Donnerstag, 14. Oktober 2021 Facelift für den Focus Ford Focus, Turnier und Limousine. Foto: Autoren-Union Mobilität/Ford Ford hat den Focus überarbeitet. Neben den üblichen Retuschen beinhaltet das Facelift für 5-türige Limousine und Kombi-Version Turnier vor allem neue Assistenz- und Infotainmentfunktionen sowie ein neuen Zuschnitt der Ausstattungslinien. So ist das Kompaktmodell künftig in den Versionen Cool & Connect, Titanium, Active und ST-Line verfügbar, wobei für den Titanium, für die Crossover-Variante Active sowie für die ST-Line jeweils noch die Upgrades X und Vignale lieferbar sind. Das erstmals im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E vorgestellte Sync4-Konnektivitätssystem inklusive Navigation mit App-Link und DAB-Radio hält nun auch im Focus Einzug. Allerdings ist der nun 13,2 Zoll (statt vormals acht Zoll) große Touchscreen im Querformat oberhalb der Mittelkonsole platziert. In punkto Assistenzsystemen macht der Toter-Winkel-Warner nun per Lenkimpuls auf eine riskanten Spurwechsel aufmerksam, im Zusammenspiel mit der Funktion „Anhängererkennung“ auch über die volle Länge des Gespanns.Die Motorenpalette bleibt so gut wie unverändert. Allerdings sind die beiden Mild-Hybrid-Modelle mit 125 PS (92 kW) und 155 PS (114 kW) sind nun auch jeweils mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verfügbar. Der Focus-Kombi Turnier bekommt für seinen maximal 1653 Liter großen Kofferraum auf Anregung der Kunden eine spezielle Matte, auf der feuchte und schmutzige Gegenstände oder Textilien transportiert werden können sowie ein vertikales Verstausystem.Beim Focus ST flog der 190-PS-Turbodiesel aus dem Programm. Das sportliche Topmodell ist als Limousine und Kombi jetzt nur noch mit dem als 2,3-Liter-Turbobenziner wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-Automatik ab 36.500 Euro zu haben. (aum)