Lexus NX 300h
<p> <span style="font-size: 11.8181819915771px;">Rund 550 Fahrzeuge, mehr waren es nicht, für die Toyotas feine Tochtermarke Lexus im ersten Halbjahr 2014 in Deutschland einen Käufer gefunden hat. Mit einem neuen Modell soll sich das jetzt deutlich verbessern.</span></p>
Am 10. Oktober kommt der Lexus NX zu Preisen ab 39.800 Euro in den Handel. Gefällig, mitten im Mainstream positioniert und natürlich mit einem Hybridantrieb ausgestattet, soll das 4,63 Meter lange SUV 80 Prozent seiner Käufer von anderen Marken erobern. Zu denen zählen renommierte Anbieter wie BMW mit dem X3 oder Audi mit dem etwas angejahrten Q5. Eines hat er den Konkurrenten ganz sicher voraus: sein nach Norm gemessener Verbrauch liegt deutlich unter dem der Wettbewerber. Fünf Liter Benzin sollen der Basisversion für 100 Kilometer genügen, mit 117 g/km an CO2-Emissionen setzt der NX 300h Maßstäbe.
Auch formal geht der Lexus eigene Wege. Mit einem übergroßen Kühlergrill, markanten Flanken mit vielen spitzen Winkeln und einer eher coupéartigen Silhouette will der Viertürer emotional bewegen. Das Kofferraumvolumen leidet darunter kaum. 555 Liter passen hinein, wer die Rückbank umklappt, was in den höheren Ausstattungsstufen elektrisch geschieht, steigert das Transportvermögen auf rund 1.600 Liter. Eben wird die Ladefläche dabei nicht, das ist kein Manko für ein Auto, das sich eher der gehobenen Lebensart als für den funktionalen Alltagseinsatz empfiehlt.
Der Antriebsstrang des Hybrid-SUV folgt bekannten Entwicklungsmustern. Ein 2,5-Liter-Vierzylinderbenziner mit 114 kW/155 PS ist über ein stufenloses Automatikgetriebe mit einem ebendort untergebrachten Elektromotor gekoppelt, der es auf 143 PS/105 kW bringt. Der NX 300h steht dabei in zwei Versionen bereit. Grundsätzlich ist Frontantrieb im Angebot, wer die 4x4-Variante wählt, bekommt einen weiteren Elektromotor mit 55 kW/68 PS, der an der Hinterachse montiert die Räder im Heck antreibt. Nur diese Version darf einen Anhänger auf den Haken nehmen, der darf dank 4x4-Technik immerhin 1.500 Kilogramm wiegen. Die elektrische Lösung des Allradantriebs verringert die sonst übliche Gewichtszunahme. Nur rund 60 Kilogramm schwerer als der frontgetriebene NX wiegt die 4x4-Version, von 1.715 auf 1.785 Kilogramm steigt das Leergewicht.
Die Systemleistung aber wird bei allen Konfigurationen elektronisch begrenzt und bleibt einheitlich bei 197 PS/145 kW und 210 Nm Drehmomentspitze zwischen 4.200 und 4.400/min. Der Verbrauch reagiert unterdessen höchst sensibel auf die unterschiedlichen Ausstattungen. Schon die größeren Räder oberhalb der Basisausstattung steigern ihn um 0,2 auf 5,2 Liter, die 4x4-Ausführung verlangt nach Norm bis zu 5,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Lexus nutzt wie bei den Hybrid-Geschwistern eine Nickel-Metallhydrid-Batterie, die Betriebsspannung liegt bei 650 Volt. Sie ermöglicht bei geringer Abforderung der Fahrleistung per Tastendruck ein bis zwei Kilometer rein elektrischen Betrieb. Eine Plug-In-Lösung mit einem kapazitätsstärkeren Lithium-Ionen-Akku passe nicht zum Anforderungsprofil, heißt es.
Der NX fährt sich äußerst entspannt – wenn man sich mit den Eigenheiten seiner stufenlosen Automatik anfreunden kann. Gas geben und abwarten, dass die Geschwindigkeit bei nahezu gleichbleibender Umdrehungszahl des Motors steigt. Das ähnelt dem Beschleunigungsverhalten eines Motorbootes. 9,2 Sekunden vergehen beim Sprint von 0 auf 100 km/h, keine Meisterleistung, zumal die Übung subjektiv empfunden länger dauert. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h, aber selbst bei verhaltener Fahrweise auf tempolimitierten Straßen zeigt der Bordcomputer kaum weniger als sieben Liter Benzinverbrauch auf 100 Kilometer an. Den Auspuff will und wird der NX-Fahrer den anderen kaum zeigen. Das geht schon deshalb nicht, weil er unter dem Wagenheck versteckt ist. Auch dies zählt zu den Bemühungen, den Saubermann zu geben.

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Die Bedienung ist nur auf den ersten Blick schwierig, schnell gewöhnt man sich an die Vielfalt von Schaltern und Tasten. Beding hilfreich ist das Touchpad, über das der Cursor auf dem Monitor gesteuert wird. Bei unebenen Straßen irrt der Finger schon mal in die falsche Ecke, die sehr stramme Federung des NX sorgt dabei überdies für Unsicherheiten. Die Raumverhältnisse sind dagegen tadellos, vorne wie hinten besteht kein Grund zur Klage.
Wie bei Lexus üblich, wird nicht an feinen Zutaten für den NX gegeizt, schon die Basisvariante für 39.800 Euro bekommt das LED-Licht, Leichtmetallräder, Klimaanlage, Rückfahrkamera, Radio mit CD-Spieler, elektrische Fensterheber und eine fernbediente Zentralverriegelung. Die Business-Edition des NX – zum Preis von 45.350 Euro speziell für gewerbliche Kunden konzipiert – erhält zusätzlich Komfortsitze mit Heizung, einen Tempomat, den Parkpiloten, Navigation und ein drahtloses Ladesystem für Smartphones. Die nächste Stufe markiert die Executive Line für 46.000 Euro, elektrische Sitzverstellung und Lederbezüge sind die wesentlichen Ausstattungsdetails, die Dachreling und 18-Zoll-Räder gehören ebenso dazu.
Ausschließlich mit Allradtechnik sind die Versionen F-Sport und Luxury-Line zu haben, sie kosten 52.800 und 56.600 Euro. Hier öffnet die Heckklappe elektrisch betrieben, die Geschwindigkeitsregelanlage arbeitet adaptiv, das Lederlenkrad ist beheizbar und das Audio-System stammt vom Premium-Hersteller Mark-Levinson (Luxury Version). Trotz der üppigen Ausstattung gibt es Raum für Wünsche. 1.100 Euro kostet das gläserne Schiebe-Hebedach, 2.200 Euro sind für das Head-Up-Display einschließlich Fernlicht- und Spurhalteassistent fällig. Das Premium-Navigationssystem gibt es in der Luxury Line serienmäßig, in der F-Version werden stolze 3.100 Euro gefordert, die 360-Grad-Kamera kostet zusammen mit dem Totwinkel- und dem Rückraum-Assistenten 1.350 Euro.
Ein billiges Vergnügen ist der neue Lexus nicht. Für den Preis des Grundmodells gibt es auch andere SUV, die bereits mit Plug-In-Technik arbeiten und wirkliche Elektromobilität bieten. Immerhin kann der NX formal punkten. Und er lässt sich in feinen Stufen auf persönliche Ansprüche abstimmen.
Lexus NX - Technische Daten:
Hybrid-SUV mit fünf Sitzplätzen. Länge: 4,63 Meter, Breite: 1,85 Meter, Höhe: 1,65 Meter. Radstand: 2,66 Meter, Ladevolumen: 555-1600 Liter
Vierzylinder-Benzinmotor, Elektromotor (und zusätzlicher Elektromotor bei Allradantrieb), Hubraum: 2.494 ccm, 114 kW/155 PS, 210 Nm von 4.200 bis 4.400 U/min. Systemleistung 145 kW/197 PS.
Stufenloses Automatikgetriebe, Frontantrieb/Allradantrieb
Vmax: 180 km/h, 0-100 km/h in 9,2 s, Verbrauch kombiniert nach Norm: 5 l/100 km, CO2-Ausstoß: 117 g/km, Leergewicht: ab 1.715 kg.
Grundpreis: 39.800 Euro.
Lexus NX – Kurzcharakteristik:
Alternative zu: BMW X3, Audi Q5
Sieht gut aus: wegen seiner expressiven Karosserieform und dem wirklich schicken Interieur
Wann kommt er: 10. Oktober 2014
Passt zu: SUV-Fans mit technischem und individuellen Anspruch und für Gleiter statt Hetzer
Was kommt noch: konventionell angetriebene Version mit Turbobenziner und etwa 230 PS im Frühjahr 2015

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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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