Skoda Octavia RS 4x4
<p> Der Skoda Octavia hat sein vormals eher graues Image schon längst abgelegt. Weiter wachsendes Selbstbewusstsein demonstriert jetzt eine neue, besonders sportliche Variante. Neben einem starken Diesel gehört dazu zwingend vor allem Allradantrieb.</p>
Noch mehr Wahlmöglichkeiten in der Kombination von stärkstem Dieselmotor und Allradantrieb bietet jetzt Skoda beim Octavia. Nach dem kernigen Offroad-Kombi Scout und dem luxuriösen Standard-Modell in der Spitzen-Ausstattung „Laurin & Klement“ gibt es den Kompakten nun auch in der sportlichen RS-Variante mit kräftigem Top-Selbstzünder. Mindestens 34.890 Euro kassiert die tschechische VW-Tochter für die Stufenhecklimousine mit 135 kW/184 PS Dieselmotor, den voraussichtlich deutlich stärker nachgefragten Kombi gibt es für schlanke 660 Euro Aufpreis.
In der nun großzügig ausgerollten Variantenvielfalt ordnet sich der Allrad-RS knapp unterhalb der zum Beispiel zusätzlich mit Leder ausgekleideten Prestigevariante L&K (ab 35.390 Euro), aber deutlich oberhalb des robusten Scout-Modells (nur Kombi, ab 32.650 Euro) ein. Allen drei Varianten gemein sind der vor allem aus dem VW Golf GTD bekannte 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel mit üppigen 380 Nm Drehmoment, das serienmäßige Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe und der Allradantrieb. Wie nicht nur bei Skoda üblich, werden in der Regel aber vor allem die Vorderräder angetrieben. Nur beim Anfahren, Beschleunigen und bei drohenden Traktions-Problemen wird blitzschnell auch die Hinterachse zur Arbeit gerufen.
Auf eine umfangreiche Anpassung der Allradtechnik an den sportlichen Anspruch des RS verzichtet Skoda, das Haldex-5-System ist weitgehend dasselbe wie bei den beiden anderen Varianten. Trotzdem bietet die traktionsfördernde Technik natürlich generelle Vorteile bei engagierterer Fahrweise. Schon beim beherzten Anfahren auf ungünstigem Untergrund – in unserem Fall einer Eisdecke, alternativ aber reicht auch schon eine nasse Straße – schießt der Allrad-RS nach vorne, während beim frontgetriebenen Modell die Traktionskontrolle noch fleißig die Antriebskraft runterregelt.
Wie viel das bei Standard-Spurt auf Tempo 100 ausmachen kann, zeigt schon ein Blick in die technischen Daten: Der Allrad-RS nimmt dem frontgetriebenen Modell dort fast eine halbe Sekunde ab. In erster Linie dürften bei der Kaufentscheidung jedoch weniger sportliche Aspekte eine Rolle spiele als die höhere Fahrsicherheit bei Winterwetter. Denn die Vorteile des Allradantriebs müssen an anderer Stelle natürlich erkauft werden – nicht nur mit 1.800 Euro Aufpreis für das 4x4-System, sondern auch mit höherem Gewicht (rund 100 Kilogramm) sowie entsprechend höherem Verbrauch (etwa 0,3 Liter).
Entsprechendes gilt selbstredend auch für die beiden anderen Octavia-Varianten mit Allradtechnik und starkem Diesel. Allgemein bietet das Trio drei unterschiedliche Interpretationen des Themas „souveräner Reisewagen für das Voralpenland“. Der RS gibt dabei den Sportler im Terzett: Wo der SUV-artige Scout bei engagierter Fahrweise ein wenig mit seinen Karosseriebewegungen zu kämpfen hat und die „Laurin & Klement“-Version vor allem dem Wegbügeln von Asphaltverwerfungen gewidmet ist, klebt der RS dank straffem Sportfahrwerk nahezu am Boden, und mag Kurven deutlich lieber als fugige Betonautobahnen. Dabei helfen auch die progressiv abgestimmte Lenkung und eine elektronische Differentialsperre, die in Kurven gezielt das innere Vorderrad einbremst, um Untersteuern zu vermeiden. Trotz der generell dynamischen Auslegung kommt der RS ohne unnötige Härte aus, ist charakterlich näher am flotten Gran Turismo als am superschnellen Kurvenräuber.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Dass man es vor allem auf Langstreckenfahrer mit knappem Zeitplan als auf den dynamischen Spaßfahrer abgesehen hat, zeigt auch der Verzicht auf eine benzinbetriebene Variante. Den frontgetrieben RS nämlich gibt es analog zum VW Golf GTI auch mit Turbo-Ottomotor und 169 kW/230 PS, den Allrader hingegen ausschließlich mit Diesel.
Neben dem starken Motor und einem agilen Fahrwerk gibt der Allrad-RS auch bei der Optik klar den Sportler, ohne aber ins Prollige abzudriften. So gibt es eine spezielle Frontschürze und einen von zwei trapezförmigen Endrohren flankierten Diffusor am Heck. Dazu gibt es Sportsitze, ein mit perforiertem Leder bezogenes Lenkrad und einen Schalthebelknauf aus gleichem Material. All das hat seinen Preis. Da die einzigen wirklichen Konkurrenten für den Allrad-RS jedoch aus dem Premiumlager stammen, ist der Skoda unterm Strich ein echtes Schnäppchen. Ein ähnlich angetriebener BMW 3er – beim Raumangebot trotz seiner Mittelklasseherkunft durchaus vergleichbar – werden gut 5.000 Euro mehr fällig. Dazu kommen beim Skoda eine umfangreiche Ausstattung und die faire Aufpreispolitik: Voll-Ledersitze etwa gibt es schon ab 550 Euro.
Wer ganz allgemein den Octavia mag – und dazu gibt es von der hohen Qualitätsanmutung bis zum guten überdurchschnittlichen Platzangebot viele Gründe - findet mit dem RS eine neue Nischen-Variante, die souveräne Fahrleistungen mit akzeptablem Langstreckenverbrauch und hoher Traktion verbindet. Für Flachlandbewohner dürfte zwar die frontgetriebene Ausführung in der Regel ausreichen, wer aber in der Bergen wohnt oder diese regelmäßig zum Ski-Fahren aufsucht, muss nun nicht mehr den üppigen „Laurin & Klement“ oder den burschikosen Scout wählen, um mit dem stärksten Skoda-Diesel unterwegs zu sein.
Technische Daten – Skoda Octavia RS 4x4:
Fünftürige, fünfsitzige Limousine (Kombi) der Kompaktklasse, Länge: 4,69 Meter, Breite: 1,81 Meter, Höhe: 1,49 Meter, Kofferraumvolumen: 590 (610) bis 1.580 (1.740) Liter, Anhängelast: 2.000 kg
2,0-Liter-Diesel, Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe, 135 kW/184 PS, maximales Drehmoment: 380 Nm von 1.750 bis 3.250 U/min, Vmax: 228 (224) km/h, null auf 100 km/h: 7,5 (7,7) Sekunden, Normverbrauch 4,9 (5,0) Liter/100 km, CO2-Ausstoß 129 (131) g/km
Preis ab 34.890 Euro (35.550 Euro)
Kurzcharakteristik – Skoda Octavia RS 4x4:
Warum: weil ein starker Diesel und Allrad prinzipiell gut zusammenpassen
Warum nicht: weil es zumindest im Flachland auch ohne geht
Was sonst: ein Octavia L&K für den luxuriöseren Anspruch, einen Scout für den frugaleren
Wann kommt er: bereits bestellbar

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Home
DKV Mobility: Umfassende Versorgungslösungen für Ihre Flotte!
<p>(Ad) Mit unseren <strong>Tank- und Ladekarten</strong> haben unsere Kunden Zugang zum größten energieunabhängigen Akzeptanznetzwerk in Europa bestehend aus rund 73.000 Tankstellen sowie über 1,1 Mio. öffentlicher Ladepunkte. </p>
Home
DKV Mobility: Umfassende Versorgungslösungen für Ihre Flotte!
<p>(Ad) Mit unseren <strong>Tank- und Ladekarten</strong> haben unsere Kunden Zugang zum größten energieunabhängigen Akzeptanznetzwerk in Europa bestehend aus rund 73.000 Tankstellen sowie über 1,1 Mio. öffentlicher Ladepunkte. </p>
Home
Veränderung im Management der KINTO Deutschland und Suzuki Financial Services Österreich
<p>KINTO Deutschland gibt eine Veränderung in der Führungsstruktur bekannt: Holger Nelsbach wurde zum 01. Januar 2026 neuer CEO von KINTO Deutschland. Gleichzeitig übernahm Christian Schmitz die Rolle des CEO bei Suzuki Financial Services mit Sitz in Salzburg, Österreich.</p>
Home
Megawattladen im Langstrecken‑Härtetest: Mercedes‑Benz Trucks schickt eActros 600 von Deutschland nach Schweden
<p>Mercedes‑Benz Trucks treibt die Implementierung des Megawatt Charging System (MCS) Standards für seinen batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw eActros 600 voran. Im Rahmen einer anspruchsvollen Langstreckentestfahrt mit zwei MCS-fähigen eActros 600 Test-Lkw erproben Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks das Laden mit MCS.</p>
Home
Elektro-Portfolio wächst: Mercedes-Benz Trucks startet Produktion neuer eActros 400-Generation im Werk Wörth
<p>Das Portfolio der batterieelektrischen Lkw von Mercedes‑Benz Trucks wird ausgebaut: Im Werk Wörth hat Anfang Dezember die Serienfertigung des eActros 400 der zweiten Generation begonnen. Der Start des neuen eActros 400 ist Teil der Einführung einer Vielzahl von neuen E-Lkw-Varianten ab Ende 2025. Die technologische Grundlage für die neuen Varianten liefert der eActros 600, der bereits seit Ende 2024 in Wörth vom Band läuft.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Jaguar XKR Special Edition
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/jaguar.jpg" style="width: 250px; height: 158px; " /></p> <p> <strong>Zum Genfer Autosalon präsentiert sich der Jaguar XKR in einer noch edleren Variante. Der XKR Special Edition bietet neben einer umfangreichen Ausstattung ein Interieur mit besonderen Materialien und besonderer Farbgebung. Mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) ist dies der XKR als Coupé und Cabriolet zu Preisen ab 122.020,- Euro ab sofort bei den Jaguar Vertragspartnern in Deutschland erhältlich.</strong></p> <p> </p> <p> <strong>Auf einen Blick</strong></p> <ul> <li> <p> Jaguar XKR Special Edition mit umfangreicher Ausstattung</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Zu Preisen von 122.020 Euro für das Coupé und 129.120 Euro für das Cabriolet ab sofort bestellbar</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Neue20" Leichtmetallfelgen im Design "Venom"</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Mit detaillierter Handwerkskunst aufgewerteter Innenraum: Soft-Grain-Leder mit feinporiger Scraffito-Maserung für die Vordersitze, das Instrumentenbrett, die Türinnenseiten und die hinteren Seitenverkleidungen, Poltrona Frau® Leder für den Dachhimmel</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Erstmals für das komplette Interieur erhältlicher Farbton Truffle mit Micro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Elektrische 16x16-Wege Sitzverstellung für beheizbare Performance-Sitze, 525 Watt starkes Klangsystem von Bowers & Wilkins, individuelle Türeinstiegsleisten und polierte Edelstahlpedalerie</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Außenfarbe in der Premium-Farbe Ultimate Black</p> </li> </ul> <p> </p> <p> <strong>Einmalige Handwerkskunst im Jaguar XKR Special Edition</strong></p> <p> Jeder Jaguar XKR stellt für sich ein einmaliges Kunstwerk aus fortschrittlicher Technik und sportlichem Luxus dar. Nun steigert der in liebevoller Handarbeit veredelte Innenraum der XKR Special Edition den Luxuscharakter der Sportwagen-Baureihe noch weiter.</p> <p> Eigens für das Interieur der in Coupé- und Cabriolet-Form erhältlichen XKR Special Edition führt Jaguar ein haptisch besonders angenehmes Soft-Grain-Leder mit Scraffito-Maserung an. Es kommt an den Vordersitzen, am Instrumentenbrett sowie an den Innenseiten der Türen und den hinteren Seitenverkleidungen zum Einsatz. Das beheizbare Lenkrad ist mit üppigem Leder bezogen und wird mit ungefähr 15 Meter Faden vernäht, wobei das Leder auf der Innenseite des Lenkrads von Hand zusammengenäht ist. In Kombination mit einem Dachhimmel in Poltrona Frau® Leder, einem 525 Watt starken Premium Klangsystem von Bowers & Wilkins, 16-fach elektrisch verstell- sowie beheizbaren Performance-Sitzen für Fahrer und Beifahrer und Jaguar Smart Key System mit Keyless Entry offeriert die XKR Special Edition ein Höchstmaß an Komfort.</p> <p> Als Krönung hat das von Ian Callum geleitete Jaguar Design-Team die neue Farbkombination für den 2+2-sitzigen Innenraum konzipiert: Truffle mit Mikro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory und Teppich in Truffle. Türeinstiegsleisten mit „Special Edition”-Schriftzug und polierte Pedale aus rostfreiem Edelstahl zählen ebenfalls zu den kleinen, aber feinen Zutaten.</p> <p> Die 20 Zoll großen Felgen im Design Venom sind diamantgedreht mit dunkelgrauem Finish und passen perfekt zur Außenfarbe in Ultimate Black.</p> <p> J<strong>aguar </strong><strong>XKR: Ein starkes Stück High-tech</strong></p> <p> Als Coupé und als Cabriolet mit elektrisch versenkbarem Soft-Top profitiert die XKR Special Edition von der fortschrittlichen Konstruktion der Jaguar XK/XKR-Baureihe. Ein Schlüsselelement ist die Monocoque-Konstruktion aus Aluminium, für deren Verbindungsstellen Jaguar sowohl Nieten als auch Epoxidharzkleber verwendet. Diese Hightech-Lösung macht die Karosserie des XK und XKR wesentlich leichter und steifer als das Stahlchassis des Vorgängermodells.</p> <p> Zusammen mit der stufenlos variablenDämpfereinstellung „Adaptive Dynamics” und dem 5,0-Liter V8 Kompressor-Motor mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) besticht der Jaguar durch sein sportliches Handling und einer souverän-lässigen Kraftentfaltung.</p> <p> Weitere Informationen und Fotos zu Jaguar und Land Rover erhalten Sie unter <u><a href="http://media.jaguar.de/">http://media.jaguar.de</a></u></p>
Home
Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
Home
Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000