Audi R8 V10 plus
<p> Schon mit der ersten Generation des R8 bewies Audi, dass man in der Sportwagen-Liga ganz vorne dabei ist. R8 Nummer zwei, im Design nur behutsam verändert, aber komplett neu konstruiert, mutiert gar zur ultimativen Fahrmaschine. Es ist der stärkste und schnellste Serien-Audi, der je vom Band rollte.</p>
Technik ist das eine, Know-how das andere. Es braucht schon ein engagiertes Team von Ingenieuren mit einer gehörigen Portion Benzin im Blut und reichlich Rennsport-Erfahrung, um einen Hochleistungs-Sportwagen wie den neuen Audi R8 auf die Räder zu stellen. Umso besser, wenn dann noch der Entwicklungschef die gleiche Sprache spricht. „Kein anderes Serienauto von Audi ist konzeptionell dichter an einem Rennwagen“, sagt Ulrich Hackenberg. Der 65-jährige gilt als Koryphäe, was Qualität, Präzision und Performance angeht. Es wundert also wenig, dass es der R8 locker mit den Besten der Branche aufnehmen kann. Nie zuvor lief ein schnellerer (330 km/h) und stärkerer (610 PS) Serien-Audi vom Band. Eine Rekordmarke setzt Audi auch beim Preis: Die Topversion startet bei 187.400 Euro und rollt im Herbst zu den Händlern.
Getreu dem „Porsche-911-Prinzip“, den neuen R8 im Design nur behutsam zu verändern, blieb technisch dennoch kein Stein auf dem anderen. Als Ziel hatten die Entwickler, eine hochdynamische Fahrmaschine zu konstruieren, die auf der einen Seite in Bestzeiten um den Rennkurs gescheucht werden kann, gleichzeitig aber grundsolide Alltagseigenschaften zu erfüllen hat. Heißt: Auch eine Fahrt im dichten Feierabend-Verkehr oder ein Reise nach Italien soll der R8 perfekt beherrschen. Schon auf den ersten Kilometern spürt man die Präzision und die Solidität in der gesamten Abstimmung. Der R8 fährt sich nahe der Perfektion. Nur wenige Konkurrenten gleichen Kalibers können hier mithalten. Das hat seinen Grund. Audi entwickelte den neuen R8 parallel mit der LMS-Rennsportversion, die jüngst und in ihrem ersten Einsatz die 24 Stunden auf dem Nürburgring gewann. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Renn-Profis gelang es, jede noch so kleine Unstimmigkeit im Fahrverhalten sofort auszubügeln.
Einen wichtigen Beitrag zum exakten Handling liefert unter anderem die neue Karosseriestruktur, ein Mix aus Aluminium und Karbon, 15 Prozent leichter und 40 Prozent steifer als jene des Vorgängers. Auch die Aerodynamik spielt in dieser Auto-Liga eine große Rolle. Hier gelang es, bei Höchsttempo (330 km/h) insgesamt 150 Kilo Abtrieb zu erzeugen, 50 Kilo vorne, 100 Kilo hinten. Werte, von denen Besitzer manch anderer Sportwagen nur träumen können.
Um diese extreme Geschwindigkeit zu erreichen, bedarf es naturgemäß reichlich Leistung. Im R8-Topmodell sitzt ein 5,2 Liter großer Mittelmotor mit 449 kW/610 PS, ausgelegt als sogenanntes Hochdrehzahl-Aggregat. Es ist schlicht die pure Freude, diesen Zehnzylinder drehen zu lassen – erlaubt sind immerhin 8.700 U/min – und drehen zu hören. Ein Sound mit Suchtfaktor. Jede Gaspedalbewegung wird augenblicklich in Schub umgesetzt. „Ein unschätzbarer Vorteil eines Saugmotors“, sagt Entwicklungschef Ulrich Hackenberg. Seinen emotionalen Teil dazu bei trägt auch das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Über die Schaltwippen am Lenkrad wechseln die Gänge im Bruchteil einer Sekunden, ohne jegliche Unterbrechung der Zugkraft. Mehr Rennsportfeeling in einem Serien-Straßenauto ist kaum hinzubekommen. Wer es drauf angelegt schafft den Sprint von null auf 200 km/h in unter zehn Sekunden. Die 100er-Marke ist nach nur 3,2 Sekunden „durchflogen“.
Etwas „langsamer“ lässt es die Einstiegsversion des neuen Audi-Renners angehen. Bei ihr steckt zwar der gleiche V10 unter der Haube, nur leistet er hier 397 kW/540 PS. Dies reicht für 3,5 Sekunden (0-100 km/h) und ein Spitzentempo von immerhin auch 323 km/h. Und es zeigt gleichzeitig, wie „dick“ die Luft dort oben wird. Die 70 zusätzliche PS im R8 V10 plus schaffen gerade einmal einen Tempozuwachs von zehn km/h. Eine kleinere V8-Variante wie beim Vorgänger plant Audi diesmal nicht. Zu hören aber ist, dass es vermutlich eine wesentlich leichtere Version mit einem Turbo-Fünfzylinder (derzeit im RS3) geben soll. Das Leistungsniveau wird bei rund 400 PS liegen.

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Wer im Innenraum von Audis Zweisitzer Purismus und eine nackte Rennsport-Einrichtung erwartet, wird enttäuscht. Im R8 herrscht Wohlfühl-Atmosphäre. Leder, Karbon, Aluminium, alles sehr geschmackvoll kombiniert und handwerklich ein Augenweide. Wie schon im TT und im Q7 blickt auch der R8-Fahrer auf ein virtuelles Cockpit, das sich per Knopfdruck umschalten lässt, je nach dem, ob man es sportlich angehen lässt oder cruisen will. Auch Sitz- und Lenkradposition passen wie ein Maßanzug. Audis Ingenieure haben hier an jedem Millimeter gefeilt. Mit dem Resultat, dass man aus dem R8 eigentlich gar nicht mehr aussteigen mag.
Audi R8 – Technische Daten:
Zweisitzer Sportwagen mit V10-Mittelmotor, Länge: 4,43 Meter, Breite: 1,94 Meter, Höhe: 1,24 Meter, Radstand: 2,65 Meter, Kofferraumvolumen: 338 Liter (112 l vorne, 226 l hinter den Sitzen)
Antrieb:
R8 V10 plus: 5,2-Liter-V10-Benziner, Heckantrieb, 449 kW/610 PS bei 6.700 U/min, maximales Drehmoment: 560 Nm bei 6500 U/min, 0-100 km/h: 3,2 s, Vmax: 330 km/h, Durchschnittsverbrauch: 12,3 Liter, CO2-Ausstoß: 287 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse: keine Angabe, Preis: ab 187.400 Euro
R8 V10: 5,2-Liter-V10-Benziner, Heckantrieb, 397 kW/540 PS bei 8.250 U/min, maximales Drehmoment: 540 Nm bei 6500 U/min, 0-100 km/h: 3,5 s, Vmax: 320 km/h, Durchschnittsverbrauch: 11,4 Liter, CO2-Ausstoß: 272 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse: keine Angabe, Preis: ab 165.000 Euro
Warum: Weil Audi zeigen will, dass man in der Sportwagen-Liga ganz vorne dabei ist Warum nicht: Weil man noch den Vorgänger in der Garage stehen hat.
Was sonst: Porsche Turbo S, Ferrari 458 oder Mercedes-AMG GT
Wann kommt er: Im Herbst 2015
Was kommt noch: Die offene Spider-Version bringt Audi vermutlich Anfang 2017. Eine Einstiegsversion mit Fünfzylinder-Turbo und rund 400 PS soll es ebenfalls geben. Der R8 als Elektroauto e-tron geht 2016 an den Stecker.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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