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Zu hohe Emissionen: Linke, Grüne und SPD wollen SUV-Trend stoppen

2019-06-24

Zu hohe Emissionen Linke, Grüne und SPD wollen SUV-Trend stoppen In diesem Jahr werden voraussichtlich eine Million SUV neu zugelassen. SPD, Linke und Grüne wollen die Modelle nun mit Steuern, Maut und Flottengrenzwerten ausbremsen. SUV werden immer beliebter, verbrauchen durch das höhere Gewicht jedoch mehr Sprit und sorgen damit für steigende Emissionen. SPD, Linke und Grüne wollen nun gegen die von der Verkehrspolitikerin Ingrid Remmers (Linke) als "völlig übermotorisierte Panzermodelle" bezeichneten Autos vorgehen. Darüber berichtet die "Welt". Denn der notwendige Klimaschutz werde Lemmers zufolge durch die großen und schweren Autos "ad absurdum geführt". Die drei Parteien wollen die SUV-Verkäufe allerdings auf unterschiedliche Arten drosseln. So forderte die SPD die Festlegung ambitionierter Flottengrenzwerte auf EU-Ebene. Das solle die Autokonzerne dazu bringen, technische Entwicklungen voranzutreiben, aber auch stärker für emissionsarme Pkw zu werben. Linke will Dienstwagen-Privileg ökologisch ausrichten Linke-Verkehrspolitikerin Lemmers forderte dagegen, die steuerliche Entlastung von Dienstwagen nach ökologischen Kriterien auszurichten, denn 80 Prozent der SUV seien als Dienstfahrzeuge zugelassen. Zusätzlich solle auch die Kfz-Steuer ökologisch ausgerichtet werden. Die FPD wies diese Forderung zurück. Über die Kfz-Steuer werde den Käufern schon genug in die Tasche gegriffen, sagte FDP-Verkehrsexperte Oliver Luksic der "Welt". Die Grünen wollen den SUV dagegen mit einer Maut beikommen. Sie solle nicht nur zeitlich, sondern kilometergenau abgerechnet werden, zudem sei eine Staffelung nach Emissionsklassen möglich. "Wer viel fährt und mit seinem Auto auch viele Treibhausgase produziert, der muss mehr bezahlen", sagte der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). Dies sei ein sinnvoller Beitrag zur Finanzierung der Mobilität der Zukunft. ene Mehr im Internet WeltSPIEGEL ONLINE ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten. insgesamt 1 Beitrag Auf in die finale, sozialistisch-grüne Planwirtschaft inkl. Autofahrer-Komplettüberwachung (Strecke, Fahrleistung usw.). Ohne mich - wer mir so kommt trifft auf meine Ablehnung und Widerstand. Ich fahre weder SUV noch halte ich [...] Auf in die finale, sozialistisch-grüne Planwirtschaft inkl. Autofahrer-Komplettüberwachung (Strecke, Fahrleistung usw.). Ohne mich - wer mir so kommt trifft auf meine Ablehnung und Widerstand. Ich fahre weder SUV noch halte ich davon viel, aber alles hat seine Grenzen. Über Kfz-Steuer, Mineralölsteuer und Mwst--Steuer (die beim Kauf teurerer SUV-Modelle ja auch mehr Ertrag abwirft für Vater Staat) stehen den DDR-Volksministern mehr als genügend Lenkungsmittel zur Verfügung. Alles war ich da an Verboten, Gängelungen und Ideologien lese wird sehr viele Bürger vom so wichtigen Anliegen des Umweltschutzes entfernen statt sie mitzunehmen. Schade. Die Grünen schaffen es, es sich mit vielen Bürgern bis zur nächsten Wahl so zu verscherzen, dass auch ein smarter Schriftsteller - äh Politiker - wie Hr. Habeck nichts mehr für sie tun können. Ihr Kommentar zum Thema Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. © SPIEGEL ONLINE 2019 Alle Rechte vorbehaltenVervielfältigung nur mit Genehmigung

Quelle: https://www.spiegel.de/auto/aktuell/suv-linke-gruene-und-spd-wollen-weniger-panzermodelle-a-1274014.html#ref=rss

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