In der Klasse von VW Polo, Peugeot 208, Opel Corsa und Co. fährt auch der i20 erfolgreich mit – nun schickt Hyundai die dritte Generation in den Verkauf. Die Neuerungen zeigen: Besonders Digitales ist auf dem Vormarsch. Hyundai bringt im September die dritte Generation des i20 in den Handel. Obwohl der Kleinwagen bei Format und Ausstattung zulegt, wollen die Koreaner nach eigenen Angaben die Preise halten. Die Einstiegsversion des jetzt 4,04 Meter langen Fünftürers werde deshalb auch künftig rund 14.000 Euro kosten, stellt das Unternehmen in Aussicht. Digitales und zahlreiche Assistenzsysteme Außen komplett neu gezeichnet, ist er dank neuer Plattform um vier Prozent leichter als früher und mit einem Zentimeter mehr Radstand sowie drei Zentimeter mehr Breite etwas geräumiger. Innen macht der i20 einen großen Schritt hin zur Digitalisierung: Er bekommt ein animiertes Cockpit, einen Touchscreen mit Online-Funktion und zahlreiche Assistenzsysteme. So regelt die Elektronik das Tempo auch mit Hilfe der Navigationsdaten, schaut in den Toten Winkel und unterstützt bei der Spurführung sowie beim Parken. Updates auch bei den Motoren Unter der Haube halten zudem neue Motoren Einzug: Neben einem 1,2 Liter großen Vierzylinder mit 84 PS aus dem Vorgänger gibt es einen 1,0-Liter-Dreizylinder mit 100 PS oder 120 PS, der in der stärkeren Version nun auch als 48-Volt-Mild-Hybrid vorfährt. Das soll den Verbrauch um bis zu vier Prozent drücken, teilt Hyundai mit, nennt aber noch keine Details.