Kompakte Kombis

<p> W&auml;hrend der Kombi in der Mittelklasse die mit Abstand beliebteste Karosserieversion ist, f&uuml;hrt er im Kompaktsegment eher ein Schattendasein. Dabei gibt es auch dort attraktive Modelle.</p>

Kompakte Kombis

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Kompakte Kombis

Wer ein kompaktes Auto mit viel Platz für Gepäck sucht, muss nicht immer zum SUV greifen. Kombis bieten teilweise noch mehr Stauraum für kleineres Geld. Doch verglichen mit der Mittelklasse ist der Kombi in der Kompaktklasse eher eine Randerscheinung. Lediglich knapp jedes dritte Modell wird mit großem Laderaum verkauft – in der Liga von Passat, Insignia und Co. ist das Verhältnis genau umgekehrt. Dass der Kombi sich in Deutschlands beliebtester Klasse nicht richtig durchsetzen kann, liegt einerseits an der starken Konkurrenz durch Kompakt-SUV und -Vans, andererseits am immer noch blassen Image. Während die Avant-, Touring- und T-Modelle in der Mittelklasse erfolgreich als Lifestyle-Laster verkauft werden, haftet ihren kompakten Verwandten immer noch das Image des praktischen, aber biederen Handwerkerautos an. Zu Unrecht, wie eine Auswahl besonders interessanter Modelle zeigt.

Für Effiziente:
Dass sich großer Laderaum und kleiner Verbrauch nicht ausschließen müssen, zeigt der Peugeot 308 SW. In der Variante mit dem 88 kW/120 PS starken Dieselmotor benötigt der Franzose laut Norm gerade einmal 3,2 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern – ein Topwert in dieser Klasse. Dank eines Drehmoments von 300 Nm kann der Spar-Kombi auch bei den Fahrleistungen überzeugen, nach gut zehn Sekunden hat er aus dem Stand Tempo 100 erreicht. Und auch auf Ausstattung muss der Käufer nicht verzichten: Eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik ist genauso an Bord wie Lederlenkrad, 16-Zoll-Räder und Parksensoren. 24.600 Euro kostet der variable 4,59-Meter-Kombi.

Für Raumfahrer:
Auch wenn der Skoda Octavia Combi mit 4,66 Metern Länge schon an der Mittelklasse kratzt, liegt er preislich doch eher auf den Niveau seines engsten Verwandten – dem VW Golf. 17.190 Euro kostet die Basisvariante mit dem 63 kW/86 PS starken 1,2-Liter-Turbobenziner. Zugegeben: Nutzt man die stolzen 1.740 Liter Maximal-Ladevolumen aus, kommt der kleine Vierzylinder schnell an seine Grenzen. Aber Alternativen haben die Tschechen genug im Programm. Bis zum 135 kW/184 PS-Diesel und einem 162 kW/220 PS-Benziner reicht das Angebot. Dazu gibt es auf Wunsch moderne Doppelkupplungsgetriebe, Allradtechnik und sogar eine Erdgasversion.

Für Modebewusste:
Dass die Fahrzeuglänge nicht in direkter Relation zum Ladevolumen steht, zeigt der Opel Astra Sports Tourer. Bei 4,70 Metern Länge fasst der Rüsselsheimer lediglich 1.550 Liter – höchstens Mittelmaß. Ein großes Raumangebot ist aber auch gar nicht das Hauptziel des Astra – er setzt eher auf die schicke Linie und reiht sich damit in die Familie der aktuell sehr beliebten Lifestyle-Kombis ein. In der Tat gehört er wohl zu den formal stimmigsten Modellen seiner Klasse. Punkten kann er zudem mit einem breiten – fast schon unübersichtlichen – Motorenangebot. Vom Vierzylinder-Sauger mit 85 kW/115 PS über moderne Turbobenzinern mit bis zu 125 kW/170 PS bis zu einer umfangreichen Dieselpalette mit dem 143 kW/195 PS starken Biturbo-Modell ist alles dabei. Inklusive eines modernen Autogas-Turbos mit 103 kW/140 PS. Die Preisliste startet bei 18.090 Euro.

Für Preisfüchse:
Schon als Limousine zählt der Kia Ceed zu den besonders günstigen Modellen. Auch der Kombi ist mit einem Listenpreis von 15.690 Euro und einer siebenjährigen Garantie fast ein Schnäppchen. Allerdings: Wie so oft handelt es sich um einen Lockpreis. Das entsprechende Modell ist mager ausgestattet und kann auch gegen Zuzahlung kaum aufgewertet werden. Die meisten Kunden greifen also gleich zur höheren Ausstattungslinie, zahlen 17.990 Euro, haben dann aber die wichtigsten Extras bereits an Bord und immer noch ein günstiges Auto. Mit einem 74 kW/100 PS starken 1,4-Liter-Benziner ist der Kombi dann auch ordentlich motorisiert.

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Für Sportler:
Tolle Fahrwerke sind eine Spezialität bei Ford. Das gilt auch für ein eher nutzwertorientiertes Modell wie den Focus Turnier, Dynamik und Komfort gehen hier eine glückliche Beziehung ein. Agil und präzise aber immer geschmeidig zirkelt der frisch geliftete Focus um die Kurven, dass selbst langweilige Besorgungsfahrten reizvoll werden können. Hinzu kommen eine exakte Schaltung und standfeste Bremsen. Und es gibt mittlerweile auch den passenden Motor zum Fahrwerk: einen 2,0 Liter großen Turbo-Benziner mit 184 kW/250 PS, der dem Focus zu dem traditionsreichen Beinamen „ST“ verhilft. Aber auch im Brot-und-Butter-Segment finden sich interessante Triebwerke, etwa der nur ein Liter große Turbo mit 74 kW/100 PS und einem Normverbrauch von 4,8 Litern. Die Preise starten bei 17.360 Euro.

Für Qualitätsbewusste:
VW hat den Golf Variant zwar zwischenzeitlich etwas stiefmütterlich behandelt, doch seit 2007 ist der Kombi wieder ohne Unterbrechung im Programm. Das aktuelle Modell ist seit 2013 auf dem Markt und setzt auf die bewährten Tugenden, zu denen das gute Platzangebot, die saubere Verarbeitung und die problemlose Bedienung zählen. Der Variant kann die Konkurrenz zwar in kaum einem Einzelkriterium distanzieren, bietet aber insgesamt das ausgereifteste und kompletteste Paket. Dazu zählt nicht zuletzt der optionale Allradantrieb, der Erdgasmotor und seit kurzem auch die Hochleistungsversion Variant R mit 221 kW/300 PS. In der Regel dürften die Kunden aber eines der Standardmodelle wählen; das Leistungsband reicht dort von 63 kW/85 PS bis 110 kW/150 PS. Allerdings: Selbst der schwächste Variant kostet bereits 19.470 Euro.

Für Verwöhnte:
Dass der Kompakt-Kombi kein biederes Handwerker-Image mehr mit sich herumschleppt, belegt auch der neue Mercedes CLA Shooting Brake. Die Kombiversion des lifestylingen A-Klasse-Ablegers CLA ist das einzige echte Kombi-Modell im Premiumsegment und zeigt das an jeder Karosseriefalte. Ob die Optik nun gefällt oder nicht, mag jeder Interessent mit sich selbst ausmachen, aber mit umlegbaren Rücksitzen und damit bis zu 1.400 Litern Gepäckraumvolumen reicht der jüngste Kompakte aus Stuttgart schon fast an die vergleichsweise biedere B-Klasse heran und übertrifft die A-Klasse deutlich, was handfeste Vorteile in Sachen Nutzwert angeht. Dazu gibt es starke Motoren bis hin zum AMG-Modell mit 265 kW/360 PS und Allradantrieb. So viel Mehrwert strapaziert das Portemonnaie, denn mit einem Grundpreis von 29.809 Euro will die Exklusivität teuer erkauft werden.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

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Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>