TCO-Übersicht Kleine und mittlere SUV

<p> In Zusammenarbeit mit E urotaxSchwacke beleuchten wir in jeder A usgabe des Flottenmanagement ausgew&auml;hlte Fahrzeuge aus einem Segment unter dem G esichtspunkt der Vollkosten. Dabei gehen wir von einem Kauffuhrpark aus und berücksichtigen alle wesentlichen Kosten (siehe Kasten &bdquo;So haben wir gerechnet&ldquo;). Im immer beliebteren Segment der kleinen und mittleren SUV haben wir als praxisgerechte Basis eine dreij&auml;hrige Haltedauer, eine j&auml;hrliche Fahrleistung von 30.000 Kilometern und ausschlie&szlig;lich Dieselmotoren gew&auml;hlt. Die &Uuml;bersichten basieren nur auf einer kleinen Modellauswahl und sind keineswegs vollst&auml;ndig.</p>

TCO-Übersicht Kleine und mittlere SUV

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TCO-Übersicht Kleine und mittlere SUV

Auf den ersten Blick sieht man schon den Unterschied zwischen den Fahrzeugklassen – so deutlich fällt er nicht immer aus. Wo die Kilometerkosten des teuersten kleinen SUV aufhören, fangen jene des günstigsten eine Klasse höher noch lange nicht an. Bei den SUV existieren sie also noch, die deutlichen Klassenunterschiede. Ansonsten gibt es offenbar keine Regelmäßigkeiten: Bei den kleinen SUV ist mit dem Hyundai ix35 nicht das neueste und damit mutmaßlich modernste, sondern das bereits am längsten im Markt befindliche Fahrzeug das kostengünstigste, bei den mittleren SUV schaffte es mit dem BMW X3 ein deutscher Premiumanbieter ganz nach oben auf das Kostentreppchen. Während bei den kleinen SUV die Gesamtkosten fast exakt nach den Nettopreisen der Fahrzeuge sortiert sind, landet bei den mittleren SUV das nach Listenpreis teuerste Fahrzeug auf Platz eins der TCO. Genaues Vergleichen der Gesamtkosten lohnt sich also.

Kleine SUV 
Bei den von uns verglichenen kleinen SUV beträgt die Differenz vom günstigsten bis zum teuersten Modell gerade einmal drei Cent pro Kilometer. Das klingt in Cent nach wenig, absolut sind das jedoch über zehn Prozent Unterschied bei den Gesamt-Kosten. Hauptkostenfaktor nach drei Jahren Haltedauer und 90.000 Kilometern ist bei allen Modellen der Wertverlust. Zusammen mit den Finanzierungskosten (wenn man also das Geld nicht in bar auf dem unverzinsten Konto liegen hat) machen Wertverlust und Finanzierungskosten gut die Hälfte der Gesamtkosten aus. Bei den reinen Betriebskosten hingegen sind sich die Wettbewerber zumindest auf den ersten Blick deutlich näher: Rechnet man die Kosten für Kraftstoff, Reifen, Service und Reparaturen sowie Versicherung zusammen, unterscheiden sich die Kosten in unserer Übersicht nur um weniger als 1.400 Euro vom teuersten zum günstigsten Modell. In Prozent sind es dann aber doch wieder eben diese gut zehn Prozent, die auch als Saldo bei den Gesamtkosten differieren. Nur etwas anders verteilt: In diesem Segment ist der VW Tiguan das günstigste Modell, der Kia hingegen am teuersten. Bei höheren oder niedrigeren Fahrleistungen als die kalkulierten 90.000 Kilometer in drei Jahren kann dieser Kostenblock für Verschiebungen in der Gesamtwertung sorgen.

Mittlere SUV 
Wie bereits erwähnt, ist diese Fahrzeugklasse nicht nur deutlich teurer, die Kosten differieren hier auch wesentlich mehr: Satte 18 Prozent Gesamtkosten beträgt die Differenz von dem hier günstigsten BMW X3 zum teuersten Anbieter. Auch in dieser Fahrzeugkategorie machen Wertverlust und Finanzierungskosten den Löwenanteil der Gesamtkosten aus. Aber trotz der großen Differenz in den Gesamtkosten liegen die laufenden Nutzungskosten nur wenig weiter auseinander als in der Klasse der kleinen SUV, nämlich um knapp 13 Prozentpunkte. Allerdings steigen bei unseren beispielhaften Modellen die Kosten für die laufende Nutzung fast analog zu den Gesamtkosten – Verschiebungen im TCO-Ranking könnte der Fuhrparkleiter hier also eher über die Haltedauer erzielen, da laut Eurotax der Restwert des Mercedes und des Land Rover nach drei Jahren im Verhältnis deutlich niedriger ausfällt als jener der Wettbewerber. Eine um ein Jahr längere Nutzungsdauer würde insbesondere diese Modelle in den Gesamtkosten wieder deutlich nach vorn bringen.

 

So haben wir gerechnet: Eine Auswahl vergleichbarer Fahrzeuge aus der Unteren Mittelklasse wurde als Limousine sowie als Kombi mit dem EurotaxSchwacke- Tool „CarCost Expert“ verglichen. Eingeflossen sind neben dem Kaufpreis – mit einem kalkulatorischen einheitlichen Rabatt auf den Listenpreis von 15 Prozent – die Kosten für Wertverlust, Finanzierung, Steuern, Versicherung, Kraftstoff, Reifen sowie Werkstattkosten für regulären Service sowie Abnutzung inklusive Teile und Arbeitskosten. Alle Preise sind Nettopreise. Das Tool „CarCost Expert“ von EurotaxSchwacke kann nahezu jede gewünschte Kombination aus Haltedauer, Laufleistung und Finanzierungsform darstellen, auch sind alle Einzelwerte wie der Fahrzeugrabatt oder Finanzierungskosten pauschal oder pro Fahrzeug individuell veränderbar.

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Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan

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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>