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Suzuki Swift 1.0 Boosterjet Hybrid

Der boostet ganz schön

Mit dem Suzuki Swift Hybrid zieht die Elektrifizierung auch weiter in Kleinwagen ein. Flottenmanagement war mit dem aufgeladenen Stadtflitzer unterwegs.

Boosterjet – das ist der Name für Suzukis Turbomotoren. Mit 111 PS steht ein Swift „Boosterjet“ gar nicht schlecht im Futter, das muss man attestieren. Dazu kommt noch, dass er (falls das „Hybrid“-Badge auf dem Heckdeckel klebt) über einen so genannten integrierten Startergenerator verfügt, der dem Verbrenner mit immerhin 1,9 kW behilflich ist. Elektrisch fahren kann der Fronttriebler ausdrücklich nicht, es ist vielmehr so, dass der E-Motor sein Moment per Riemen auf die Kurbelwelle gibt, um beispielsweise das Turboloch ein bisschen abzumildern oder exakt dann zu unterstützen, wenn der Dreizylinder betriebsungünstig läuft. In der Praxis jedenfalls legt der Eintonner ab Start munter los und lässt sich insgesamt quirlig durch die Gegend bewegen. Vor allem der Turbo macht sich bemerkbar und sorgt für sanften Druck im Kreuz. Das Fünfganggetriebe ist leichtgängig schaltbar – alles geht hier ohnehin leichtgängig, also auch Kupplung und Lenkung.

Schön am Swift ist, dass er wirklich auch von den Abmessungen noch immer ein Kleinwagen ist und die Viermeter-Grenze mit 3,84 m deutlich unterschreitet. Damit punktet er eindeutig im dichten Stadtverkehr – denn man findet immer eine Parklücke. Was zum Glück nicht auf Kosten der Langstreckenfähigkeit geht. Das geräumige Interieur sowie gute Sitze garantieren Wohlfühlstimmung an Bord. In puncto Assistenz ist der Swift ebenfalls richtig gut aufgestellt und bietet in der Hybrid-Version sogar einen aktiven Tempomat ohne Zuzahlung. Außerdem dabei sind Features wie Bluetooth-Freisprechanlage, Klimaautomatik, LED-Scheinwerfer, Navigationssystem, Rückfahrkamera, schlüsselloses Schließsystem sowie Spurhaltewarner. Kostenpunkt für den milden Hybriden: mindestens 16.336 Euro netto. Als Option bleibt alleine der Metallic-Lack (420 Euro netto).

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