Digitale Karte erleichtert Suche nach Räumstationen für Schnee und Eis
Wenn im Winter Eisplatten und Schnee von Lkw- Dächern herabfallen, entstehen jedes Jahr gefährliche Situationen auf deutschen Straßen. Viele Fahrer kennen das Problem gut: Unterwegs fehlen häufig geeignete Räumstationen, an denen sich Schnee und Eis sicher von Fahrzeugdächern entfernen lassen. PersoFleet, eine App für Fuhrpark- und Personalprozesse, führt deshalb zur Wintersaison eine neue Funktion ein: eine digitalisierte, interaktive Übersicht dieser Stationen – direkt verfügbar in der App und frei zugänglich über die Webseite. Die integrierte Übersicht basiert auf der Liste „Räumstationen – Eis- und Schneegerüste nach BAB“, einer Initiative der Polizei mit ihren Fernfahrerstammtischen sowie dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V.
Im Winter ist das sichere Entfernen von Schnee und Eis auf Lkw-Dächern gesetzlich vorgeschrieben, um Gefährdungen im Straßenverkehr sowie Haftungsrisiken zu vermeiden. PersoFleet bietet Fahrern und Disponenten jetzt ein sofort nutzbares Werkzeug, um diese Vorschriften zuverlässig in den Betriebsablauf zu integrieren. Was früher als PDF im Umlauf war, wurde nun vollständig digitalisiert und aufbereitet. Entstanden ist eine Karte, die erstmals einen schnellen und intuitiven Überblick bietet – ohne Registrierung, ohne Login und auf allen Endgeräten nutzbar unter: https://persofleet.de/lkw-winterservice-schneegerueste/#suche
Praxisnahes Werkzeug für Fahrer und Disposition
Die Karte ist so konzipiert, dass sie den realen Herausforderungen des Winterbetriebs gerecht wird. Fahrer können ihren aktuellen Standort einbeziehen, gezielt nach Einrichtungen suchen, Filter nutzen oder sich Stationen im Umkreis anzeigen lassen. Die Navigation zur jeweiligen Einrichtung ist direkt über die Karte möglich. Damit wird ein Problem adressiert, das viele Transportunternehmen seit Jahren begleitet: Auf dem eigenen Betriebshof existieren häufig Räumstationen, unterwegs hingegen ist die Situation oft lückenhaft.
Aktuell sind 51 Stationen gelistet, darunter fünf in Österreich und zwei in Polen. Dabei zeigt die Übersicht deutlich, wie begrenzt das vorhandene Netz ist. Ein Großteil der Stationen wird von Autohöfen, Landesverbänden oder engagierten Transportunternehmern bereitgestellt, die teilweise mehrere Standorte unterhalten.
Mitwirkung ausdrücklich erwünscht

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Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Da die Karte kontinuierlich erweitert wird, setzt PersoFleet auf die Beteiligung der Branche. Über den Button „Standort melden“ können Unternehmen und Fahrer Hinweise direkt per WhatsApp einreichen. Neue Einträge erfolgen nur mit Zustimmung des jeweiligen Betreibers, um die Qualität der Übersicht zu gewährleisten. Ziel ist es, die Informationen gemeinsam aktuell zu halten und mittelfristig ein dichteres Netz öffentlich zugänglicher Räumstationen aufzubauen.
PersoFleet: Fuhrpark- und Personalprozesse in einer App vereint
Die neue Funktion ist vollständig in PersoFleet integriert. Darüber hinaus führt PersoFleet alle wesentlichen Abläufe rund um Fuhrparkorganisation und Personalmanagement in einer App zusammen. Dazu zählen digitale Abfahrtskontrollen, strukturierte Mängel-, Unfall- und Schadensmeldungen mit Foto-Upload, digitale Fahrzeug- und Personalakten sowie ein integriertes Dokumentenmanagement. Ergänzend stehen interne Kommunikationsfunktionen wie ein zentrales Kontaktverzeichnis, ein digitales Schwarzes Brett und ein mehrsprachig nutzbares Fahrerhandbuch zur Verfügung. So behalten Disposition und Fuhrparkleitung jederzeit einen präzisen Überblick über die Einsatzfähigkeit der Flotte, offene Vorgänge und alle relevanten Mitarbeiterinformationen.
Die App ist ohne zusätzliche Technik sofort einsetzbar, in den gängigen App-Stores verfügbar und wurde in enger Zusammenarbeit mit Speditionen und Fuhrparkverantwortlichen entwickelt. Sie richtet sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Prozesse digitalisieren und Informationsverluste vermeiden möchten.
Mehr Sicherheit im Winterbetrieb durch digitale Unterstützung
Mit der neuen Winterfunktion unterstreicht PersoFleet den Anspruch, betriebliche Abläufe in Lkw-Flotten kontinuierlich zu verbessern und zugleich die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Die leicht zugängliche Stationssuche fügt sich nahtlos in die bestehende Struktur der App ein und erweitert das digitale Werkzeugset für Fahrer und Disponenten um einen im Winter besonders relevanten Baustein.

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Der Branchentreff" 2026
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Führungsebene erweitert
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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