Thomas Peckruhn steht weiter an der Spitze des Kfz-Gewerbes Sachsen-Anhalt. Wie die Branchenorganisation im Anschluss an die diesjährige Mitgliederversammlung in Magdeburg mitteilte, wurde der Chef der Autohaus Liebe Gruppe (Sangerhausen) als Präsident und Landesinnungsmeister einstimmig wiedergewählt. Ebenfalls in seinem Amt bestätigt wurde Vizepräsident Martin Förster.nPeckruhn setzt sich seit fast 30 Jahren ehrenamtlich für das Kfz-Gewerbe ein. Ab 1993 konnte er als Obermeister der Kfz-Innung Sangerhausen, Vorstandsmitglied des Kfz-Landesverbandes Sachsen-Anhalt und des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) entsprechende Erfahrungen als Interessenvertreter sammeln. Zudem ist er seit 1998 Präsident des Verbandes Deutscher Skoda-Vertragspartner, seit 2017 ZDK-Vize und seit 2020 Präsident des Mitteldeutschen Kfz-Gewerbes.nFörster, geschäftsführender Gesellschafter des Autohauses Neuling in Klötze, gehört seit 2011 dem Vorstand des Kfz-Landesverbandes an, seit 2016 ist er Vizepräsident und stellvertretender Landesinnungsmeister. Zudem ist er Obermeister der Kfz-Innung Altmark-West (seit 2012) und Vorstandsmitglied des Mitteldeutschen Kfz-Gewerbes (seit 2020).nFür weitere Kontinuität im Vorstand des sachsen-anhaltinischen Landesverbands sorgen Dieter Köppe (Obermeister Innung Wittenberg), Ulrich Spey (Obermeister Innung Bördekreis), Jürgen Meinecke (Obermeister Innung Magdeburg) und Jens Stierwald (Obermeister Innung Halle-Saalkreis). Sie alle wurden für weitere fünf Jahre einstimmig wiedergewählt.nDas Kfz-Gewerbe Sachsen-Anhalt vertritt die Interessen von derzeit rund 800 Mitgliedsbetrieben, in denen insgesamt etwa 8.000 Mitarbeiter beschäftigt sind und knapp 1.000 Lehrlinge ausgebildet werden. 2020 schloss sich die Organisation mit dem Landesverband Thüringen zum Mitteldeutschen Kraftfahrzeuggewerbe zusammen.