XCharge führt GridLink europaweit ein – mit proprietärer Batterietechnologie für mehr Sicherheit
XCharge Europe, EU-Hauptsitz von XCHG Limited und Anbieter von leistungsstarken und batterieintegrierten Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, hat auf der Intercharge Network Conference (ICNC) in Berlin sein neuestes Ladesystem GridLink für den europäischen Markt vorgestellt. Nachdem das System erfolgreich in Nordamerika eingeführt und in der Praxis eingesetzt wurde, ist es jetzt vollständig an EU-Standards angepasst. GridLink verfügt über ein flüssigkeitsgekühltes Wärmemanagementsystem sowie eine fortschrittliche Brandbekämpfungstechnologie.
Das Herzstück von GridLink ist die proprietäre 215-kWh-Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) von XCharge, die eine Gleichstromladeleistung von bis zu 194 kW liefert, und dafür lediglich 44 kW AC aus dem Netz benötigt. Das ist ideal für Standorte mit begrenzter Netzkapazität oder dort, wo eine Aufrüstung der Infrastruktur nicht wirtschaftlich ist. Die Batterieeinheit ist auf 430 kWh skalierbar. Das Ladesystem kann auch bei Stromausfällen netzunabhängig betrieben werden. Ein integrierter 55-Zoll-Bildschirm bietet eine attraktive Benutzeroberfläche und kann dynamische Werbung darstellen.
Neben ultraschneller Ladung und Energiespeicherung unterstützt GridLink auch die nahtlose Integration von Photovoltaikanlagen (PV). Diese integrierten Funktionen adressieren die bestehenden Probleme der Branche, wie begrenzte Netzkapazitäten, die zunehmende Nutzung von Solarenergie und die wachsende Nachfrage nach einem netzunabhängigen Betrieb. Gleichzeitig berücksichtigt GridLink die Sicherheitsbedenken, die typischerweise mit Hochleistungs-Lade- und Energiespeichersystemen verbunden sind.
„GridLink ermöglicht Betreibern neue Einnahmequellen, verbessert die Netzstabilität und bietet mehrstufige Sicherheit im gesamten Betrieb. Wir freuen uns, diese Technologie in Europa einzuführen – gerade jetzt, da der Markt nach effizienteren und zukunftsfähigen Ladelösungen verlangt“, sagt Albina Iljasov, Head of Europe bei XCharge.
Neue Maßstäbe für die Sicherheit beim Laden von Elektrofahrzeugen

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GridLink setzt neue Maßstäbe bei der Sicherheit und kombiniert modernstes Wärmemanagement mit fortschrittlichen Brandbekämpfungssystemen. Das Flüssigkeitskühlsystem bietet eine 2,38-mal größere Wärmeableitungsfläche als herkömmliche Konstruktionen und hält auch unter hoher Belastung oder in extremen Umgebungen eine stabile Temperatur von 37 °C aufrecht. Jeder Akku ist mit vier Sensoren zur frühzeitigen Gefahrenerkennung und einem integriertes Belüftungssystem ausgestattet, das brennbare Gase aktiv ableitet, bevor sie kritische Werte erreichen.
GridLink ist das erste System weltweit mit einem integrierten ‚Löschmitteltank‘ auf Batterieebene – eine Lösung, die Schäden reduziert und den schnellen, kostengünstigen Austausch von Batteriemodulen erleichtert.
Darüber hinaus ist das System wartungsfreundlich ausgelegt und erfordert nur zwei Techniker für die routinemäßige Wartung. Das Ladegerät unterstützt moderne Kommunikationsstandards wie OCPP 1.6J und 2.0.1 und kann über GSM, LTE oder LAN verbunden werden.
Neue Einnahmequellen für Betreiber von Solaranlagen
GridLink leitet Solarenergie direkt in die Gleichstrom-Schnellladung, wodurch eine praktische Möglichkeit zur Nutzung der vor Ort erzeugten Energie entsteht. Diese Methode ist besonders relevant an Standorten, an denen die Rückspeisung von Strom ins Netz nur einen begrenzten finanziellen Ertrag bringt. Durch die direkte Anbindung von Solaranlagen an die Ladeinfrastruktur ermöglicht GridLink, dass diese Anlagen greifbare betriebliche und wirtschaftliche Vorteile erzielen.

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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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