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Mit der symbolischen „Betankung“ eines batterieelektrischen Ford Transit an einer Ladestation haben unter anderem Jürgen Roters (Oberbürgermeister der Stadt Köln), Bernhard Mattes (Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH) sowie Volker Staufert (Vorstand Technik und Netze der RheinEnergie AG) die Praxisphase des Elektromobilitäts-Projekts „colognE-mobil“ gestartet. Mit dem Feldversuch soll die Elektromobilität unter Alltagsbedingungen im Kölner Stadtgebiet getestet werden. Im Mittelpunkt steht die Erprobung von zehn batterieelektrischen Ford Transit BEV-Nutzfahrzeugen, die als Liefer- und Verteilerfahrzeuge eingesetzt werden. Der Ford Transit BEV verfügt über ein 40 kWh starkes Lithium-Ionen-Batterie-Pack. Dieser Speicher speist einen 90 kW-Induktionsmotor, der sein Drehmoment via Einganggetriebe direkt auf die Hinterachse überträgt. Laut Hersteller soll das Fahrzeug eine Reichweite von maximal 160 Kilometer pro Batterieladung und eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h aufweisen. Zum Aufladen der Batterien kann der Stromer laut Ford prinzipiell an jede 230-Volt-Standard-Steckdose angeschlossen werden. Ein kompletter Ladevorgang soll je nach Anschlussleistung der Ladestation zwischen sechs und acht Stunden dauern.