Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter,nder den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassennund wieder ausblenden. Das große Original, ein futuristisch anmutender Pick-up-Truck, lässt dagegen noch auf sich warten. Musk hatte den Wagen aus gehärtetem Edelstahl 2019 vorgestellt, der Produktionsstart wurde mehrmals verschoben. Nun soll es nicht vor Ende 2022 losgehen. Das Design spiele mit dem Lotus Esprit S1 aus dem James-Bond-Film »Der Spion, der mich liebte«, sagte Musk. Das Filmoriginal ersteigerte er vor einigen Jahren. Designvorbild Cybertruck Foto: Tesla Schon bei der Premiere des Cybertrucks hatte Tesla ein Quad – eine Art Motorrad mit vier Rädern fürs Gelände – als Zubehör zum Auto in Aussicht gestellt. Später sagte Musk, die Entwicklung des Vehikels sei kompliziert und habe keine Priorität. Eine spätere Produktion sei aber in der neuen Fabrik in Texas möglich.Vor einigen Tagen hatte Tesla mit einer Cyberwhistle genannten Trillerpfeife für 50 Dollar bereits sein Merchandising-Sortiment erweitert, was Musk mit einer Spitze gegen Apple verband. Der iPhone-Hersteller hatte zuvor ein spezielles Putztuch für 19 Dollar auf den Markt gebracht und damit Spott geerntet. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter,nder den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassennund wieder ausblenden. In seiner deutschen Fabrik in Grünheide will Tesla noch in diesem Jahr mit der Serienproduktion seiner Elektroautos starten. Von Anfang Januar an sollten zunächst 1000 Einheiten pro Woche hergestellt werden, zur Jahresmitte solle die Produktion hochgefahren werden. Zu diesen Zahlen äußerte sich Tesla nicht.Geplant sind in einer ersten Ausbaustufe bis zu 500.000 Autos pro Jahr mit rund 12.000 Beschäftigten. Eine endgültige Genehmigung für die Fabrik steht bisher aber aus. Es gilt als möglich, dass die Entscheidung noch in diesem Jahr fällt. Das Brandenburger Umweltministerium nennt jedoch keinen Zeitpunkt für die Entscheidung.