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Hochdach-Kombis gehören zu den am meisten variablen Fahrzeugen auf dem Markt. Und sie bieten ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis. Ihre Abmessungen liegen mit durchweg weniger als 4,50 Metern unter denen klassischer Transporter, was sie handlicher macht vor allem beim Einsatz in urbanen Gebieten. Die enorme Bandbreite an Versionen, sei es die Möglichkeit, zwischen Nutzfahrzeug- und PKW-Variante oder aber aus verschieden langen Radständen wählen zu können, macht sie in der Flexibilität nahezu unschlagbar. Und das bei überschaubaren Kosten. Flottenmanagement entscheidet sich für eine Betrachtung der Transporter-Versionen. Dass die hier besprochene Fahrzeuggattung recht erschwinglich ist, mag auch mit den teils langen Produktzyklen zusammenhängen – ein Umstand, der für potenzielle Kunden allerdings große Bedeutung haben kann.

Denn bedingt durch die unterschiedlichen Bauzeiten der verschiedenen Modelle variieren Hochdachkombis teils stark in ihrer technischen Ausrüstung, vor allem bezogen auf die Fahrerassistenz. Das tut den Baureihen aber kaum Abbruch, denn lange nicht jeder Kunde schätzt jedes Assistenzsystem, das mittlerweile auf dem Markt ist. 

Wie bei anderen Kostenvergleich-Ausgaben auch, wird die Auswahl eingeschränkt durch nicht verfügbare Sofort-Leasingkalkulationen bei ALD, so dass die Modellanzahl von mehr als zehn auf sechs sinkt, was aber noch immer eine solide Auswahl darstellt. Nicht dabei sind das durchaus starke Plattform-Duett Opel Combo und Toyota Proace City – zwei moderne Kleintransporter mit Motorisierungen analog zu Citroën Berlingo und Peugeot Partner sowie vergleichbarer Assistenten-Ausrüstung. Der Opel punktet sicherlich mit dem dichten Servicenetz von über 1.700 Stützpunkten als hiesiger Hersteller mit höherem Marktanteil.

Dienstältester Kandidat hier im Vergleich ist der Fiat Doblo, und auch wenn er nicht auf den vorderen Plätzen rangiert, so ist er doch durchaus eine Empfehlung wert. Er ist vor allem für Barkäufer spannend dank seiner günstigen Anschaffungskosten. Wer auf Assistenz-Features ohnehin wenig Wert legt, wird mit ihm wunderbar klarkommen. Ähnlich verhält es sich beim Nissan NV250, dessen technische Grundlage auch älter ist als die mancher anderen Kandidaten. Er überzeugt übrigens durchweg mit günstigen Leasingraten, und die wären bei individueller Konfiguration sicherlich noch signifikant reduzierbar, wenn man beispielsweise mit der Pro-Variante auskommen würde. In diesem Fall müsste man auf Features wie Regensensor, Parkpiepsern und Tempomat verzichten – das muss der Käufer dann abwägen.

Man muss natürlich sagen, dass auch Hochdachkombis trotz erforderlicher Kosteneffizienz zu umfangreicher Assistenz tendieren. Flottenmanagement hat sich diesmal noch für eine Auswahl mit Schaltgetriebe entschieden insbesondere vor dem Hintergrund, dass viele Offerten gar nicht mit Automatik lieferbar sind. Doch das ändert sich – immer mehr Hochdachkombis können inzwischen sehr wohl mit Automatik geliefert werden, was zu einem Umdenken beim Kauf führen könnte. Und dann werden auch Features wie der aktive Tempomat eine zunehmend größere Rolle spielen, den aus unserer Auswahl lediglich die Modelle der Marken Citroën, Ford und Peugeot bieten. Teilweise ist diese Funktion aber wiederum nur in Verbindung mit den stärksten Triebwerken lieferbar, was die Kosten in die Höhe treibt. Allerdings muss sich der Fuhrparkmanager die Frage stellen, ob die Investition sich lohnen könnte, denn gerade im Citybereich, wo man öfter mit Stop-and-Go zu kämpfen hat, sind intelligente Tempomat-Lösungen Gold wert, die bis zum Stillstand herunterbremsen. Entspannte Mitarbeiter sind schließlich eine der Grundlagen für eine erfolgreiche Firma.

Apropos entspannt – Flottenmanagement hat sich bewusst für die 100 PS-Klasse entschieden, weil man mit dieser Leistung durchaus souverän unterwegs ist. Mehr Power braucht es nicht für die unbeschwerte Fortbewegung, zumal die Hochdachkombis in der Kastenwagen-Ausführung teils unter 1.400 Kilogramm Masse auf die Waage bringen wegen fehlender Glasflächen. Und selbst bei voller Beladung kommen sie noch ordentlich vom Fleck dank kurzer Getriebeübersetzung – der Schwerpunkt liegt ja hier nicht auf hohen Geschwindigkeiten. Dieser Punkt lässt dann auch verschmerzen, dass die Transporterausführungen mit weniger Dämmung gesegnet sind als ihre Personenwagen-Pendants.

Interessant ist, dass es trotz ähnlicher Systemgrundlage doch eine beachtliche Varianz beim Verbrauch gibt. So liegen zwischen den sparsamen Modellen Citroën Berlingo oder Peugeot Partner und dem Fiat Doblo immerhin 1,1 Liter Differenz – das macht bei 50.000 Kilometern Jahresfahrleistungen immerhin rund 50 Euro monatliche Mehrkosten (netto). Wer deutlich weniger fährt und obendrein kauft statt least, müsste sein Auto allerdings schon viele Jahre halten, um den finanziellen Vorteil zu verspielen. Einen Komfortfaktor enthält übrigens auch der Verbrauchskomplex, denn wenn das Auto nicht nur sparsam mit dem Kraftstoff umgeht, sondern auch noch viel davon lagern kann, bleiben Zwangspausen selten. Leider schrumpfen die Tankgrößen zunehmend mit Rücksicht auf das Fahrzeug-Leergewicht. Klarer Gewinner in der Reichweite ist allerdings der Ford Transit Connect mit großem Tank (60 Liter) und zurückhaltendem Verbrauch (4,3 Liter) – er fährt somit 1.395 Kilometer. Zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass die Arbeitsgeräte unter großer Belastung nicht mehr ganz so sparsam sind, allerdings ist ein vierstelliger Reichweiten-Wert keineswegs unrealistisch.

Belastung ist das richtige Stichwort beim Hochdachkombi. Und Obacht, lieber Kunde: Nicht alle Modelle lassen sich in der Nutzlast aufrüsten, was für spezielle Anwendungen ein Nachteil sein kann. Richtig schlecht in dieser Disziplin ist allerdings keiner unserer Kandidaten, mehr als 700 Kilogramm dürfen immer in den Kofferraum; allerdings kratzen die Champions, zu denen neben Citroën Berlingo und Peugeot Partner auch der Fiat Doblo gehören, an der Eintonnen-Schwelle. Und das ist ein schönes Beispiel dafür, dass der recht dienstalte Doblo ordentlich punkten kann: Wem die Nutzlast wichtig ist und kostengünstig einkaufen möchte, ist mit dem Doblo wunderbar bedient. Darüber hinaus bietet er mit 4 Jahren auch noch eine deutlich längere Garantielaufzeit als die meisten der hier vertretenen Fahrzeuge, was auch noch ein Kostenfaktor sein kann, der gar nicht sofort evident wird. Die längste Garantie gewährt indes der Nissan NV250 mit fünf Jahren.

Gesprochen werden muss dringend über das Thema Sicherheit. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass den Herstellern diese Disziplin gar nicht am Herzen liege. Kaum ein Hochdachkombi im Transporter-Gewand verfügt serienmäßig über Beifahrerairbag. Aber so darf man das nicht sehen. Im Gewerbebereich kommt es auf jeden Cent an, und häufi g sind die Autos nur mit einer Person besetzt – und so dürfen die Fuhrparkmanager selbst entscheiden, ob eine umfangreichere Luftkissen-Ausrüstung Sinn macht oder nicht. Optional gibt es in den meisten Fällen auch Seitenairbags und einen Windowbag. Das elektronische Stabilitätsprogramm ist freilich immer mit von der Partie, ansonsten würden die Autos ja auch gar keine Typzulassung erhalten. Gerade unter voller Beladung kann diese Fahrhilfe unterstützend eingreifen, wenn man die Kurve doch mal einen Hauch zu forsch angegangen ist. Besonders Augenmerk liegt bei den Transportern fraglos auf ihrer ureigenen Aufgabe: Wichtig sind Verzurrösen innen, aber hier bieten sämtliche Wettbewerber bereits serienmäßig viele Möglichkeiten. Diverse Verkleidungsoptionen sind auch bei fast allen Kandidaten in den Preislisten aufgeführt und können branchen- sowie nutzungsspezifi sch ausgewählt werden. Auch wenn die Qual der Wahl tendenziell unglücklich macht – um möglichst vielen verschiedenen Anwendern letztlich automobiles Transporter-Glück zu bescheren, ist eine umfangreiche Auswahl in bestimmten Disziplinen unabdingbar. Verglaste oder verblechte Flügeltüren? Muss dann die Heckscheibe auch beheizt sein? Welcher Laderaumboden kommt in Frage? Darf es eine oder müssen es zwei Schiebetüren sein – das ist nur ein kleiner Vorschmack auf die Dinge, mit denen sich Käufer dieser Fahrzeuggattung beschäftigen müssen.

Der neue Renault Kangoo Rapid sticht beim Lademanagement hervor, indem die Ingenieure die B-Säule haben verschwinden lassen. So entsteht nach Öffnen der Schiebetür eine 1,45 Meter große Öffnung, um sperrige Gegenstände einfacher einzuladen. Clevere Verstaumöglichkeiten erhöhen zudem die Praxistauglichkeit; so passt beispielsweise eine Leiter bequem unter das Dach, ohne dass sie während der Fahrt herumschleudert.

Doch auch anspruchsvolles Infotainment ist aus dem Kastenwagen nicht mehr wegzudenken und gehört in die Kategorie der dienstwagenrelevanten Ausstattung. Ob es gleich das Navigationssystem sein muss, das für kaum einen Wettbewerber unter tausend Euro erfordert oder die deutlich günstigere Smartphone-Integration, sei dahingestellt. Serienmäßig sind beide Features zumindest nicht.

Beim assistierten Fahren sind die kleinen Transporter noch nicht auf dem Level von reinen Personenwagen angekommen, holen aber massiv auf – frisch auf dem Markt erschienene Modelle wie Renault Kangoo Rapid oder Citroën Berlingo respektive Peugeot Partner können mit Features wie Autonombremsung, Spurhalteassistent oder Totwinkel-Warner aufwarten. Dass jedoch auch ältere Fahrzeuge diesbezüglich Updates bekommen können, beweist Ford mit dem Transit Connect. Auch müssen Fahrer geschlossener Kasten nicht mehr ohne Rückfahrkamera auskommen – Kameratechnik macht es möglich und simuliert beispielsweise den Innenspiegel.

Licht ist ebenfalls ein Themenkomplex, der bei den Nutzfahrzeugen noch ausbaubar ist. In der Regel operiert man hier noch mit Halogen, deutlich hellere LED-Scheinwerfer sind unverständlicherweise fast nirgends zu bekommen. Dabei wäre die Technik nicht nur für die aktive Sicherheit besser, sondern auch wartungsfreundlicher. Hier ist in nächster Zeit allerdings ein Umbruch zu erwarten.

Recht dicht beieinander rangieren die Hochdachkombis in puncto Laderaum. Klar, hier haben die Designer keine allzu großen Spielräume, der Transporter muss einfach nur funktional gestaltet sein. Die gute Europalette muss natürlich in den Laderaum passen, klarer Fall. Zwischen 3.500 und 3.900 Litern Volumen fassen die hinteren Abteile der Kandidaten. In den meisten Fällen hat der Käufer außerdem die Möglichkeit, das Laderaumvolumen mit einer längeren Ausführung zu erhöhen.

Starkes Kaufargument bei Transportern ist natürlich das Service-Netz, mehr noch sogar als bei den Personenwagen. Schließlich verdient der Transporter nur Geld, wenn er auf der Straße fährt. Hier haben die hiesigen Fabrikate mit ihren hohen Marktanteilen natürlich bessere Karten – Ford führt das Sextett mit überwältigenden 2.600 Servicepunkten an, während Nissan mit nur 202 Stationen das Schlusslicht bildet und für Kunden in manchen Regionen einfach nicht erreichbar ist.

In diesem Kontext dürfte sich der eine oder andere Fuhrparkmanager fragen, ob er nicht durch elektrische Varianten die Unterhaltkosten weiter senken kann. Tatsächlich bieten einige Hersteller inzwischen BEV-Varianten an. Citroën, Opel, Peugeot und Toyota werden in den nächsten Wochen für ihre Hochdach-Kombis 50 kWh-Varianten mit 136 PS zur Verfügung stellen, deren Batterien selbstverständlich per Gleichstrom mit hoher Ladeleistung befüllt werden können. Hier gilt für Firmen genauestens zu prüfen, ob diese Technologie für den individuellen Einsatz in Frage kommt. Die Hersteller versprechen knapp 300 Kilometer WLTP-Reichweite – diese ist zwar durchaus realitätsnah, wird vor jedoch allem durch die verschiedenen Außentemperaturen massiv beeinfl usst. Positiv macht sich bemerkbar, dass Elektromaschinen im Stadtverkehr deutlich effi zienter arbeiten als Verbrenner – wer also mit seinem Kleintransporter meistens im urbanen Bereich unterwegs ist, könnte hiervon profi tieren. Auch vom Renault Kangoo ist wieder eine BEV-Variante zu erwarten, und man darf getrost darauf spekulieren, dass auch der Citan rein elektrisch kommen wird. Die Akkugrößen sollten sich dann in einer ähnlichen Größenordnung einpendeln. 

Im Unterschied zu den Personenwagen gibt es im Transporterbereich weniger emotionale Aufhänger – ob die Hersteller ein Auto verkaufen oder nicht, entscheiden harte Fakten wie Ausstattung, Preise und die Servicequalität.

Am Ende gewinnt der Citroën Berlingo diesen Kostenvergleich dank seines niedrigen Verbrauchs, attraktiver Leasingraten und umfangreicher Ausstattung. Kauffuhrparks sind mit dem wohlfeil eingepreisten Renault Kangoo sehr gut bedient, der in der Leasingrate schlechter abschneidet als der Wettbewerb. Und der Fiat Doblo gibt unter Betrachtung des reinen Nutzwerts eine gute Figur ab – vor allem, wenn man sich wenig aus Assistenten macht.

And the winner is … Citroën Berlingo Kastenwagen BlueHDI100

Als kleine Besonderheit musste Flottenmanagement die Leasingraten und Betriebskosten des jüngst eingeführten, komplett neu entwickelten Hochdachkombi Volkswagen Caddy diesmal auf Basis der Kalkulator-Daten aus dem Hause Sixt berechnen. Obwohl der Topseller hierzulande sogar Marktführer ist, konnte ALD für den Transporter aktuell keine Online-Leasingkalkulation zur Verfügung stellen. Der Caddy Cargo kostet in einer hier vergleichbaren Version mit 102 PS starkem Dieselmotor ab 20.010 Euro netto. Zu seinen Stärken gehört die umfangreiche technologische Ausstattung – seien es nun Assistenzsysteme oder LED-Scheinwerfer. Features wie Autonombremsung inklusive Fußgänger- und sogar Radfahrer-Erkennung, Spurhaltwarner, Totwinkel- Detektion, aktiver Tempomat und Verkehrszeichen- Einblendung sind für den Volkswagen keinerlei Fremdwörter - damit führt er im Assistentenbereich. Auch auf das Automatikgetriebe (Doppelkupplung) muss keineswegs verzichtet werden. Das umfangreiche Navigationssystem kostet ab 1.805 Euro netto und verrichtet seinen Dienst auf einem zehn Zoll großen Touchscreen.

Es gibt es Caddy analog zu seinen Mitbewerbern ebenfalls in vielen Variationen, freilich auch als Lang- und Kurzversion. Eine Plug-in-Hybrid-Variante wird ebenfalls in Kürze folgen. 

Auch der Mercedes Citan ist nicht in der Tabelle enthalten, weil der Verkauf des bisherigen Modells bereits eingestellt wurde. Die neue Version steht allerdings schon in den Startlöchern und darf bald von den Interessenten inspiziert werden.

 

So haben wir gewertet

Der Flottenmanagement-Kostenvergleich setzt sich aus fünf Hauptkriterien – den Kosten über Laufzeit und -leistung, den technischen Daten, den flottenrelevanten Daten, der Ausstattung und den einmaligen Kosten beim Kauf – zusammen. Dabei erhalten die jeweils drei günstigsten Modelle eine grüne Markierung und die drei teuersten eine rote Markierung. Ebenfalls werden flottenrelevante Fakten wie die Dichte des Servicenetzes und die Garantiezeiten grün beziehungsweise rot markiert und dementsprechend bewertet. Die technischen Daten eines jeden Modells werden unter den Gesichtspunkten des Durchschnittsverbrauchs in l/100 km laut WLTP-Fahrzyklus (zurückgerechnet auf NEFZ-Werte), des CO2-Ausstoßes in g/km, der Reichweite in km sowie der Ladungsdaten – Kofferraumvolumen in l, maximales Laderaumvolumen in l und Zuladung in kg – beurteilt und entweder mit Grün für die drei Bestwerte beziehungsweise Rot für die drei schlechtesten Werte gekennzeichnet. Zusätzlich erhalten segmentspezifische technische Daten, wie beispielsweise die Anhängelast gebremst bei mittelgroßen SUV, eine entsprechende Grün-Rot-Bewertung.

Mit der Bewertung sowohl des CO2-Ausstoßes wie auch des Kraftstoffverbrauchs, obwohl beide Parameter im Falle einer kraftstoffarteinheitlichen Betrachtung unbedingt zusammenhängen, tragen wir erstens dem Umstand Rechnung, dass Fuhrparkentscheider häufig CO2-orientiert arbeiten. Und zweitens gewichten wir das heutzutage wichtige Energiekapitel doppelt. 

Daneben wird eine besonders lange Laufzeit der Fahrzeuggarantie mit einem Pluspunkt respektive einer grünen Markierung hervorgehoben. Falls Elemente der dienstwagenrelevanten Ausstattung nicht lieferbar sind, werden diese rot gekennzeichnet und dementsprechend gewertet. Eine grüne Kennzeichnung im Bereich Ausstattung kann aufgrund einer hohen Anzahl an serienmäßig verbauten dienstwagenrelevanten Ausstattungselementen beziehungsweise einer Mehrwertausstattung erzielt werden, ebenso erfolgt eine Negativwertung bei einer geringen Anzahl.

Dienstwagenrelevante Ausstattung im Segment der Kleintransporter: 
• Beifahrer-Airbag 
• Regensensor 
• aktiver Bremsassistent mit autonomer Bremsfunktion 
• Bluetooth-Freisprechanlage 
• E-Call/Notrufsystem 
• Einparkhilfe 
• Klimaanlage 
• Beifahrersitz umklappbar 
• Smartphone-Integration 
• Navigationssystem 
• Rückfahrkamera 
• Schlüsselloses Schließsystem 
• Tempomat 
• Spurhalte-Assistent 
• Totwinkel-Assistent 
• Trennwand 
• Verkehrszeichenerkennung

Mehrwertausstattung im Segment der Kleintransporter: 
• Flügeltüren, verglast 
• LED-Scheinwerfer 
• Verkleidungsoptionen im Innenraum

Die Basis für die Kalkulation der Leasingraten bilden die Fahrzeug-Grundpreise plus die dienstwagenrelevanten Sonderausstattungen.