Die Automechanika findet in diesem Jahr vom 14. bis 16. September im Format "Digital Plus" statt. Die ehemals fünftägig geplante Hybridmesse verzichtet somit auf den physischen Veranstaltungsteil. Dieser sei unter der angespannten Situation der Corona-Pandemie nicht möglich, teilte die Messe Frankfurt als Veranstalter mit.nDas neue Konzept soll Unternehmen unterschiedliche Formate bieten, um sich zu präsentieren. Networking-Lounges sollen persönliche Begegnungen unter den geltenden Corona-Schutzmaßnahmen ermöglichen. Branchenplayer, die wegen der Pandemie nicht nach Frankfurt kommen können, hätten die Möglichkeit, sich über eine digitale Plattform zu präsentieren und sich mit Besuchern virtuell treffen und vernetzen, hieß es.nAussteller können erstmals Produktneuheiten im Live-Stream vorstellen. Die Teilnehmer sollen von einem digitalen Matchmaking- und Terminplanungstool profitieren, es gebe die Möglichkeit von Live-Chats und 1:1 Video-Calls. Der Großteil der Filme sowie Produktinformationen und Unternehmensprofile sollen über den Veranstaltungszeitraum hinaus online verfügbar bleiben. Die Ausstellung werde sich auf den Ostteil des Geländes rund um die Festhalle konzentrieren.nParallel zur Automechanika und in direkter Nachbarschaft werde die "Hypermotion" in der Festhalle stattfinden. Das ermögliche ein Zusammentreffen von Anwendern und Entwicklern aus Mobilität und Logistik mit Akteuren aus dem Automotive Aftermarket.nIm kommenden Jahr soll die Automechanika vom 13. bis 17. September 2022 stattfinden und anschließend den zweijährigen Turnus wiederaufnehmen.