TÜV NORD und Carly bieten Batterie-Check mit CARA-Zertifizierung: State-of-Health (SoH) Check schafft Sicherheit für Händler und Verbraucher
Die Car-Tech-Firma Carly und die Prüfexperten von TÜV NORD bieten ab Dezember eine europaweit standardisierte Lösung zur Batterie-Bewertung mit CARA-Zertifizierung an: den Batterie-Check (State-of-Health Check) für Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge, verfügbar über die TÜV NORD Onboard Car Diagnosis App (früher “Guardian” App) und in den deutschlandweit über 200 TÜV NORD Stationen. Der SoH-Check analysiert den Alterungszustand der Hochvoltbatterie im Vergleich zum Neuzustand und ist ein entscheidendes Werkzeug zur Wertermittlung und Risikoeinschätzung bei E-Fahrzeugen.
Die Funktion ist Teil des TÜV NORD Onboard Car Diagnosis-Inspektionssystems und wurde nun mit dem Qualitätssiegel „Battery Health Check CARA Approved®“ ausgezeichnet. Damit erfüllt sie die europaweiten Standards des CARA-Konsortiums für Fahrzeugrücknahmen, Restwertbestimmung und Wiedervermarktung.
Bundesregierung plant verpflichtenden Batterie-Check ab 2026: Ohne SoH-Zertifikat kein Ranking auf Online-Plattformen zum Autoverkauf
Die Bundesregierung erwägt derzeit, Autohäuser ab 2026 zu verpflichten, einen kostenlosen Batterie-Check anzubieten – eine Maßnahme, die im Rahmen der Förderung von Elektrofahrzeugen diskutiert wird, aber noch nicht final beschlossen ist. Gleichzeitig steigt schon heute der Druck durch Online-Plattformen: Auf mobile.de ist ein Batteriezertifikat inzwischen ein relevantes Filterkriterium und beeinflusst die Sichtbarkeit von Angeboten. Fahrzeuge ohne dokumentierten Batteriezustand geraten dadurch zunehmend ins Hintertreffen.
Genau hier setzen Carly und TÜV NORD an: Mit dem CARA-zertifizierten SoH-Check erhalten Autohäuser und Kundinnen bzw. Kunden ein einheitliches, unabhängiges Prüfverfahren – validiert von einer der renommiertesten technischen Organisationen Deutschlands. Das schafft Vertrauen und sorgt für mehr Transparenz im Markt.
Klare Vorteile für Autohäuser und Verbraucherinnen und Verbraucher
„Der BatterieCheck (Soh-Test) gibt Händlern eine verlässliche Grundlage, um den Batteriezustand transparent zu bewerten und Fahrzeuge attraktiver zu vermarkten. Erste interne Erfahrungen zeigen zudem deutlich kürzere Standzeiten. Die Batterie ist bei E-Autos der zentrale Kostenfaktor – das ist auch den Kundinnen und Kunden bewusst, die zunehmend gezielt nach belastbaren Informationen fragen. Eine TÜV-geprüfte Bewertung mit dem CARA-Siegel bietet ihnen spürbar mehr Sicherheit: Über die von Carly und TÜV NORD Onboard Car Diagnosis App erhalten Käuferinnen und Käufer eine unabhängige, validierte Batteriezustandsbewertung“, unterstreicht Christoph Elmerhaus, Produktspezialist Fahrzeugdiagnose bei TÜV NORD Mobilität.
Breite Einsatzmöglichkeiten im Handel
Der SoH-Check kommt in zahlreichen geschäftsrelevanten Szenarien zum Einsatz – etwa bei Fahrzeugankäufen und Inzahlungnahmen, bei Leasingrückgaben oder im digitalen Fahrzeughandel. Er sorgt für einheitliche Bewertungsgrundlagen und mehr Vertrauen in die Transaktionen zwischen Händlern und Endkunden. Weitere Informationen für Geschäftskunden finden sich auf der TÜV NORD Onboard Car Diagnosis Website.
Hartmut Abeln, Geschäftsführer bei TÜV NORD Mobilität:
„Mit dem SoH-Check und dem CARA-Siegel bringen wir ein wichtiges Bewertungsinstrument auf den Markt, das für mehr Transparenz und Sicherheit bei Elektrofahrzeugen sorgt. Gemeinsam mit Carly stellen wir sicher, dass dieser Standard flächendeckend verfügbar wird.“
Avid Avini, CEO von Carly:
„Die Batterie ist das Herzstück eines E-Autos. Unser Ziel ist es, Autofahrenden und Händlern die bestmögliche Entscheidungsgrundlage zu bieten. Mit einem unabhängigen, validierten Batteriecheck von TÜV NORD und dem CARA-Zertifikat schaffen wir Vertrauen und echte Markttransparenz.“

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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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