Sieben Autos der Vernunft
<p> Auf dem Genfer Salon stehen traditionell die Autos der Reichen und Schönen im Mittelpunkt. Doch es gibt in jedem Jahr auch Modelle für Fahrer mit normalem Budget. Wir haben ein paar gefunden.</p>
Porsche, Ferrari, Aston Martin und Bentley dürften auch in diesem Jahr wieder Besuchermassen zu ihren Ständen auf dem Genfer Autosalon (bis 15. März) locken. Im Blitzlichtgewitter wird häufig übersehen, dass in der Schweiz auch interessante neue Autos für Jedermann zu sehen sind. Wir haben in sieben Fahrzeugklassen Modelle mit Potenzial und einem angemessenen Preis-/Leistungsverhältnis gefunden.
Kleinstwagen: Während der Opel Adam den kleinen Schönling gibt, will der neue Opel Karl vor allem mit handfesten Werten überzeugen. Fünf statt drei Türen, spürbar mehr Platz über dem Scheitel, ein größerer Kofferraum und vor allem deutlich günstigere Preise (ab 9.500 Euro, 55 kW/75 PS) unterscheiden ihn von seinem lifestyligen Markenbruder. Dass der Karl im Vergleich ein wenig biederer aussieht, dürften die geneigten Käufer ihm im Gegenzug verzeihen. Diese will Opel übrigens auch aus den Beständen der ehemaligen Schwestermarke Chevrolet rekrutieren. Die nämlich hat sich mitsamt ihrem Kleinstwagen Spark gerade vom europäischen Markt zurückgezogen.
Mini-SUV: Beim CX-3 kommt Mazdas neues Kleinwagendesign erst richtig zur Geltung. Wirkt die Karosserie des Mazda2 vielleicht noch ein Spur zu schmächtig für den aggressiven Kühlergrill im neuen Marken-Stil, passt er nun perfekt zur neuen, hochgebockten SUV-Variante. Nicht nur deswegen ist der CX-3 der Hingucker im Segment der kleinen Crossover. Auch der Innenraum, eine klassische Schwäche japanischer Hersteller, strahlt freche Sportlichkeit aus. Wer sich von Opel Mokka und Co. gelangweilt fühlt, findet im Japaner eine neue Alternative. Hinzu kommen ein ordentliches Platzangebot und interessante Technik – als nahezu einziger Hersteller setzt Mazda weiterhin auf Saug- statt Turbobenziner. Anders als viele der letztgenannten überzeugen die Triebwerke auch jenseits des Prüfstandtests mit passablen Verbrauchswerten. Knapp 19.000 Euro dürfte die Einstiegsversion mit Frontantrieb (Allradantrieb gibt es gegen Aufpreis) kosten, wenn sie im Sommer auf den Markt kommt.
Kompaktklasse: Toyota war in Deutschland lange Zeit die prototypische „Marke der Vernunft“, gelobt für Zuverlässigkeit und Unaufgeregtheit. Das sind auch die beiden Merkmale, mit denen der Auris bislang punktet. Zum Facelift nach zwei Jahren Bauzeit verfeinern der kompakte Fünftürer sowie der Kombi ihren Auftritt noch einmal. Vor allem der neue 1,6-Liter-Diesel von BMW (82 kW/112 PS) könnte für mehr Nachfrage sorgen, ersetzt er doch den älteren und etwas durstigen 2,0-Liter-Selbstzünder als beste Wahl für Langstreckenfahrer. Dazu gibt es ein leicht aufgefrischtes Karosseriedesign und einen aufgemöbelten Innenraum. Auch bislang fehlende Sicherheitssysteme wie Kollisionswarner, Notbremsassistent und Verkehrszeichenerkennung sind nun zu haben. Die Preise dürften weiterhin bei rund 16.000 Euro starten.
Kompakt-SUV: Dass es dem koreanischen Hersteller Hyundai nicht an Selbstbewusstsein mangelt, erkennt man nicht nur an neuen Flaggschiffmodellen wie dem großen SUV Grand Santa Fe oder der Businesslimousine Genesis, sondern auch an einem der Kernmodelle: Der in Genf erstmals gezeigte Kompakt-Crossover Tucson ist zwar der direkte Nachfolger des ix35, tritt aber mit mächtigem Kühlergrill und muskulöser Karosserie deutlich prägnanter und robuster auf. Das nun eher bullige als dynamische Design ist aber kein Selbstzweck, sondern schlägt sich in gewachsenem Platzangebot nieder. Allein der Kofferraum legt um 23 auf 514 Liter zu. Darüber hinaus ergänzen neue Assistenten wie ein Einparkhelfer, ein Notbremssystem mit Fußgängererkennung und ein Auspark-Radar das Technik-Programm. Neue Motoren hingegen gibt es noch nicht – es bleibt bei den bekannten, allerdings überarbeiteten Vierzylinder-Benzinern und -Dieseln. Der Marktstart erfolgt in der zweiten Jahreshälfte, bislang kostet der Hyundai als ix35 ab knapp 21.000 Euro.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Hochdachkombis: Kleine Lieferwagen im Pkw-Stil wie der Citroen Berlingo Multispace haben sich längst als preiswerte Alternative zu Kompakt-Vans entwickelt. In der nun frisch gelifteten Version verringert der Franzose den Komfort- und Ambiente-Abstand zum teureren Nachbarsegment nun noch einmal. Für äußerliche Aufwertung sorgen neue Ausstattungslinien mit speziellem Frontdesign – von preiswert-robust mit modisch-offroadhaft. Innen gibt es neue Sitzbezüge und ein neues Bediensystem per Touchscreen. Zur technischen Aufrüstung zählen darüber hinaus ein City-Notbremsassistent und eine Rückfahrkamera. Auch bei den Motoren ziehen modernere Zeiten ein, etwa in Form des aus den Kleinwagen der Marke bekannten Dreizylinder-Turbobenziners (81 kW/110 PS). Die Preise dürften mit knapp 18.000 Euro weiterhin unter denen von VW Touran und Co. liegen.
Kompakt-Van: Der VW Touran ist seit Jahren Deutschlands Bestseller unter den kompakten Vans. Das liegt nicht nur daran, dass man hierzulande eben VW kauft, sondern weil er das wohl stimmigste Gesamtpaket im Segment bietet. Dementsprechend wenig haben die Wolfsburger auf den ersten Blick bei der zweiten Auflage geändert. Das Design wurde etwas geschärft, das Platzangebot durch eine neue Plattform noch einmal vergrößert und das Motorenprogramm modernisiert. Dazu gibt es nun eine neues internetfähiges Infotainment-System mit besserer Handy-Anbindung sowie zahlreiche Assistenten aus der Golf-Familie. Wer den Familienlaster bisher mochte, dürfte in seiner Meinung noch einmal bestärkt werden. Auch, weil die Preise (ab ca. 23.000 Euro) immerhin stabil bleiben.
Mittelklasse: War der Skoda Superb bislang eine Art besonders großer und preiswerter Passat, streckt er sich in der Neuauflage eher in Richtung des Konzernbruders Audi A6. Das fängt bei dem nun deutlich eigenständigeren und im Detail sehr edlen Design an und hört beim weiter gewachsenen Platzangebot und der endlich nicht länger künstlich beschränkten Optionsauswahl nicht auf. Mit Park- und Spurhalteassistent, Abstandstempomat und Verkehrszeichenerkennung bietet der Tscheche nun nahezu alles, was auch die teureren Konzerngeschwister auffahren. Dazu gibt es eine breite Antriebspalette inklusive starker Turbobenziner, genügsamer Diesel und Allradtechnik. Knapp 25.000 Euro dürften ab Mitte Juni für das Flaggschiff der Marke fällig werden.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Home
DKV Mobility: Umfassende Versorgungslösungen für Ihre Flotte!
<p>(Ad) Mit unseren <strong>Tank- und Ladekarten</strong> haben unsere Kunden Zugang zum größten energieunabhängigen Akzeptanznetzwerk in Europa bestehend aus rund 73.000 Tankstellen sowie über 1,1 Mio. öffentlicher Ladepunkte. </p>
Home
DKV Mobility: Umfassende Versorgungslösungen für Ihre Flotte!
<p>(Ad) Mit unseren <strong>Tank- und Ladekarten</strong> haben unsere Kunden Zugang zum größten energieunabhängigen Akzeptanznetzwerk in Europa bestehend aus rund 73.000 Tankstellen sowie über 1,1 Mio. öffentlicher Ladepunkte. </p>
Home
Veränderung im Management der KINTO Deutschland und Suzuki Financial Services Österreich
<p>KINTO Deutschland gibt eine Veränderung in der Führungsstruktur bekannt: Holger Nelsbach wurde zum 01. Januar 2026 neuer CEO von KINTO Deutschland. Gleichzeitig übernahm Christian Schmitz die Rolle des CEO bei Suzuki Financial Services mit Sitz in Salzburg, Österreich.</p>
Home
Megawattladen im Langstrecken‑Härtetest: Mercedes‑Benz Trucks schickt eActros 600 von Deutschland nach Schweden
<p>Mercedes‑Benz Trucks treibt die Implementierung des Megawatt Charging System (MCS) Standards für seinen batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw eActros 600 voran. Im Rahmen einer anspruchsvollen Langstreckentestfahrt mit zwei MCS-fähigen eActros 600 Test-Lkw erproben Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks das Laden mit MCS.</p>
Home
Elektro-Portfolio wächst: Mercedes-Benz Trucks startet Produktion neuer eActros 400-Generation im Werk Wörth
<p>Das Portfolio der batterieelektrischen Lkw von Mercedes‑Benz Trucks wird ausgebaut: Im Werk Wörth hat Anfang Dezember die Serienfertigung des eActros 400 der zweiten Generation begonnen. Der Start des neuen eActros 400 ist Teil der Einführung einer Vielzahl von neuen E-Lkw-Varianten ab Ende 2025. Die technologische Grundlage für die neuen Varianten liefert der eActros 600, der bereits seit Ende 2024 in Wörth vom Band läuft.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
Home
Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
Home
Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000