erleichtert das neue Portal allen Seiten die Zusammenarbeit und den&nbsp;&Uuml;berblick &uuml;ber die Flotte.</p> <p> &bdquo;Das Portal bezieht die Fahrer st&auml;rker als&nbsp;gewohnt in die Fuhrparksteuerung ein.&nbsp;Die papierlose Verwaltung r&uuml;ckt damit&nbsp;ein St&uuml;ck n&auml;her&ldquo;, erkl&auml;rt Dirk Zieschang, Gesellschafter der InNuce&nbsp;Solutions GmbH.&nbsp;Ein modularer Bestandteil der Portall&ouml;sung ist der Fahrzeugkonfigurator&nbsp;&bdquo;QuotationScape&ldquo;. Die Fahrer erreichen ihn direkt aus ihrem Portal heraus&nbsp;und k&ouml;nnen sich dort ihr Wunschfahrzeug zusammenstellen. Das Tool ist so&nbsp;gestaltet, dass der Nutzer jederzeit &uuml;berblicken kann, welches Fahrzeug und&nbsp;welche Ausstattung er gew&auml;hlt hat &ndash; die Kosten bleiben immer transparent.&nbsp;Nach der Konfiguration startet die Software automatisch den Freigabeprozess&nbsp;f&uuml;r das neue Fahrzeug.</p> <p> Alle im jeweiligen Unternehmen an der Freigabe&nbsp;beteiligten Abteilungen erhalten nacheinander Benachrichtigungen vom System.&nbsp;In der Regel reicht dann ein Klick in einer E-Mail, um den Prozess&nbsp;voranzubringen oder abzubrechen. InNuce Solutions richtet die Software so aus, dass die Kunden ihre eigenen&nbsp;gewohnten Abl&auml;ufe, Richtlinien und Dokumente in der Fahrzeugbestellung&nbsp;beibehalten k&ouml;nnen. Technisches Highlight ist die Kalkulations-Engine. Diese&nbsp;erm&ouml;glicht es dem Kunden, individuelle Kalkulationsregeln selbstst&auml;ndig in&nbsp;der Backend-Software zu bearbeiten. So k&ouml;nnen zum Beispiel spezifische&nbsp;Steuermodelle f&uuml;r 16 europ&auml;ische L&auml;nder abgebildet werden. &bdquo;Die&nbsp;Anwenderfreundlichkeit steht bei uns im Vordergrund &ndash; das gilt f&uuml;r Fahrer&nbsp;und Fuhrparkleiter. Daher k&ouml;nnen wir alle g&auml;ngigen Flottenanforderungen&nbsp;flexibel darstellen&ldquo;, sagt Zieschang. Zudem gestattet die anschaulich&nbsp;gestaltete Oberfl&auml;che eine vollst&auml;ndig selbsterkl&auml;rende Bedienung. Die&nbsp;Software von InNuce Solutions ist auch f&uuml;r die mobile Nutzung von unterwegs&nbsp;ausgelegt.&nbsp;</p>

Home

Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"

<p> &nbsp;</p> <p> Von einem wegen Unterschreitung des Mindestabstandes von einem vorausfahrenden Fahrzeug nach &sect; 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BKatV verwirkten Regelfahrverbot im Sinne von &sect; 25 Abs. 1 Satz 1 1. Alt. StVG darf nicht allein mit der Begr&uuml;ndung abgesehen werden, dass der die Fahrverbotsanordnung indizierende untere Tabellengrenzwert (sog. &bdquo;Fahrverbotsschwelle&ldquo;) nur knapp unterschritten wurde. Der f&uuml;r die Annahme eines beharrlichen Pflichtenversto&szlig;es nach &sect;&nbsp;25 Abs.1 Satz 1 2.Alt. StVG i.V.m. &sect; 4 Abs. 2 Satz 2 BKatV notwendige innere Zusammenhang ist bei einem Zusammentreffen von Geschwindigkeits- mit Abstands- oder Rotlichtverst&ouml;&szlig;en regelm&auml;&szlig;ig anzunehmen.</p> <p> <em>OLG Bamberg, Beschluss vom 28.12.2011, Az. 3 Ss OWi 1616/11</em></p>

Home

Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes

<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verh&auml;ngung eines Regelfahrverbotes, sondern nur H&auml;rten ganz au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung &uuml;ber das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begr&uuml;nden und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische &Uuml;bernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen k&ouml;nnen, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgr&uuml;nden. Grunds&auml;tzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Ma&szlig;nahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Besch&auml;ftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Ma&szlig;nahmen auszugleichen. F&uuml;r hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und f&uuml;r den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig kurze Dauer - in &uuml;berschaubaren Grenzen bewegt, sind grunds&auml;tzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Ma&szlig;nahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene &uuml;ber ein geregeltes Einkommen verf&uuml;gt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination m&ouml;glicher Ausgleichsma&szlig;nahmen ein Ausgleich der H&auml;rten nicht m&ouml;glich oder zumutbar w&auml;re, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsma&szlig;nahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub f&uuml;r einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach &sect; 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gew&auml;hren sein d&uuml;rfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie f&uuml;r die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangeh&ouml;rigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Besch&auml;ftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verh&auml;ltnisse nicht m&ouml;glich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. N&ouml;tigenfalls muss er sich die hierf&uuml;r erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos &uuml;ber die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>

Home

Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

Home

DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>