PDF DOWNLOAD

Vorteile von Headsets als Freisprecheinrichtungen bestehen darin, dass sie klein, portabel und fast überall verwendbar sind. Mittels Bluetooth können sie mit jedem aktuellen Handy verbunden werden. Dank der technischen Weiterentwicklung der Mobiltelefone lassen sich heute sogar viele Funktionen per Sprachbefehl, also ohne das Telefon anzurühren, ausführen. Das Jabra JX10 qualifiziert sich als ein Headset für den Dienstwagenfahrer. Zum einen machen sich die 3,9 cm Länge und weniger als 10 Gramm Gewicht äußerlich und auch beim Tragen kaum bemerkbar. Die Sprachausgabe klingt deutlich, als hielte man sich das Telefon ans Ohr. Auch die Angerufenen bemerkten akustisch nicht einmal, dass wir über Headset sprachen. Hintergrundgeräusche unterdrückt das DSP, auch eine automatische Lautstärkenregulierung sorgt für hohen Sprachkomfort in lauterer Umgebung.

Die Bedienung geht denkbar einfach vonstatten, eine große Taste an der Geräteunterseite dient dazu, je nach Druckintensität verschiedene Funktionen auszulösen: ein leichter Druck während es klingelt zur Anrufannahme, ein längerer zum Abweisen, zur Sprachsteuerung ein kurzes Drücken, zur Wahlwiederholung ein längeres, Anklopfen und Anruf parken wird ebenfalls ermöglicht.

Gerade die Sprachsteuerung ist wichtig, wenn bei der Fahrt ein Anruf getätigt werden muss. In unserem Redaktionshandy SonyEricsson K610i können Kontakte per Sprachaufnahme abgespeichert werden und über das Jabra JX10 per Knopfdruck aufgerufen werden. Die Spracherkennung erfolgt problemlos, der Wählvorgang wird unmittelbar eingeleitet, die Hände bleiben am Steuer.

Noch einige Eckdaten: Gesprächszeit 6 Stunden, Stand by 200 Stunden. Das Headset kann mit oder ohne Ohrbügel getragen werden, wahlweise am linken oder rechten Ohr. Mitgeliefert werden eine Ladestation im selben Jacob Jensen-Design für die Steckdose sowie ein USB-Kabel für den Computer. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 125 Euro netto, erhältlich ist das Headset bei ausgewählten Fachhändlern.