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Wirklich für einmal nur ganz grob gesprochen: Ein drei Jahre altes Leasing-Fahrzeug ist eben drei Jahre alt, es kann nicht mehr neu sein, es hat dann vielleicht 120.000 Kilometer auf dem Tacho. Einmal unterstellt, es handele sich bei Fahrzeugrückgabe an den Leasinggeber um ein unfallfreies Fahrzeug mit auch ansonsten keinen, auf den ersten Blick sichtbaren Beschädigungen, steht nach 36 Monaten ein dementsprechender Restwert zu Buche, der im übrigen von der Leasinggesellschaft im Vorhinein so kalkuliert wurde. Und der Fuhrparkbetreiber wiederum hat mit den Leasingraten diesen Wertverlust bereits bezahlt. Das klingt doch eigentlich einfach – Ende der Durchsage?

So simpel war das aber längere Zeit nicht, gerade die Fahrzeugrückgabe bei Ende des Leasingvertrages war vor einigen Jahren noch häufiger der Zankapfel an sich zwischen beiden Parteien, wenn die Leasinggesellschaft nach Begutachtung des Gebrauchtwagens dem Kunden umfangreichere finanzielle Nachbelastungen in Rechnung stellte. Forderungen in vierstelliger Höhe konnten dann im Nachhinein schnell einmal einen dicken Strich durch die Rechnung eines ehemals kostengünstig erscheinenden Leasingvertrages machen.

Mehr noch aber als dieses unausweichliche Procedere selbst beklagten auch die Fuhrparkbetreiber seinerzeit wiederholt die unterschiedlichen Bewertungs-Kriterien der einzelnen Leasinggesellschaften. Was der eine Leasinggeber ohne Konsequenzen durchgehen ließ, konnte andernorts 500 oder 1.000 Euro kosten. Es gab weder einheitliche Maßstäbe, noch irgendwelche allgemeingültigen Orientierungshilfen. Und so war die Fahrzeugzustandsbewertung durch den Leasinggeber der unkalkulierbare Parameter im Leasingvertrag.

Es ist das Verdienst des Verbandes markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF), hier mit dem Bewertungskriterien-Katalog „Faire Fahrzeugbewertung“ in Kooperation mit dem RWTÜV einen sehr praktikablen Leitfaden entwickelt und vorgegeben zu haben, der inzwischen auch weit über den Einflussbereich des VMF hinaus eine akzeptierte Richtschnur geworden ist. Sie ist durch die TÜV Nord Cert GmbH und die DEKRA zertifiziert. In diesem Katalog werden die bei Fahrzeugrückgabe festgestellten Schäden zunächst einmal grundsätzlich in so genannte „Laufleistungsanaloge Schäden“, die von den VMF-Mitgliedern akzeptiert und daher nicht berechnet werden, und so genannte „nicht Laufleistungsanaloge Schäden“, die nicht akzeptiert und daher berechnet werden, unterschieden.

Bewertet werden danach Schäden in den Bereichen Bereifung, Felgen, Lackierung, Karosserie, Verglasung, Innen-/Laderaum, Ein-/Ausbau, Mechanik und Sonstiges. Je nach Schadenart und -höhe erfolgt dann durch die VMF-Mitglieder (herstellerunabhängige Dienstleister) eine anteilige, vollständige oder gar keine Nachbelastung des Kunden, bezogen jeweils auf die zu veranschlagenden Instandsetzungskosten.
Dass es in der Bewertung der größeren, nicht Laufleistungsanalogen Schäden noch zu Abstufungen kommen kann, mag beispielsweise die Handhabung seitens der LeasePlan Deutschland GmbH in Neuss verdeutlichen. LeasePlan bringt hier insofern noch ein Element der Kulanz unter, als die Bewertungen je nach Gesamtlaufleistung gestaffelt ausfallen. So liegen die Prozentsätze für die Anrechnung der zu veranschlagenden Instandsetzungskosten bei einer Laufzeit von 36 Monaten beispielsweise zwischen 75 Prozent (bei Gesamtlaufleistungen bis 50.000 Kilometer) und 45 Prozent bei Gesamlaufleistungen jenseits von 150.000 Kilometer.

Diese Form der Fahrzeugzustandsbewertung am Ende eines Leasingvertrages, die in ähnlichen Varianten auch vielerorts außerhalb des VMFVerbandes adaptiert wurde, hat doch merklich dazu beigetragen, dass an dieser Front Ruhe eingekehrt ist. Das Konzept hat Verunsicherungen, aber auch Verdachtsmomente weitestgehend ausgeräumt, es bietet eine klar definierte Plattform, auf die sich beide Vertragspartner zurückziehen können. Bei den größeren Leasinggesellschaften, die im Fuhrparkgeschäft engagiert sind, ist der Hinweis auf die Fahrzeugzustandsbewertung längst Gesprächsgegenstand bei den Vertragsverhandlungen. Wie sie in dieser Beziehung aktuell aufgestellt sind, hat Flottenmanagement in einer Umfrage ermittelt.

Flottenmanagement: Welche wichtigen Entscheidungen sind in Ihrem Unternehmen in der jüngeren Vergangenheit auf diesem Feld gefallen, wie motivieren Sie diese? Nach welchen Kriterien bewertet Ihr Unternehmen den Fahrzeugzustand, wenden Sie gegebenenfalls Ermessens-Spielräume an, innerhalb derer Sie auch schon einmal ein Auge zudrücken?

Arval: Wir legen zu 100 Prozent die vom VMF entwickelten Richtlinien der „Fairen Fahrzeugbewertung“ zugrunde und stellen somit immer weniger Probleme am Ende der Laufzeit fest. Zudem wird der Rücknahmeprozess in regelmäßigen Audits durch die TÜV Nord Cert GmbH zertifiziert. So stellen wir sicher, dass alle Fahrzeuge aller Kunden nach den gleichen Kriterien fair bewertet werden. Das ist auch in unseren Leasingverträgen entsprechend geregelt. Unser bebilderter Schadenkatalog zeigt anschaulich, welche Schäden sich wertmindernd auswirken und welche als herkömmliche Gebrauchsspuren akzeptiert werden.

Business Partner (Ford Bank): Es gelten klare Kriterien für die Fahrzeugrückgabe, die bereits zu Vertragsabschluss fest fixiert sind. Eine ausführliche Broschüre enthält alle Bewertungskriterien. Darüber hinaus wird die Fahrzeugrücknahme exakt protokolliert. Die Bewertung wird ausschließlich durch neutrale und unabhängige Sachverständige anerkannter Organisationen unter Berücksichtigung von Einsatzzweck, Einsatzdauer und Fahrleistung durchgeführt. Hierbei werden die Minderwerte festgelegt.

Hannover Leasing Automotive: Es ist uns sehr wichtig, dass von Beginn an Transparenz über die Zustandsbewertung der Fahrzeuge nach Ablauf der Leasingzeit herrscht. Deshalb haben wir jüngst das HLA-Rückgabe-Konzept entworfen, welches einerseits den Kunden bei der Rückgabe sehr flexibel hält und ihm gleichzeitig zu Beginn des Leasingverhältnisses die Transparenz und Sicherheit gibt, auf welcher Basis der Fahrzeugzustand bei Rückgabe bewertet wird. Die Bewertungskriterien basieren auf der „Fairen Fahrzeugbewertung“ des VMF.

LeasePlan: Transparenz gegenüber unseren Kunden ist uns sehr wichtig. Wir setzen daher schon lange die Kriterien der „Fairen Fahrzeugbewertung“ des VMF ein. Diese legen fest, in welchem Rahmen Beschädigungen berechnet werden, beispielsweise Beulen, die nicht durch eine 1 Euro-Münze abgedeckt werden können. Bereits vor Vertragsbeginn können sich unsere Kunden mittels der Bewertungskataloge Pkw und Transporter auf unserer Internetseite detailliert informieren. Seit einigen Jahren erhalten die Fuhrparkverantwortlichen unserer Kunden außerdem genaue Online-Schadenreports unseres unabhängigen Gutachters SGS. Diese Reports enthalten unter anderem eine Fotodokumentation aller angerechneten Schäden, so dass die Bewertungsergebnisse leicht nachvollziehbar sind.

Mercedes-Bank: Bereits seit einigen Jahren läuft unser Rücknahmeprozess nach den Richtlinien der „fairen Bewertung“ ab. Hierbei handelt es sich um ein vom Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland aufgesetztes Regelwerk, orientiert an VMF- Standards. Die Bewertung erfolgt nach den mit dem Kunden im Vorfeld definierten und vereinbarten Bewertungs- und Rücknahmekriterien. Für unsere Kunden halten wir dazu einen bebilderten Schadenkatalog bereit. Aufgrund berechtigter Gründe kann davon abgewichen werden. In diesen Fällen ist eine Einzelfallentscheidung erforderlich.

RCI Banque Deutschland (Renault): Es gibt klare Kriterien bei uns, die bereits zu Vertragsabschluss fest fixiert sind. Die Fahrzeugrücknahme wird protokolliert, die Bewertung erfolgt ausschließlich durch neutrale und unabhängige Sachverständige anerkannter Organisationen unter Berücksichtigung von Einsatzzweck, Einsatzdauer und Fahrleistung. Es werden keine Reparaturkosten, sondern lediglich Minderwerte angesetzt.

VR Leasing: Die Beurteilung von Rücknahmeschäden erfolgt auf Basis der Bewertungskriterien der „Fairen Fahrzeugbewertung“, die daraus resultierenden Minderwert- beziehungsweise Reparaturkostenansätze sind dokumentiert. Dieses vom TÜV Nord zertifizierte Verfahren bietet dem Leasingnehmer größtmöglche Transparenz und Sicherheit hinsichtlich der abrechenbaren Schäden und wird unseren Leasingnehmern bereits bei Vertragsabschluss zur Verfügung gestellt.

Flottenmanagement: Nun weist ein Fahrzeug beispielsweise bei 120.000 Kilometer (vereinbarter) Laufleistung nach drei Jahren – einmal keine Schäden unterstellt – höchstens die üblichen Gebrauchsspuren auf. Überzieht der Kunde die vereinbarte Laufleistung, wird gewöhnlich eh noch eine finanzielle Nachbelastung fällig. Ansonsten ist der Wertverlust entsprechend Laufleistung bereits in die Leasingrate einkalkuliert. Warum kann selbst dann noch die Zustands-Bewertung Thema werden?

Arval: Wir bieten den Kunden ausschließlich Full Service-Leasingverträge mit Kilometervertrag an, der Wertverlust ist per se in die Leasingrate eingebaut. Da unseren Kunden bereits zu Vertragsbeginn alle Bewertungskriterien bekannt sind, sollten Zustandsbewertung und eventuelle Wertminderungen kein Thema sein. Dennoch beobachten wir beispielsweise, dass bei Rückgabe des öfteren Reserveschlüssel, die zweite Reifengarnitur oder Fahrzeugdokumente fehlen. Das führt dann zu Nachbelastungen. Sollte der Gutachter bei Laufzeitende Schäden feststellen, die die üblichen Gebrauchsspuren überschreiten, wird die Höhe der Wertminderung unter Berücksichtigung von Alter und Kilometerstand des Fahrzeugs ermittelt. Die Bewertung wird dem Kunden dann mit allen Details vorgelegt.

Business Partner (Ford Bank): Dies sollte bei vertragsgemäßer Nutzung kein Thema werden, sofern lediglich die üblichen Gebrauchsspuren vorhanden sind.

Hannover Leasing Automotive: Weist das Fahrzeug im Rahmen der Fahrzeugzustandsbewertung keine Schäden entsprechend den von uns angewandten Kriterien der „Fairen Fahrzeugbewertung“ auf, ist die Fahrzeugzustandsbewertung irrelevant. Mehrkilometer werden entsprechend dem vertraglich vereinbarten Mehr-Kilometer- Satz mit dem Kunden abgerechnet.

LeasePlan: Sie kann dann nicht mehr Thema werden, wenn es tatsächlich keine anderen Schäden oder fehlende Teile am Fahrzeug gibt als die für Laufzeit und Laufleistung üblichen laufleistungsanalogen Schäden. Diese werden aber überhaupt nicht berechnet.

Mercedes-Bank: Der Fahrzeugzustand ist immer ein Thema, er wird immer in Relation zur Laufzeit & Laufleistung Kombination bewertet.

RCI Banque Deutschland (Renault): Das sollte eigentlich bei vertragsgemäßer Nutzung kein Thema werden, sofern lediglich übliche Gebrauchsspuren vorhanden sind.

VR Leasing: Die Fahrzeuge werden grundsätzlich hinsichtlich optischen und technischen Zustands sowie auf eventuelle Fehlteile überprüft. Liegen keine über normalen Verschließ hinausgehenden Beschädigungen vor, hat der Kunde keine Nachbelastung aus Rücknahmeschäden zu erwarten.

Flottenmanagement: Welche Maßnahmen empfehlen Sie Ihren Firmenkunden, um die Fahrzeugrückgabe im Hinblick auf die Zustandsbewertung zu entschärfen, was hören Sie aus Ihrem Kundenkreis, inwieweit hier schon präventiv agiert wird? Ist beispielsweise SmartRepair eine geeignete Methode, die sich rechnen kann?

Arval: Wir empfehlen unseren Flottenkunden, firmenintern eine Dienstwagenrichtlinie aufzusetzen, die den richtigen Umgang mit dem Fahrzeug, das heißt auch die Pflege, verbindlich regelt. Die sorgfältige Fahrzeugpflege und das Einhalten der Inspektionsintervalle helfen, den vermeintlichen Ärger im Keim zu ersticken. Sollte es zu Schäden kommen, sollten diese behoben werden. Wir empfehlen, diese Punkte in die Dienstwagenrichtlinie aufzunehmen, denn die Einhaltung hilft, bares Geld zu sparen. Smart Repair ist eine Reparatur-Methode, welche wir befürworten.

Business Partner (Ford Bank): Die Rückgabe des Fahrzeugs in gewaschenem, gereinigten Zustand sollte an einem ausreichend beleuchteten Platz, der überdacht und frei zugänglich ist, stattfinden. Sie sollte immer im Beisein der hierzu autorisierten Personen durchgeführt werden, die einen ausreichenden Zeitraum für die Rückgabe einplanen.

Hannover Leasing Automotive: Bereits heute ist in vielen Car Policies der verantwortungsvolle Umgang mit dem überlassenen Fahrzeug geregelt. Teilweise werden dabei sogar Bonus- und Malusregelungen angewandt, die sowohl für Fuhrparkbetreiber, wie auch für verantwortungsvolle Nutzer wirtschaftlich sinnvoll sind. Eine Aufbereitung von Fahrzeugen vor der Rückgabe kann in bestimmten Fällen sinnvoll sein. Die kostenschonenden Smart Repair-Methoden kommen bei uns bereits heute im Rahmen der „Fairen Fahrzeugbewertung“ des VMF zum Ansatz.

LeasePlan: Wir empfehlen von vornherein die entsprechende Kommunikation an die Fahrer, das Fahrzeug pfleglich zu behandeln. Je nach Unternehmensphilosophie können Fahrer auch finanziell an nicht laufleistungsanalogen Schäden beteiligt werden. Smart Repair rechnet sich in der Regel nicht, da wir lediglich die laufzeit-/laufleistungsabhängigen Minderwerte berechnen, nicht aber die vollen Reparaturkosten.

Mercedes-Bank: Es liegt selbstverständlich in unserem Interesse, zufriedene Kunden langfristig an unser Haus und die Marke Mercedes- Benz zu binden. Ziel ist es daher stets, unsere Flottenkunden im Sinne fairer, transparenter Regelungen bereits bei Vertragsabschluss für die Bewertungs-Kriterien bei Rückgabe zu sensibilisieren. Wir empfehlen einen eindeutig definierten Fahrzeug-Überlassungsvertrag mit klaren Rechten und Pflichten. Darüber hinaus ist es wichtig, die Nutzer dahingehend zu sensibilisieren, dass jeder Mitarbeiter eine Sorgfaltspflicht hat – auch für Dinge, die ihm überlassen werden und nicht sein Eigentum sind. Unter Umständen ist Smart Repair eine denkbare Lösung. Nur ist in diesem Zusammenhang entscheidend, dass sich der Kunde für einen nachweislich kompetenten Dienstleister entscheidet.

RCI Banque Deutschland (Renault): Die Fahrzeugrückgabe sollte in einem gewaschenen, gereinigten Zustand und an einem ausreichend beleuchteten Platz, der überdacht und frei zugänglich ist, erfolgen. Sie sollte immer im Beisein hierzu autorisierter Personen stattfinden. Für die Rückgabe sollte ein ausreichender Zeitraum zur Verfügung stehen.

VR Leasing: Wir empfehlen unseren Kunden die Instandsetzung vor Fahrzeugrückgabe im Rahmen des Smart Repair-Verfahrens beziehungsweise Teillackierungen nicht. In der Regel werden im Rahmen dieser Vorabinstandsetzung auch Beschädigungen instandgesetzt, die im Rahmen der „Fairen Fahrzeugbewertung“ nicht abrechnungsrelevant gewesen wären. Neben dem Zeitaufwand entstehen dem Kunden somit zusätzliche Kosten. Da optische Schäden, die über den normalen Verschleiß hinausgehen, nur als Minderwert oder als Kosten für eine Smart-Repratur in Ansatz gebracht werden, ist eine Rückgabe in „beschädigtem“ Zustand somit für den Kunden die wirtschaftlichere Alternative.
Entscheidend für einen reibungslosen und fairen Rücknahmeprozess sind aus unserer Sicht vielmehr die Transparenz und die Nachvollziehbarkeit einer möglichen Schadenbelastung. Hierzu gehören insbesondere die Übergabe eines gereinigten Fahrzeuges, ein entsprechend qualifiziertes Rücknahmeprotokoll sowie die umfassende Dokumentation der festgestellten Schäden im Rahmen einer Zustandsprüfung.

Wieviel Geld Fuhrparkbetreiber mit zertifizierten Rückgabe-Prozessen einsparen können, mag auch eine jüngst erschienene Studie des Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen belegen; hierbei wurden im Auftrag des VMF mehr als einhundert Unternehmen nach ihren Erfahrungen mit Leasing-Rückläufern befragt. Danach müssen die Unternehmen im Durchschnitt mit Nachzahlungen von rund 700 Euro pro Fahrzeug rechnen. Während herstellergebundene Gesellschaften (Captives) mit durchschnittlich 729 Euro gut fünf Prozent über dem Durchschnitt lagen, verlangten die nach den VMF-Richtlinien arbeitenden Non-Captives im Mittel lediglich 523 Euro (21 Prozent unter Schnitt). Nicht zertifizierte Non-Captives lagen mit 1.113 Euro im Durchschnitt allerdings noch weit weg davon.