Kompakte Kombis
<p> Während der Kombi in der Mittelklasse die mit Abstand beliebteste Karosserieversion ist, führt er im Kompaktsegment eher ein Schattendasein. Dabei gibt es auch dort attraktive Modelle.</p>
Wer ein kompaktes Auto mit viel Platz für Gepäck sucht, muss nicht immer zum SUV greifen. Kombis bieten teilweise noch mehr Stauraum für kleineres Geld. Doch verglichen mit der Mittelklasse ist der Kombi in der Kompaktklasse eher eine Randerscheinung. Lediglich knapp jedes dritte Modell wird mit großem Laderaum verkauft – in der Liga von Passat, Insignia und Co. ist das Verhältnis genau umgekehrt. Dass der Kombi sich in Deutschlands beliebtester Klasse nicht richtig durchsetzen kann, liegt einerseits an der starken Konkurrenz durch Kompakt-SUV und -Vans, andererseits am immer noch blassen Image. Während die Avant-, Touring- und T-Modelle in der Mittelklasse erfolgreich als Lifestyle-Laster verkauft werden, haftet ihren kompakten Verwandten immer noch das Image des praktischen, aber biederen Handwerkerautos an. Zu Unrecht, wie eine Auswahl besonders interessanter Modelle zeigt.
Für Effiziente:
Dass sich großer Laderaum und kleiner Verbrauch nicht ausschließen müssen, zeigt der Peugeot 308 SW. In der Variante mit dem 88 kW/120 PS starken Dieselmotor benötigt der Franzose laut Norm gerade einmal 3,2 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern – ein Topwert in dieser Klasse. Dank eines Drehmoments von 300 Nm kann der Spar-Kombi auch bei den Fahrleistungen überzeugen, nach gut zehn Sekunden hat er aus dem Stand Tempo 100 erreicht. Und auch auf Ausstattung muss der Käufer nicht verzichten: Eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik ist genauso an Bord wie Lederlenkrad, 16-Zoll-Räder und Parksensoren. 24.600 Euro kostet der variable 4,59-Meter-Kombi.
Für Raumfahrer:
Auch wenn der Skoda Octavia Combi mit 4,66 Metern Länge schon an der Mittelklasse kratzt, liegt er preislich doch eher auf den Niveau seines engsten Verwandten – dem VW Golf. 17.190 Euro kostet die Basisvariante mit dem 63 kW/86 PS starken 1,2-Liter-Turbobenziner. Zugegeben: Nutzt man die stolzen 1.740 Liter Maximal-Ladevolumen aus, kommt der kleine Vierzylinder schnell an seine Grenzen. Aber Alternativen haben die Tschechen genug im Programm. Bis zum 135 kW/184 PS-Diesel und einem 162 kW/220 PS-Benziner reicht das Angebot. Dazu gibt es auf Wunsch moderne Doppelkupplungsgetriebe, Allradtechnik und sogar eine Erdgasversion.
Für Modebewusste:
Dass die Fahrzeuglänge nicht in direkter Relation zum Ladevolumen steht, zeigt der Opel Astra Sports Tourer. Bei 4,70 Metern Länge fasst der Rüsselsheimer lediglich 1.550 Liter – höchstens Mittelmaß. Ein großes Raumangebot ist aber auch gar nicht das Hauptziel des Astra – er setzt eher auf die schicke Linie und reiht sich damit in die Familie der aktuell sehr beliebten Lifestyle-Kombis ein. In der Tat gehört er wohl zu den formal stimmigsten Modellen seiner Klasse. Punkten kann er zudem mit einem breiten – fast schon unübersichtlichen – Motorenangebot. Vom Vierzylinder-Sauger mit 85 kW/115 PS über moderne Turbobenzinern mit bis zu 125 kW/170 PS bis zu einer umfangreichen Dieselpalette mit dem 143 kW/195 PS starken Biturbo-Modell ist alles dabei. Inklusive eines modernen Autogas-Turbos mit 103 kW/140 PS. Die Preisliste startet bei 18.090 Euro.
Für Preisfüchse:
Schon als Limousine zählt der Kia Ceed zu den besonders günstigen Modellen. Auch der Kombi ist mit einem Listenpreis von 15.690 Euro und einer siebenjährigen Garantie fast ein Schnäppchen. Allerdings: Wie so oft handelt es sich um einen Lockpreis. Das entsprechende Modell ist mager ausgestattet und kann auch gegen Zuzahlung kaum aufgewertet werden. Die meisten Kunden greifen also gleich zur höheren Ausstattungslinie, zahlen 17.990 Euro, haben dann aber die wichtigsten Extras bereits an Bord und immer noch ein günstiges Auto. Mit einem 74 kW/100 PS starken 1,4-Liter-Benziner ist der Kombi dann auch ordentlich motorisiert.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Für Sportler:
Tolle Fahrwerke sind eine Spezialität bei Ford. Das gilt auch für ein eher nutzwertorientiertes Modell wie den Focus Turnier, Dynamik und Komfort gehen hier eine glückliche Beziehung ein. Agil und präzise aber immer geschmeidig zirkelt der frisch geliftete Focus um die Kurven, dass selbst langweilige Besorgungsfahrten reizvoll werden können. Hinzu kommen eine exakte Schaltung und standfeste Bremsen. Und es gibt mittlerweile auch den passenden Motor zum Fahrwerk: einen 2,0 Liter großen Turbo-Benziner mit 184 kW/250 PS, der dem Focus zu dem traditionsreichen Beinamen „ST“ verhilft. Aber auch im Brot-und-Butter-Segment finden sich interessante Triebwerke, etwa der nur ein Liter große Turbo mit 74 kW/100 PS und einem Normverbrauch von 4,8 Litern. Die Preise starten bei 17.360 Euro.
Für Qualitätsbewusste:
VW hat den Golf Variant zwar zwischenzeitlich etwas stiefmütterlich behandelt, doch seit 2007 ist der Kombi wieder ohne Unterbrechung im Programm. Das aktuelle Modell ist seit 2013 auf dem Markt und setzt auf die bewährten Tugenden, zu denen das gute Platzangebot, die saubere Verarbeitung und die problemlose Bedienung zählen. Der Variant kann die Konkurrenz zwar in kaum einem Einzelkriterium distanzieren, bietet aber insgesamt das ausgereifteste und kompletteste Paket. Dazu zählt nicht zuletzt der optionale Allradantrieb, der Erdgasmotor und seit kurzem auch die Hochleistungsversion Variant R mit 221 kW/300 PS. In der Regel dürften die Kunden aber eines der Standardmodelle wählen; das Leistungsband reicht dort von 63 kW/85 PS bis 110 kW/150 PS. Allerdings: Selbst der schwächste Variant kostet bereits 19.470 Euro.
Für Verwöhnte:
Dass der Kompakt-Kombi kein biederes Handwerker-Image mehr mit sich herumschleppt, belegt auch der neue Mercedes CLA Shooting Brake. Die Kombiversion des lifestylingen A-Klasse-Ablegers CLA ist das einzige echte Kombi-Modell im Premiumsegment und zeigt das an jeder Karosseriefalte. Ob die Optik nun gefällt oder nicht, mag jeder Interessent mit sich selbst ausmachen, aber mit umlegbaren Rücksitzen und damit bis zu 1.400 Litern Gepäckraumvolumen reicht der jüngste Kompakte aus Stuttgart schon fast an die vergleichsweise biedere B-Klasse heran und übertrifft die A-Klasse deutlich, was handfeste Vorteile in Sachen Nutzwert angeht. Dazu gibt es starke Motoren bis hin zum AMG-Modell mit 265 kW/360 PS und Allradantrieb. So viel Mehrwert strapaziert das Portemonnaie, denn mit einem Grundpreis von 29.809 Euro will die Exklusivität teuer erkauft werden.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Home
DKV Mobility: Umfassende Versorgungslösungen für Ihre Flotte!
<p>(Ad) Mit unseren <strong>Tank- und Ladekarten</strong> haben unsere Kunden Zugang zum größten energieunabhängigen Akzeptanznetzwerk in Europa bestehend aus rund 73.000 Tankstellen sowie über 1,1 Mio. öffentlicher Ladepunkte. </p>
Home
DKV Mobility: Umfassende Versorgungslösungen für Ihre Flotte!
<p>(Ad) Mit unseren <strong>Tank- und Ladekarten</strong> haben unsere Kunden Zugang zum größten energieunabhängigen Akzeptanznetzwerk in Europa bestehend aus rund 73.000 Tankstellen sowie über 1,1 Mio. öffentlicher Ladepunkte. </p>
Home
Veränderung im Management der KINTO Deutschland und Suzuki Financial Services Österreich
<p>KINTO Deutschland gibt eine Veränderung in der Führungsstruktur bekannt: Holger Nelsbach wurde zum 01. Januar 2026 neuer CEO von KINTO Deutschland. Gleichzeitig übernahm Christian Schmitz die Rolle des CEO bei Suzuki Financial Services mit Sitz in Salzburg, Österreich.</p>
Home
Megawattladen im Langstrecken‑Härtetest: Mercedes‑Benz Trucks schickt eActros 600 von Deutschland nach Schweden
<p>Mercedes‑Benz Trucks treibt die Implementierung des Megawatt Charging System (MCS) Standards für seinen batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw eActros 600 voran. Im Rahmen einer anspruchsvollen Langstreckentestfahrt mit zwei MCS-fähigen eActros 600 Test-Lkw erproben Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks das Laden mit MCS.</p>
Home
Elektro-Portfolio wächst: Mercedes-Benz Trucks startet Produktion neuer eActros 400-Generation im Werk Wörth
<p>Das Portfolio der batterieelektrischen Lkw von Mercedes‑Benz Trucks wird ausgebaut: Im Werk Wörth hat Anfang Dezember die Serienfertigung des eActros 400 der zweiten Generation begonnen. Der Start des neuen eActros 400 ist Teil der Einführung einer Vielzahl von neuen E-Lkw-Varianten ab Ende 2025. Die technologische Grundlage für die neuen Varianten liefert der eActros 600, der bereits seit Ende 2024 in Wörth vom Band läuft.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Jaguar XKR Special Edition
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/jaguar.jpg" style="width: 250px; height: 158px; " /></p> <p> <strong>Zum Genfer Autosalon präsentiert sich der Jaguar XKR in einer noch edleren Variante. Der XKR Special Edition bietet neben einer umfangreichen Ausstattung ein Interieur mit besonderen Materialien und besonderer Farbgebung. Mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) ist dies der XKR als Coupé und Cabriolet zu Preisen ab 122.020,- Euro ab sofort bei den Jaguar Vertragspartnern in Deutschland erhältlich.</strong></p> <p> </p> <p> <strong>Auf einen Blick</strong></p> <ul> <li> <p> Jaguar XKR Special Edition mit umfangreicher Ausstattung</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Zu Preisen von 122.020 Euro für das Coupé und 129.120 Euro für das Cabriolet ab sofort bestellbar</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Neue20" Leichtmetallfelgen im Design "Venom"</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Mit detaillierter Handwerkskunst aufgewerteter Innenraum: Soft-Grain-Leder mit feinporiger Scraffito-Maserung für die Vordersitze, das Instrumentenbrett, die Türinnenseiten und die hinteren Seitenverkleidungen, Poltrona Frau® Leder für den Dachhimmel</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Erstmals für das komplette Interieur erhältlicher Farbton Truffle mit Micro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Elektrische 16x16-Wege Sitzverstellung für beheizbare Performance-Sitze, 525 Watt starkes Klangsystem von Bowers & Wilkins, individuelle Türeinstiegsleisten und polierte Edelstahlpedalerie</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Außenfarbe in der Premium-Farbe Ultimate Black</p> </li> </ul> <p> </p> <p> <strong>Einmalige Handwerkskunst im Jaguar XKR Special Edition</strong></p> <p> Jeder Jaguar XKR stellt für sich ein einmaliges Kunstwerk aus fortschrittlicher Technik und sportlichem Luxus dar. Nun steigert der in liebevoller Handarbeit veredelte Innenraum der XKR Special Edition den Luxuscharakter der Sportwagen-Baureihe noch weiter.</p> <p> Eigens für das Interieur der in Coupé- und Cabriolet-Form erhältlichen XKR Special Edition führt Jaguar ein haptisch besonders angenehmes Soft-Grain-Leder mit Scraffito-Maserung an. Es kommt an den Vordersitzen, am Instrumentenbrett sowie an den Innenseiten der Türen und den hinteren Seitenverkleidungen zum Einsatz. Das beheizbare Lenkrad ist mit üppigem Leder bezogen und wird mit ungefähr 15 Meter Faden vernäht, wobei das Leder auf der Innenseite des Lenkrads von Hand zusammengenäht ist. In Kombination mit einem Dachhimmel in Poltrona Frau® Leder, einem 525 Watt starken Premium Klangsystem von Bowers & Wilkins, 16-fach elektrisch verstell- sowie beheizbaren Performance-Sitzen für Fahrer und Beifahrer und Jaguar Smart Key System mit Keyless Entry offeriert die XKR Special Edition ein Höchstmaß an Komfort.</p> <p> Als Krönung hat das von Ian Callum geleitete Jaguar Design-Team die neue Farbkombination für den 2+2-sitzigen Innenraum konzipiert: Truffle mit Mikro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory und Teppich in Truffle. Türeinstiegsleisten mit „Special Edition”-Schriftzug und polierte Pedale aus rostfreiem Edelstahl zählen ebenfalls zu den kleinen, aber feinen Zutaten.</p> <p> Die 20 Zoll großen Felgen im Design Venom sind diamantgedreht mit dunkelgrauem Finish und passen perfekt zur Außenfarbe in Ultimate Black.</p> <p> J<strong>aguar </strong><strong>XKR: Ein starkes Stück High-tech</strong></p> <p> Als Coupé und als Cabriolet mit elektrisch versenkbarem Soft-Top profitiert die XKR Special Edition von der fortschrittlichen Konstruktion der Jaguar XK/XKR-Baureihe. Ein Schlüsselelement ist die Monocoque-Konstruktion aus Aluminium, für deren Verbindungsstellen Jaguar sowohl Nieten als auch Epoxidharzkleber verwendet. Diese Hightech-Lösung macht die Karosserie des XK und XKR wesentlich leichter und steifer als das Stahlchassis des Vorgängermodells.</p> <p> Zusammen mit der stufenlos variablenDämpfereinstellung „Adaptive Dynamics” und dem 5,0-Liter V8 Kompressor-Motor mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) besticht der Jaguar durch sein sportliches Handling und einer souverän-lässigen Kraftentfaltung.</p> <p> Weitere Informationen und Fotos zu Jaguar und Land Rover erhalten Sie unter <u><a href="http://media.jaguar.de/">http://media.jaguar.de</a></u></p>
Home
Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
Home
Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000