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Auch der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK) setzt sukzessive die in verschiedenen Pilotvorhaben beim Einsatz von Elektrofahrzeugen gewonnenen praktischen Erfahrungen um. Danach würden Elektrofahrzeuge zunächst eher am Arbeitsplatz sowie im privaten Umfeld geladen. Eine flächendeckende Ladesäulen-Infrastruktur, die auch die Möglichkeit des Schnellladens beinhalten müsse, würde das Laden am Arbeitsplatz und Zuhause künftig sukzessive ergänzen. „Nachdem ich bereits im Frühjahr 2011 unsere Ladesäule auf dem Grundstück der VDIK-Repräsentanz in Berlin ihrer Bestimmung übergeben konnte, verfügt nun auch unsere Verbandsgeschäftsstelle in Bad Homburg über eine ‚Stromtankstelle’, die neben dem normalen Laden auch bereits über eine Option für das besonders effektive Schnellladen verfügt“, berichtet VDIKPräsident Volker Lange. „Diese Ladeinfrastruktur nutzen wir aktuell zum Betrieb von Elektrofahrzeugen, die vorrangig für Versorgungsfahrten an den beiden genannten Standorten und zur Wahrnehmung verschiedener Termine in Berlin sowie im Rhein-Main-Gebiet genutzt werden. Für die Verbreitung der Elektromobilität kommt den Rahmenbedingungen eine sehr wichtige Bedeutung zu. Für den Endverbraucher muss die Preisdifferenz zwischen Elektrofahrzeugen und vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren verringert werden. Der VDIK hält hier anfängliche Kaufanreize in der Größenordnung von mindestens 5.000 Euro für erforderlich.“

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