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BMW X1 25d im Test: Seiner Klasse entwachsen

2020-02-20

Der überarbeitete BMW X1 mit der neuen Selbstzünder-Topversion 25d im Motor-KURIER-PraxistestIm Sommer 2019 wurde der X1 gründlich überarbeitet. Anlässlich dieses Facelifts wurde auch die Motorenpalette erweitert. Bei den Selbstzündern kam als neue Topversion der 25d, ein Vierzylinder mit 231 PS, dazu.Unser Testmodell war damit bestückt. Kombiniert wird der starke Diesel mit Allradantrieb und Achtgang-Automatik. Das erlaubt Langstreckenfahrern, die zwischendurch auch auf widrige Straßenverhältnisse treffen, einen hohen Fahrkomfort, viel Fahrspaß und große Fahrsicherheit innerhalb der physikalischen Grenzen zugleich.Die Fahrwerksabstimmung ist eine gelungene Abstimmung zwischen sportlich und komfortabel. Allein kurze Stöße auf Betonautobahnen kommen relativ ungefiltert bis zu den Passagieren durch. Das relativ dicke Lenkrad vermittelt Stabilität, die gut dosierbaren Bremsen verstärken den Eindruck der Sicherheit.Zusammen mit dem sehr gelungenen Zusammenspiel von Motorcharakteristik, Getriebeabstimmung und Allradsystem bietet der X1 in dieser Variante ein Fahrerlaubnis, das sowohl viel Fahrspaß wie entspanntes Dahingleiten in einer Qualität liefert, die sonst erst in höheren Fahrzeugklassen zu finden ist. Der Verbrauch blieb dabei mit 6,1 l/100 km im Schnitt bescheiden. © BMW Lobend hervorzuheben ist die BMW-Taktik im Innenraum, diverse Bediensysteme zu kombinieren und dabei für häufige Funktionen auch die unerreicht einfach zu bedienenden Dreh-Drückregler zu belassen. Warum BMW aber noch immer die Billigblinker einsetzt, die sich nicht automatisch zurückstellen, bleibt unverständlich.Unser Testmodell war auch mit einem vollwertigen Head-up-Display versehen, das wichtige Infos in die Frontscheibe spiegelt und hervorragend funktionierte ebenso wie die immer zahlreicheren Assistenzsysteme.Hilfreich ist die geteilt umlegbare Fondrückenlehne sowie die aufpreispflichtige Möglichkeit, die zweite Sitzbank in der Länge um bis zu 13 cm zu verschieben. Die Sitzflächen auf der Fondbank sind relativ klein, die Kopffreiheit reicht für Passagiere bis zu 1,80 m.Die Laderaumkante ist wie meist bei SUV relativ hoch. Unter dem Ladeboden befindet sich noch ein geräumiges Staufach. Die Ladefläche selbst ist guter Durchschnitt (siehe technische Daten).Die Verarbeitungsqualität erschien sehr gut. Unser Testmodell war mit zahlreichen Extras ausgestattet, darunter das M Sport-, Österreich-, Komfort-, Audio- und Business Plus-Paket. Dazu kamen noch Einzel-Optionen wie ein größerer Kraftstofftank, Lenkradheizung, Panorama-Glasdach, adaptive LED-Scheinwerfer samt Scheinwerfer-Waschlange oder das HiFi-Lautsprechersystem Harman Kardon.

Quelle: http://www.msn.com/de-de/auto/nachrichten/bmw-x1-25d-im-test-seiner-klasse-entwachsen/ar-BB10bfX5?srcref=rss

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