Chery Automobile bringt mit OMODA und JAECOO zwei neue Automarken auf den deutschen Markt
<p>Das 1997 gegründete Unternehmen Chery Automobile Co. mit Sitz in Wuhu, heute einer der größten Automobilexporteure Chinas, startet mit der Einführung der Marken OMODA, JAECOO und EXLANTiX auch in Deutschland. Das erste Modell der neuen Marke OMODA wird der im ersten Halbjahr 2024 erhältliche OMODA 5 mit Benzinmotor sein. Kurz danach werden weitere Modelle als BEV (Battery Electric Vehicle) und mit Verbrennungsmotor folgen. </p>
Mit JAECOO und EXLANTiX plant Chery Automobile, in 2024 weitere Marken für SUVs und rein elektrische Fahrzeuge der Oberklasse in Deutschland einzuführen. Seit der Vorstellung der neuen Modelle von OMODA und JAECOO auf der 20th Shanghai International Automobile Industry Exhibition im April 2023 sind Fahrzeuge von OMODA bereits in Spanien, Mexiko, Israel, der Türkei, Kuwait, Australien und Neuseeland erhältlich. Neben weiteren EU-Märkten wird OMODA auch in Kürze in Nordamerika vertreten sein. Um die Fahrzeuge optimal auf die hohen Anforderungen der deutschen und EU-Käufer:innen anzupassen, unterhält Chery ein eigenes Forschungs- und Engineering-Center mit aktuell ca. 50 Mitarbeitenden in Raunheim bei Frankfurt am Main. Die Zahl der Mitarbeitenden soll binnen der nächsten Monate auf ca. 80 erhöht werden.
„Mit dem OMODA 5 haben wir in diversen Märkten auf verschiedenen Kontinenten einen fulminanten Start hingelegt. Die Nachfrage nach einem Personalized Smart Car übertrifft unsere Erwartungen“, erklärt Charlie Zhang, Executive Vice President von Chery Automobile International. „Mit Deutschland betreten wir jetzt einen der anspruchsvollsten Automobilmärkte weltweit, sehen uns aber dank unserer langfristigen Planung mit einem internationalen Management-Team und einem eigenen R&D-Center in der Nähe von Frankfurt am Main hervorragend aufgestellt. Wir werden sowohl Modelle mit Verbrennungsmotor als auch rein batterieelektrische im Portfolio haben, da es für beide Antriebsarten eine große Nachfrage in Deutschland gibt.“
Ambitionierte internationale Expansionsstrategie
Chery Automobile plant, bis 2030 jährlich 1,4 Millionen Fahrzeuge von OMODA und JAECOO weltweit zu verkaufen. Im ersten Quartal 2023 konnten bereits 13.000 Einheiten des Crossover-Modells OMODA 5 abgesetzt werden, im Monat Juli waren es bereits 15.735. Die kumulierten OMODA Verkäufe bis Juli 2023 beliefen sich auf 86.556 Fahrzeuge, so dass das ehrgeizige Ziel von 200.000 verkauften Einheiten in diesem Jahr in greifbarer Nähe ist.

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Auf Konzernebene kooperiert Chery Automobile bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge und deren Markteinführung eng mit Huawei, dem Batteriegiganten CATL und Lux-share Precision, um das Wachstum und die internationale Expansion auf die Überholspur zu bringen. Der Umsatz von Chery lag im Jahr 2022 bei rund 28 Milliarden US-Dollar. Auf einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz prognostizierte die Unternehmensführung eine 50-prozentige Steigerung des Verkaufsvolumens und damit auch des Umsatzes auf 42 Mrd. US-Dollar in 2023, angetrieben durch den Verkauf von fast 900.000 neuen Fahrzeugen in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres. Die Europastrategie von Chery Automobile sieht nicht nur vor, mit OMODA innerhalb kurzer Zeit in mehreren europäischen Ländern Fuß zu fassen, sondern auch Geschwistermarken wie JAECOO und die vollelektrische Marke EXLANTiX einzuführen.
Positionierung und DNA der Marken OMODA, JAECOO und EXLANTiX
Mit der Marke OMODA richtet sich Chery Automobile an Technik-, Design- und Lifestyle-affine Zielgruppen, die ein „Personalisiertes Smart Car“ suchen, das ihren komplett vernetzen Lebensstil auch bei der individuellen Mobilität nahtlos fortführt. Als globale Marke wurde der Name „OMODA“ aus mehr als 10.000 Namensvorschlägen in mehr als 30 Ländern auf der ganzen Welt ausgewählt. Der Name OMODA setzt sich zusammen aus „O“ für Sauerstoff, das für neues Leben und Vitalität steht. „MODA“ kommt von „Modern“, was für einen modernen und modischen Lebensstil steht. OMODA repräsentiert das Verständnis in Bezug auf Jugend, Diversifizierung und Globalisierung, aber auch für zeitlosen Pioniergeist.
Um die Erwartungshaltungen und Wünsche für ein „Personalisiertes Smart Car“ zu ermitteln, hat OMODA im vergangenen Jahr über 1.200 Bild- und Livestreaming-Umfragen mit mehr als 10.000 Menschen durchgeführt. Dabei wurden mehr als 3 Millionen Interaktionen und 3 Milliarden Bilder von jungen Nutzer:innen gesammelt, die sich durch ihre Lebensfreude, Energie und ihren avantgardistischen Stil auszeichnen.
SUVs von JAECOO
Unter dem Markennamen JAECOO wird eine Reihe von SUVs (Sport Utility Vehicle) auf den Markt kommen, die sich an urbane Zielgruppen mit anspruchsvollem Geschmack wendet. Großzügige Platzverhältnisse und diverse Komfortfunktionen werden die speziellen Reisebedürfnisse dieser Klientel bedienen. JAECOO verspricht ein anspruchsvolles und gehobenes Fahrerlebnis, das mit dem Wunsch nach Erkundungstouren und leichten Offroad-Fahrten in Einklang steht. Der Name JAECOO ist ein Portmanteau aus dem deutschen Wort Jäger (Jaeger) und dem Englischen „Cool“: JAECOO steht repräsentativ für Menschen, die nicht etwa auf der Jagd nach Tieren, sondern nach neuen Abenteuern, Erlebnissen, Entdeckungen, Momenten etc. sind, die vor nichts zurückschrecken und auch gerne mal ausgetretene Pfade verlassen, um den neuesten Trends hinterherzujagen.
Die Designsprache von JAECOO ist in der Philosophie der Natur verwurzelt und lässt sich von natürlichen Elementen inspirieren, um ein prägnantes, unverwechselbares Erscheinungsbild auf den Straßen zu gewährleisten. Die Designsprache ist geprägt von einer Fülle von kraftstrotzenden geraden Linien, die eine minimalistische und raffinierte Ästhetik erschaffen. Das Tagfahrlicht im Matrix-Stil strahlt technologische Raffinesse aus, während der wasserfallartige Frontgrill die Vitalität der Natur symbolisiert. Im Innenraum strahlt das Design Raffinesse und Eleganz aus, mit einem hauptsächlich linearen Cockpit, das durch metallische Materialien und polygonale Zierteile akzentuiert wird und so eine imposante Wirkung erzielt. Darüber hinaus sind die filigranen Muster auf den Türverkleidungen und Sitzen von den traditionellen Fenstergittern der chinesischen Architektur inspiriert. Diese Designphilosophie fügt sich nahtlos in die Positionierung von JAECOO als Marke für leichte Offroad-SUVs ein.
EXLANTiX als rein vollelektrische Marke
EXLANTiX orientiert sich an der Spitze der neuen Energietechnologie und bietet ein komfortables und intelligentes, rein elektrisches Fahrzeugerlebnis. Die kommenden vollelektrischen Modelle werden eine Reichweite von mehr als 700 Kilometern haben und 800-Volt-Superschnellladung unterstützen. Die EXLANTiX-Modelle basieren auf einem leichten Aluminiumrahmen, um möglichst energieeffizient fahren zu können.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>
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