Wer bei niedrigen Temperaturen die Autotür aufreißt, riskiert Schäden am Gummi. Und das kann teuer werden. Mit einfachen Tricks lässt sich das vermeiden. Autofahrer sollten daran denken, die Türdichtungen ihres Autos mit einem Pflegestift aus dem Zubehörhandel zu pflegen. "Das verhindert ein Festfrieren durch Feuchtigkeit", sagt Vincenzo Lucà vom Tüv Süd. Wer eine zugefrorene Türdichtung mit Gewalt öffnet, riskiert Schäden am Gummi. "Ein Austausch der Dichtungen kann besonders teuer werden", sagt Lucà. Ist die Fahrertür zugefroren, kann man die anderen Türen ausprobieren und sich so Zugang zum Auto verschaffen, notfalls auch durch eine möglicherweise vorhandene Heckklappe. "Das Auto dann möglichst in einer Garage abstellen, damit es auftauen kann." Nach der Autowäsche Gummidichtungen trockenwischen Besonders nach einer Autowäsche müssen Autofahrer penibel darauf achten, dass sie die Gummidichtungen mit einem Lappen vorsichtig trockenwischen, um hier Feuchtigkeit zu vermeiden.  Start-Stopp: Darum streikt Ihre Automatik im WinterPlötzlich Blitzeis: So fahren Sie sicher bei SpiegelglätteTest: Diese Auto-Scheibenreiniger sind empfehlenswertn Ein paar Tropfen Türschlossöl kann Feuchtigkeit auch aus einem klassischen Türschloss fernhalten. Von Zeit zu Zeit sollten Sie nachölen. Enteiser ist aber erst dann nötig, wenn das Schloss zugefroren ist, so Lucà.