Geotab und BMW schließen Partnerschaft

<p><a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUVF0GdMWhhnaf4iJODOY6QAANgIcZPZU91sfTlG4zl4rtDrX_OWwRTBPp8nDL5ih7iWYEkjHM3iw-2BkUOtjZb2hD-2BUwF7lIZQi6xqG-2Bd9VtWz0vzZHad-2Fmgo31tvmxPPNq5f2aWJDYzmTxLP9OyD2rfSY6mSB7g45yaI7W6rXJl3ohTbjvYZC7hmqQbHI92wIQjt9KdThtE80-2F92-2FOQD0NJgoxjPkfMCwHBrsLbDLPFLXcMD8OlVyVoqJiYLgWbOB00GKX9VJPv-2Fq6LJIdMV9oF-2FUv4j0pYCMNUYjdzuyzknZYRw5Y41SHlqQd0WGrVfjC8Vsvs7muBCoHuhypnC7o4QMfeiS-2FKYwZRGkNMSP9vEbHEbSSwf1k5d5RHvpF09YhQ4XDrg-3D-3D"><span style="color:rgb(5,99,193);">Geotab</span></a>, ein weltweit führender Anbieter von IoT- und vernetzten Transportlösungen, gibt heute seine Partnerschaft mit <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUXZtq1TP3yIVT2xHFjhos7TqGRku97-2BEsx3nG3jBf-2F9o3Lqk_OWwRTBPp8nDL5ih7iWYEkjHM3iw-2BkUOtjZb2hD-2BUwF7lIZQi6xqG-2Bd9VtWz0vzZHad-2Fmgo31tvmxPPNq5f2aWJDYzmTxLP9OyD2rfSY6mSB7g45yaI7W6rXJl3ohTbjvYZC7hmqQbHI92wIQjt9KdThtE80-2F92-2FOQD0NJgoxjPkfMCwHBrsLbDLPFLXcMD8O1bWW-2FPkr9nytz4EmeRRbgEeyJv05me3j-2ByQt93-2BLns3ikldNGI9cWLikwOcN3aN2E4op-2FpsRf6YI08KqvjAKEnqRo86-2BT52ESe-2FG0QX-2BswRnDt8f5EtFBrpSYuUqv8NJNuk7CDNmZXRnTZUjrqmbyA-3D-3D"><span style="color:rgb(5,99,193);">BMW</span></a><span style="color:rgb(60,81,100);"> </span>bekannt. Damit erweitert das Unternehmen sein wachsendes OEM-Netzwerk um einen weiteren Partner.</p>

Geotab und BMW schließen Partnerschaft

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Geotab und BMW schließen Partnerschaft

Die Kombination der hochwertigen Daten von BMW und der Leistungsfähigkeit der Geotab-Plattform liefert Flottenbetreibern eine schlüsselfertige Konnektivitätslösung. Fuhrparkmanager, Leasing- und Vermietungsunternehmen, Carsharing- und Ride-Hailing-Organisationen profitieren gleichermaßen von intelligenten Daten, um nahezu in Echtzeit Entscheidungen über die Flottenleistung, Produktivität, Compliance, Optimierung der Effizienz sowie Fahrersicherheit zu treffen.

Darüber hinaus können wertvolle Analysen auf die Nachhaltigkeitsbemühungen sowie den CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) Bericht einzahlen, der ab dem Jahr 2024 für viele Unternehmen in der EU verpflichtend sein wird. Flottenbetreiber können beispielsweise datenbasiert ihre Routen optimieren, die Kraftstoffeffizienz steigern, Elektrifizierungspotenziale erkennen und Leerlaufzeiten reduzieren. Die Aufbereitung der gesammelten Datensätze in nutzwertige Information übernimmt die Plattform dabei vollautomatisch und versorgt Flottenmanager mit allen Einblicken, die sie brauchen, um die Performance ihres Fuhrparks besser zu verstehen.

Integrierte Telematikfunktionen der BMW-Fahrzeuge können fortan mit den fortschrittlichen Tools der MyGeotab Plattform kombiniert werden. Anwender profitieren von hochqualitativen OEM-Daten aus erster Hand – aggregiert in der leistungsfähigen, herstellerneutralen Plattform, über die sie ihre gesamte Flotte managen können. Die Partnerschaft verschafft Flottenbetreibern einen zentralen Zugangspunkt, um fundierte Entscheidungen zu treffen und Konnektivitätslösungen für Flotten jeder Größe bereitzustellen. Die Aktivierung erfolgt kontaktlos per Fernzugriff und erfordert keinerlei Werkstattbesuch, was Zeit und Kosten einspart.

„Die Kooperation mit einer weltweit bekannten und führenden großen Marke wie BMW ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Strategie, ein verlässlicher Partner für OEMs zu sein. Die Zusammenarbeit mit spezialisierten Telematikunternehmen bietet viele Vorteile für Fahrzeughersteller und Kunden. OEMs müssen keine eigenen Infrastrukturen zur Datenanalyse und -visualisierung aufbauen und können ihre Daten stattdessen über moderne APIs via Cloud in die Telematikplattform einspeisen. Kunden erhalten dennoch alle OEM-spezifischen Datenpunkte – optimal aufbereitet und integriert mit anderen Flottendaten, um einen umfassenden 360° Blick auf den Betrieb ihrer Flotte zu ermöglichen”, sagt Christoph Ludewig, Vice President OEM Europe, bei Geotab.

Die MyGeotab-Plattform kann jetzt proprietäre OEM-Daten von einer Reihe von Herstellern, darunter BMW, Renault, Ford, Peugeot, Citroen, Opel / Vauxhall, DS und Mercedes-Benz, ebenso integrieren wie Daten aus eigenen nachgerüsteten Telematikgeräten. Die Software integriert vollelektrische Fahrzeuge und Plug-in Hybride ebenso wie klassische Verbrenner und berücksichtigt die jeweils relevanten Datenpunkte jeder Antriebsart. Je nach Bedarf können Nutzer zwischen verschiedenen Plänen für den Datenzugriff entscheiden. Es stehen verschiedene vorkonfigurierte Ratenpläne für Geotab-Kunden zur Verfügung.

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Damit lässt sich ein einheitliches Bild der gesamten Flotte zeichnen, über alle Marken, Baujahre und Antriebsarten hinweg. Die Daten verschiedener Herkunft werden so nicht nur integriert und synchronisiert, sondern zusammengeführt und den Flottenmanagern einheitlich übergreifend präsentiert.

Die OEM-Partnerschaft zwischen Geotab und BMW ist ab September 2023 in 30 europäischen Ländern verfügbar.

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Zur Arbeitnehmerhaftung eines Lkw-Fahrers bei grob fahrlässiger Schadensverursachung

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Fachgerechte Reparatur als Beschaffenheit bei repariertem Unfallschaden an sehr gepflegtem Gebraucht

<p> Einen Gebrauchtwagenh&auml;ndler, der die unfallbedingte Vorsch&auml;digung eines Fahrzeugs kennt, trifft eine Untersuchungspflicht jedenfalls im Umfang einer Sichtpr&uuml;fung. Sind Anzeichen f&uuml;r eine unfachgerechte Reparatur vorhanden (Spaltma&szlig;e etc.), hat er den K&auml;ufer zur Vermeidung des Vorwurfs arglistigen Verschweigens ungefragt aufzukl&auml;ren.</p> <p> Jedenfalls dann, wenn das Fahrzeug vom H&auml;ndler als &bdquo;sehr gepflegt&ldquo; oder &auml;hnlich beworben worden war, kann der K&auml;ufer die Angabe &bdquo;reparierter Unfallschaden&ldquo; als positive Beschaffenheitsangabe dahin verstehen, dass eine fachgerechte Reparatur vorliegt. Insoweit kommt auch Arglist des H&auml;ndlers unter dem Gesichtspunkt einer Falschangabe &quot;ins Blaue&quot; in Betracht.</p> <p> <em>KG Berlin, Urteil vom 01.09.2011, Az. 8 U 42/10</em></p>

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<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/volvoc30.jpg" style="width: 250px; height: 166px; " /></p> <p> Mit dem Volvo C30 Electric zeigt der schwedische Premium-Hersteller, dass er sehr wohl in der Lage ist, attraktive Autos auch mit alternativen Antrieben zu bauen. Eine kurze Ausfahrt mit dem rein elektrischen Zweit&uuml;rer sowie der spannende Ausblick auf den Plugin-Dieselhybrid V60 untermauern diesen Eindruck.</p> <p> Eigentlich ist das mit den Elektroautos eine feine Sache: Viel Drehmoment vom Stand weg, ultraleise Motorger&auml;usche (okay, das ist aus heutiger Sicht keineswegs bei jeder Fahrzeuggattung gewollt) und hohe Effizienz. Wenn da nicht das klitzekleine Problem mit der Reichweite w&auml;re. Aber das werden Technik und Zeit schon l&ouml;sen &ndash; also zun&auml;chst mal genie&szlig;en, was man hat. Zum Beispiel den Volvo C30 Electric, und eine Firma oder vielleicht auch Einzelperson, die es tats&auml;chlich schafft, ein Exemplar dieses besonderen Coup&eacute;s zu ergattern, hat nicht nur ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Fahrzeug, sondern ebenso eine Rarit&auml;t &ndash; davon k&ouml;nnen selbst die meisten Ferrari-Eigner nur tr&auml;umen. Es wird n&auml;mlich nur 250 Exemplare geben, wovon eine moderate zweistellige Anzahl nach Deutschland gelangen wird &ndash; es kann ausschlie&szlig;lich geleast werden f&uuml;r sportliche 1.600 Euro je Monat.</p> <p> Daf&uuml;r bietet der C30 immerhin 111 Pferdchen und einen vollwertigen Kofferraum, denn der Lithium-Ionen-Akku wurde geschickt eingef&uuml;gt. F&uuml;r den Standard-Sprint nennt das Werk 13 Sekunden &ndash; der subjektive Eindruck f&auml;llt indes quirliger auf, da ordentliche 220 Nm bereits ab Start anliegen. Straffe Federn erzeugen ein drahtig-knackiges Fahrgef&uuml;hl, keine schlechte Sache. Mehr als 130 km/h sind aber nicht drin &ndash; hier ist R&uuml;cksicht auf die Batteriekapazit&auml;t gefragt. Bei zur&uuml;ckhaltender Manier muss der Skandinavier nach 150 Kilometern an das Stromkabel. Als Steckdose reicht eine konventionelle Buchse aus dem Haushalt &ndash; bis zu zehn Stunden braucht eine volle Ladung. Je nach Anschluss (16 Ampere) k&ouml;nnen auch sechs Stunden gen&uuml;gen. Bis es reine Elektromobile zur Serienreife schaffen, wird also noch viel Zeit vergehen. Daf&uuml;r sind dann bald die Plugin-Hybride an der Reihe. Wir leben in einer spannenden Welt &ndash; im wahren Sinne des Wortes.</p>

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Volkswagen Konzern ist auch im ersten Halbjahr die Nummer eins für Großkunden in Deutschland

<p> Der Volkswagen Konzern hat mit den Pkw-Marken&nbsp;Volkswagen, Audi, SEAT und &Scaron;koda seine Auslieferungen im Gro&szlig;kundengesch&auml;ft im ersten Halbjahr 2011 erneut gesteigert. Im relevanten Flottenmarkt (Fuhrparks ab zehn Fahrzeugen) wurden insgesamt 91.712 Fahrzeuge (Vorjahr 77.122 Fahrzeuge) auf&nbsp;Konzernmarken zugelassen. Das entspricht einem Plus von 19 Prozent.<br /> <br /> Im deutschen Pkw-Markenranking ist die Marke Volkswagen mit 56.329 zugelassenen Fahrzeugen, was einem Plus von 22 Prozent entspricht, weiterhin die Nummer eins. Besonders erfolgreich ist die Marke SEAT mit einem Plus von 96,5 Prozent und 2.108 neu zugelassenen Fahrzeugen sowie die Marke &Scaron;koda, die mit einem Plus von 31,4 Prozent jetzt 9.050 Fahrzeuge im ersten Halbjahr zugelassen hat. Damit ist &Scaron;koda die Nummer eins unter den Importeuren im deutschen Markt.<br /> <br /> Im Pkw-Modellranking spiegelt sich ebenfalls der deutliche Erfolg des Konzerns wider. Volkswagen belegt die R&auml;nge eins und zwei mit dem Passat sowie dem Golf. Audi ist mit dem A4 die Nummer drei.<br /> <br /> Im separat erfassten Flottenmarkt der leichten Nutzfahrzeuge bis 6,0 Tonnen festigte die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge im ersten Halbjahr 2011 mit 13.126 zugelassenen Fahrzeugen (Vorjahr 12.979) ihre deutliche Marktf&uuml;hrerschaft.<br /> <br /> &bdquo;Das Ergebnis zeigt, dass unsere Kunden der erstklassigen Produktqualit&auml;t sowie der innovativen Technologie des Konzerns vertrauen. Wir sehen dies als Ansporn, auch in der zweiten Jahresh&auml;lfte mit wettbewerbsstarken Automobilen und Dienstleistungen die W&uuml;nsche unserer Kunden zu erf&uuml;llen &ldquo;, sagt Martin Jahn, Leiter Volkswagen Group Fleet International.<br /> &nbsp;</p>