Der Autohändler aus Nordhausen steht ab sofort an der Spitze des Kfz-Landesverbandes Thüringen. Vorgänger Holger Schade hatte sich nicht mehr zur Wahl gestellt. Helmut Peter ist am Montag von den Mitgliedern des Kfz-Gewerbes Thüringen in geheimer Wahl einstimmig zum Präsidenten gewählt worden. Der Kfz-Unternehmer folgt auf Holger Schade aus Eisenach, der 2013 den Verbandsvorsitz übernommen hatte und nach zwei Wahlperioden nicht erneut angetreten war.nPeter ist geschäftsführender Gesellschafter der Autohaus-Peter-Gruppe mit 24 Standorten in Thüringen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Seit 2006 im Vorstand des Landesverbandes und seit 2014 Vorstandsvorsitzender der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kraftfahrzeuggewerbe (BFC), hat Peter langjährige Erfahrungen als Interessenvertreter und Ideengeber im Kfz-Gewerbe. Nicht zuletzt deshalb erfolgte im Mai 2020 seine Kooptierung in den Vorstand des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK).nGleichzeitig mit der Wahl des neuen Präsidenten wurde der bisherige Vizepräsident Uwe Crüger, Kfz-Unternehmer aus Mellingen und Obermeister der Kfz-Innung Weimarer Land, von den Mitgliedern einstimmig im Amt bestätigt. Im Landesinnungsverband des Thüringer Kfz-Handwerks (LIV) erhielt Crüger darüber hinaus das einstimmige Vertrauen als Landesinnungsmeister. Sein Stellvertreter im LIV ist Frank Schneider, Kfz-Unternehmer aus Sondershausen und Obermeister der Kfz-Innung Kyffhäuserkreis. (AH)