Elektromobilität in Spanien forciert

<p>SEAT, Iberdrola und die Volkswagen Group España Distribución verstärken ihr Engagement für die Elektrifizierung des Transportwesens in Spanien. Die Unternehmen haben eine Vereinbarung zur strategischen Zusammenarbeit unterzeichnet, um gemeinsam elektrische und nachhaltige Mobilität in Spanien weiter voranzutreiben. Diese Partnerschaft wurde bei einem Treffen zwischen dem Geschäftsführer von Iberdrola, Ignacio Galán, und dem Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG sowie Aufsichtsratsvorsitzenden von SEAT, Dr. Herbert Diess, bestätigt.</p>

Elektromobilität in Spanien forciert

1 /1

Elektromobilität in Spanien forciert

Spanien soll sich durch diese Kooperation seine führende Position in der Automobilindustrie bewahren und die Entwicklung nachhaltiger Mobilität in Europa maßgeblich vorantreiben. Als Schlüsselfaktor für die Entwicklung der Elektromobilität zählt vor allem der Ausbau der Ladeinfrastruktur mit schnellen und ultraschnellen Ladepunkten entlang der Haupttrassen des spanischen Straßennetzes. Zusätzlich wird die Nutzung auf Produktionsstandorte und Händlerbetriebe von SEAT und Volkswagen ausgeweitet. Die Ladepunkte von Iberdrola sollen außerdem in den Navigationssystemen von Elektrofahrzeugen integriert werden. Iberdrolas Ladelösungen für Elektrofahrzeuge sollen zudem bei SEAT Händlern beworben werden.

Bereits 140 Ladepunkte hat Iberdrola bei SEAT in Martorell installiert, sowohl für die private als auch für die öffentliche Nutzung.

Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG und Aufsichtsratsvorsitzende von SEAT, Dr. Herbert Diess, sagt: „Elektromobilität wird immer wichtiger, die Nachfrage nach Ladestationen und sauberem Strom steigt. Deshalb ist es jetzt entscheidender denn je, eine zusammenhängende Ladeinfrastruktur in ganz Europa aufzubauen. Spanien spielt dabei eine wichtige Rolle und Volkswagen möchte einen entscheidenden Beitrag zum Durchbruch der emissionsfreien Elektromobilität in Spanien leisten. Iberdrola ist der perfekte strategische Partner für uns – insbesondere in Bezug auf den Ausbau der Schnellladepunkte. Außerdem ist das Unternehmen auf einem guten Weg zu einer komplett CO2-freien Stromerzeugung: In Spanien stammen bereits 90 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen.“ Diess fasst zusammen: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass durch unsere gemeinsamen Bemühungen die spanischen Straßen schon bald ‚elektrifiziert‘ sein werden.“

„Diese Kooperation zeigt, wie ehrgeizig unsere Strategie für die Elektrifizierung im Transportwesen ist. Und sie bestätigt, dass wir auch weiterhin mit allen Stakeholdern zusammenarbeiten müssen, um die Herausforderungen für sauberen Strom und emissionsfreie Mobilität ebenso zu erfüllen wie die wachsenden Ansprüche der Gesellschaft an eine geringere Umweltverschmutzung“, erklärt der Geschäftsführer von Iberdrola, Ignacio Galán. Zusätzlich sollen durch den grünen Aufschwung Arbeitsplätze geschaffen werden.

Nachhaltige Händler, Innovationsprojekte und grüne Energieversorgung

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Kompendium 2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Ziel der Elektrifizierungsstrategie des Automobilsektors ist es, in der Lieferkette für Elektrofahrzeuge zu 100 Prozent erneuerbare Energie zu nutzen. Deshalb werden alle Kooperationspartner verschiedene Ansätze auswerten, um die CO2-Emissionen an den Produktionsstandorten und bei den SEAT und Volkswagen Händlern im Land zu reduzieren. Dabei werden Vorschläge im Bereich Eigenverbrauch, Installation von Solaranlagen, Versorgung mit zu 100 Prozent grünem Strom und Umsetzung von Energieeffizienzlösungen geprüft.

SEAT hat eine elektrische Zukunft

Der spanische Automobilhersteller befindet sich gerade im Umbruch zur Elektrifizierung des Unternehmens und seiner Marken. 2020 und 2021 werden SEAT und CUPRA insgesamt fünf neue Elektro- und Plug-in-Hybrid-Modelle auf den Markt bringen. Das Unternehmen hat außerdem mit SEAT MÓ eine neue Marke geschaffen, die sich voll und ganz auf nachhaltige urbane Mobilität konzentriert und dabei auch E-Scooter und Motorräder mit Elektroantrieb anbietet. Bis 2025 wird SEAT rund fünf Milliarden Euro in neue Forschungs- und Entwicklungsprojekte für die Elektrifizierung des Fahrzeugangebots sowie in Ausstattung und Anlagen der Produktionsstandorte investieren.

Beschleunigung der Elektromobilität im Transportwesen

Iberdrola setzt sich weiterhin im Rahmen seiner Übergangsstrategie für die Elektrifizierung im Transportwesen ein, das als wichtiger Hebel für weniger Emissionen in Städten und für den grünen Aufschwung in einer Welt nach COVID-19 gesehen wird.

Das Unternehmen entwickelt einen nachhaltigen Mobilitätsplan mit Investitionen in Höhe von 150 Mio. Euro, um den Ausbau von Ladepunkten für Elektrofahrzeuge zu intensivieren. Im Rahmen dieser Initiative werden in den nächsten fünf Jahren fast 150.000 Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie auf öffentlichen Straßen installiert. Beim Ausbau der Ladepunkte an Autobahnen und wichtigen Straßenverbindungen werden ultraschnelle (350 kW), superschnelle (150 kW) und schnelle (50 kW) Ladestationen priorisiert.

Nutzer von Elektrofahrzeugen laden an Iberdrola-Stationen zu 100 Prozent grünen Strom aus sauberen Energiequellen, der über Herkunftsnachweise für erneuerbare Energien (GoO) verfügt. Das Unternehmen bietet außerdem die einzige App an, die verifizierte Informationen über Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Spanien liefert und zusammen mit einer Standortfunktion dazu genutzt werden kann, Iberdrola-Ladepunkte mit einem Mobiltelefon zu reservieren und zu bezahlen.

Iberdrola war das erste spanische Unternehmen, das sich der Initiative EV100 der Climate Group mit dem Ziel angeschlossen hat, den Übergang zur Elektromobilität zu beschleunigen, die eigene Fahrzeugflotte vollständig zu elektrifizieren und das Aufladen für Mitarbeiter in Spanien und Großbritannien bis 2030 deutlich zu erleichtern.

Engagement für nachhaltige Mobilität von Volkswagen

Die Volkswagen Group España Distribución verfolgt ein klares Ziel: die Veränderung der Mobilität auf eine Art und Weise, die nachhaltig für Gesellschaft und Umwelt ist. Deshalb engagiert sich das Unternehmen für die Elektromobilität und bietet bei seinen Marken bereits ein breites Spektrum von zu 100 Prozent elektrischen Modellen an. Insgesamt acht neue Elektro- und vier Plug-in-Hybrid-Modelle werden in den kommenden 18 Monaten hinzukommen. Volkswagen Vans ist zudem das einzige Unternehmen im Nutzfahrzeugbereich, das elektrische Versionen für alle Segmente im Portfolio anbietet.

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Kompendium 2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Ähnliche Artikel

Management

Die Logistikbranche fährt am Limit: Fahrermangel beschleunigt strukturellen Wandel

<p>Der europäische Straßengüterverkehr steht unter massivem Druck. Der strukturelle Fahrermangel entwickelt sich zunehmend zum limitierenden Faktor für Wachstum und Lieferfähigkeit in zahlreichen Branchen. Laut der International Road Transport Union (IRU) werden bis 2027 in Europa rund 500.000 Berufskraftfahrer fehlen.</p>

Management

akf-Gruppe macht Zugehörigkeit zum Familienkonzern Vorwerk sichtbarer

<p>Volatile Märkte, technologische Umbrüche und hohe Investitionsbedarfe verändern die Anforderungen an den deutschen Mittelstand. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, braucht Handlungsspielraum und einen Finanzierungspartner, der Sicherheit gibt. Als wichtiger Teil der Vorwerk Gruppe gehört die akf-Bank zu den starken Finanzierungspartnern des deutschen Mittelstands – und das mit einem Jahresumsatz von zuletzt 673 Mio. Euro und einem Neugeschäftsvolumen von 1,37 Mrd. Euro. Nun macht sich die Wuppertaler Bank deutlich sichtbarer und zeigt auf, wofür sie steht: für Stabilität, Branchenkompetenz, Kundennähe und individuelle Finanzierungslösungen. Und das fortan mit klarem Vorwerk Bezug.</p>

Management

DKV Mobility übernimmt MKB Brandstof und stärkt Marktposition in den Niederlanden

<p>DKV Mobility, die führende B2B-Plattform für On-the- Road-Paymentlösungen, übernimmt MKB Brandstof, einen etablierten niederländischen Anbieter von Tank- und Ladekarten für Geschäftskunden. Mit der Transaktion erweitert DKV Mobility seine Kundenbasis in den Niederlanden um rund 55.000 Unternehmen aus dem kleinen und mittelständischen Segment und setzt damit seinen Wachstumskurs im Bereich der Elektromobilität fort. DKV Mobility erwirbt die Anteile vom Unternehmensgründer Martin Schuurman sowie von der TrustWise Management B.V. MKB Brandstof wird als eigenständige Marke innerhalb der DKV Mobility Group weitergeführt.</p>

Management

AZOWO erweitert All-in-One-Plattform um operative Fuhrparkexpertise

<p>Wer seinen Fuhrpark mit der AZOWO Mobility Cloud verwaltet, hat alles im Blick: Fahrzeuge, Kosten, Prozesse, Fahrer. Was bisher fehlte, war die Möglichkeit, operative Aufgaben abzugeben, ohne dabei den Überblick zu verlieren. Das ändert sich jetzt: AZOWO gibt die Partnerschaft mit onsite Fleetmanagement bekannt, einem erfahrenen operativen Fuhrparkdienstleister mit Sitz in Hamburg. Da onsite direkt auf der AZOWO Mobility Cloud arbeitet, greifen Daten, Prozesse und Kommunikation nahtlos ineinander. Kunden erhalten damit nicht nur eine digitale Plattform, sondern bei Bedarf auch direkten Zugang zu erfahrenen Fleetmanagement-Spezialisten.</p>

Management

Stellantis und Dongfeng wollen europäisches Joint Venture für gemeinsame Vertriebs-, Fertigungs-, Einkaufs- und Engineering-Aktivitäten gründen

<p>Nach der kürzlich erfolgten Unterzeichnung einer unverbindlichen Absichtserklärung planen Stellantis und die Dongfeng Group einen weiteren Ausbau ihrer seit 34 Jahren bestehenden Partnerschaft. Ziel ist die Gründung eines in Europa ansässigen Joint Ventures für den Verkauf, den Vertrieb, die Produktion, den Einkauf und das Engineering von Dongfeng-Fahrzeugen mit alternativen Antrieben („NEVs“), wobei der Fokus zunächst auf ausgewählten Märkten in Europa liegen soll.</p>

Ausgewählte Artikel

Home

Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs

<p> Nach &sect; 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grunds&auml;tzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbeh&ouml;rden m&uuml;ssen daher grunds&auml;tzlich versuchen, eine Anordnung des zust&auml;ndigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gef&auml;hrdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begr&uuml;ndet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den k&ouml;rpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem h&ouml;heren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels R&uuml;ckrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbeh&ouml;rden Gefahr in Verzug annehmen und n&ouml;tigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln d&uuml;rfen.</p> <p> Danach lag eine Gef&auml;hrdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von &sect; 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zun&auml;chst unklar. Zudem stand die not&auml;rztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschlie&szlig;en ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken k&ouml;nnen, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen l&auml;sst, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewu&szlig;tseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstm&ouml;gliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr &ndash; dem f&uuml;r die rechtliche Beurteilung ma&szlig;geblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuf&uuml;hren, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Th&uuml;ringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>

Home

Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan

<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erh&auml;lt den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort f&uuml;r Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik &minus; Kerneigenschaften des neuen Gel&auml;ndewagens.&nbsp;</p> <div> <p> <br /> &bdquo;Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche&ldquo;, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. &bdquo;Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.&ldquo;&nbsp;<br /> <br /> Als f&uuml;nfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen m&ouml;chte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne ankn&uuml;pfen. Der Sport-Gel&auml;ndewagen l&auml;uft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der s&auml;chsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert &ndash; mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der gr&ouml;&szlig;ten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitspl&auml;tze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grunds&auml;tzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht f&uuml;r Sch&auml;rfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und k&ouml;nnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>

Home

Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten

<p> &nbsp;</p> <p> &nbsp;</p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst k&uuml;rzlich im&nbsp;Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Ver&auml;nderungen betreffen die Motoren und stehen f&uuml;r Umweltvertr&auml;glichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zus&auml;tzlich mit einer Top-Motorisierung des&nbsp;2,3-Liter-Aggregats&nbsp;gem&auml;ss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die&nbsp;EEV&nbsp;Norm erf&uuml;llt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt&nbsp;seine optimale Motorcharakteristik&nbsp;einem&nbsp;Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> F&uuml;r alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verf&uuml;gung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde.&nbsp;Der 3-Liter-EEV-Motor, der &uuml;ber&nbsp;ein Drehmoment von 370 Nm&nbsp;sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie&nbsp;verf&uuml;gt, vervollst&auml;ndigt jetzt die breit gef&auml;cherte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein volumin&ouml;ser Aufbau ben&ouml;tigt wird.&nbsp;&Uuml;ber diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&amp;Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern.&nbsp;</p> <p> Die Start&amp;Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verf&uuml;gung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienm&auml;ssig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schl&auml;gt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein m&ouml;glichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen l&auml;sst.</p>

Home

Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

Home

DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>