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AUTOHAUS BankenMonitor 2019: Willkommen in der Champions League

2019-07-11

Für reichlich Spannung war bei der Verleihung des diesjährigen AUTOHAUS BankenMonitors gesorgt: Bei den deutschen Volumen- sowie Premiumfabrikaten und beim Sonderpreis GW gab es einen Wechsel an der Spitze. Von Patrick Neumann/AUTOHAUSnWie es sich für ein Schaulaufen in der Champions League gehört, ertönte am Mittwochabend acht Mal die Siegerhymne des AUTOHAUS BankenMonitors. Bereits zum 14. Mal hatte das Magazin AUTOHAUS die Captives und Non-Captives mit den zufriedensten Markenhändlern ausgezeichnet. "Die Besten werden immer besser", erklärte Dr. Konrad Weßner bei der Präsentation der Top-Finanzinstitute in Neufarn bei München. Wenngleich sich laut dem Chef von puls Marktforschung die Gesamtzufriedenheit unterschiedlich entwickelte. "Während sich die Captives tendenziell etwas verbessern, machen die unabhängigen Autobanken einen leichten Rückschritt." Der Branchenmarktforscher hatte im Mai und Juni 859 Entscheidungsträger im markengebundenen Automobilhandel telefonisch befragt.n"Die Zufriedenheit des Autohandels mit den Autobanken ist schon seit Jahren auf einem sehr hohen Niveau", erklärte AUTOHAUS-Chefredakteur Ralph M. Meunzel, der die Award-Verleihung moderierte. Konkret kamen die Captives in diesem Jahr auf einen Wert von 2,11 (2018: 2,12), die Non-Captives auf 2,24 (2018: 2,17). Bildergalerie AUTOHAUS BankenMonitor 2019 - Die Sieger Den besten Zufriedenheitswert konnte in diesem Jahr wieder der Titelverteidiger MKG Bank einfahren. Die von den Mitsubishi-Händlern attestierte Zufriedenheitsnote von 1,54 bedeutete somit den Sieg in der Kategorie "Kleine Importfabrikate". Mit der Toyota Kreditbank ("Große Importfabrikate"), der Mercedes-Benz Bank für Smart ("Nischenfabrikate"), Mazda Finance/Santander Consumer Bank ("Marken ohne Herstellerbank") und der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe („Unabhängige Autobanken“) setzte sich ebenfalls der Vorjahressieger durch.nEinen Führungswechsel gab es hingegen in der prestigeträchtigen Kategorie "Deutsche Volumenfabrikate", in der sich die Volkswagen Bank Platz eins sicherte und somit den Vorjahressieger Opel Bank auf Platz zwei verwies. Und auch bei den "Deutschen Premiumfabrikaten" hatte dieses Mal der 2018er-Preisträger, die Mercedes-Benz Bank, hinter dem Kategoriesieger BMW Bank das Nachsehen. Beim Sonderpreis Gebrauchtwagen, der erst zum zweiten Mal verliehen wurde und für den puls Marktforschung 232 Entscheidungsträger im freien Automobilhandel befragt hatte, setzte sich in diesem Jahr die Santander Consumer Bank an die Spitze.nAlle 2019er-Sieger auf einen Blick:nDeutsche Volumenfabrikate – VW Bank, Note 2,10 (Vorjahr: 2,19)nDeutsche Premiumfabrikate – BMW Bank, Note: 2,00 (Vorjahr: 2,03)nGroße Importfabrikate – Toyota Kreditbank, Note: 1,67 (Vorjahr: 1,75)nKleine Importfabrikate – MKG Bank, Note: 1,54 (Vorjahr: 1,65)nNischenfabrikate – Mercedes-Benz Bank für Smart, Note: 1,94 (Vorjahr: 1,81)nMarken ohne Herstellerbank – Mazda Finance/Santander Consumer Bank, Note: 2,02 (Vorjahr: 1,91)nUnabhängige Autobanken – Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, Note: 2,12 (Vorjahr: 2,11)nSonderpreis Gebrauchtwagen – Santander Consumer Bank, Note: 1,89 (Vorjahr: 1,99)nDie zentralen Ergebnisse des diesjährigen AUTOHAUS BankenMonitors lesen Sie ausführlich in AUTOHAUS 14-15/19, das am 22. Juli erscheint.

Quelle: https://www.autohaus.de/nachrichten/autohaus-bankenmonitor-2019-willkommen-in-der-champions-league-2425098.html

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