Mit dem ersten Qashqai hat Nissan 2006 das Crossover-Segment in Europa begründet. Nun steht schon die dritte Generation vor der Tür. Nissan schickt 2021 die dritte Generation des kompakten Crossovers Qashqai auf die deutschen Straßen. Der einstige Segments-Pionier erhält elektrifizierte Antriebe, mehr Assistenzsysteme und einen erweiterten Kofferraum. Die Premiere ist für das Frühjahr angesetzt. nFür den Antrieb kombiniert Nissan seine bekannten 1,3-Liter-Benziner mit einem Mildhybridsystem. Außerdem wird es einen seriellen Hybrid geben, bei dem der Verbrenner ausschließlich als Stromgenerator tätig ist und keine direkte Verbindung zu den Rädern mehr hat. Nissan nennt das bislang nur in Japan eingesetzte System "E-Power". Externes Stromladen ist bei dem Konzept nicht vorgesehen. nBei den Assistenzsystemen ist der verbesserte Autobahnpilot das Schmuckstück. Gegenüber der im Vorgänger angebotenen Version soll er öfter und besser automatisiert Fahren. Unter anderem passt die Technik das gefahrene Tempo automatisch an vorübergehende Geschwindigkeitsbegrenzungen an und reduziert die Fahrgeschwindigkeit vor besonders engen Kurven oder Ausfahrten. nIn Sachen Abmessungen legt die neue Auflage leicht zu, misst dann 4,43 Meter in der Länge. Neben dem Radstand wächst auch der Kofferraum, der um rund 50 Liter zulegt. Preise sind noch nicht bekannt, derzeit startet der Qashqai bei rund 21.200 Euro.nNull Prozent für das AuslaufmodellnZum Abverkauf bietet Nissan das aktuelle Modell zu Sonderkonditionen an. Es ist ohne Anzahlung, Mehrwertsteuer und Zinsen finanzierbar, der Vertrag läuft wahlweise über 24 oder 36 Monate. Die monatliche Rate für die Variante "Shiro" mit dem 103 kW / 140 PS starken 1,3-Liter-Benziner beträgt 249 Euro. Die Laufleistung ist auf 10.000 Kilometer begrenzt, die Schlussrate liegt bei 14.655 Euro bzw. 13.301 Euro (nach 36 Monaten). (SP-X)