Topnews Montag, 6. April 2020 BMW Group setzt auf Flexibilität und Solidarität In Zeiten der Corona Pandemie stehen der Schutz von Mitarbeitern und die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft für die BMW Group an erster Stelle. Gleichzeitig gilt es, die Liquidität und den langfristigen Unternehmenserfolg sicherzustellen. Das Absatzergebnis des ersten Quartals ist überlagert von den weltweiten Folgen von Sars‑CoV-2 und den Auswirkungen der vorübergehenden Schließung einer Großzahl von Handelsbetrieben. Die BMW Group hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres weltweit 477.111 (-20,6%) Fahrzeuge der Premium-Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ausgeliefert. Die BMW Group unterstützt die Maßnahmen, mit denen die Verbreitung von Sars-CoV-2 eingedämmt werden soll, umfassend und übernimmt Verantwortung mit Blick auf die Gesellschaft. Dazu stellt das Unternehmen Fahrzeuge für Sozial- und Gesundheitseinrichtungen bereit, um die Mobilität von Helfern und Berufstätigen im Gesundheitssektor zu ermöglichen. Außerdem hilft die BMW Group an ihren deutschen und internationalen Standorten mit Sach- und Materialspenden wie beispielsweise Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel an soziale und öffentliche Einrichtungen. Gemeinsam mit seinem globalen Lieferantennetzwerk arbeitet das Unternehmen derzeit intensiv an der kurzfristigen Beschaffung von notwendigen Atemschutzmasken und weiterer medizinischer Ausrüstung. Darüber hinaus prüft das Unternehmen eine eigene Produktion von medizinischen Masken.Marke BMW liefert im ersten Quartal 411.809 Fahrzeuge ausInsgesamt wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 411.809 (-20,1%) BMW Automobile ausgeliefert. Die Marke MINI hat in diesem Zeitraum 64.449 (-23,4%) Einheiten abgesetzt.Im ersten Quartal wurden weltweit 30.692 (+13,9%) elektrifizierte Fahrzeuge der Marken BMW und MINI ausgeliefert. „Damit sind wir auch auf Kurs, die CO2 Zielwerte der EU zu erreichen. Wir sehen keine Notwendigkeit, die Zielsetzung zum Schutz des Klimas auszusetzen“, sagte Pieter Nota.Rolls-Royce Motor Cars erzielte im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Absatz von 853 (-27,2%) Fahrzeugen. Insgesamt wurden von Januar bis März zudem 34.774 (‑9,9%) Motorräder an Kunden übergeben.In den USA wurden im ersten Quartal des Jahres 64.692 (-17,4%) Automobile abgesetzt, davon 59.455 (-15,3%) Fahrzeuge der Marke BMW.In China liegt der Absatz im ersten Quartal insgesamt bei -30,9% (116.452 Fahrzeuge). Erfreulich ist die Trendwende im März, die auf eine nachhaltige Erholung des Marktes hindeutet. Auch in Südkorea zeigt die Entwicklung der Absatzzahlen in eine positive Richtung.In der Region Europa wurden insgesamt in den ersten drei Monaten 220.812 (‑18,3%) Automobile der Marken BMW und MINI ausgeliefert. In Deutschland ist der Absatz der BMW Group mit 67.882 Einheiten (-9,0%) weniger stark als der Gesamtmarkt zurückgegangen. « Zurück