Toyota Chemical Engineering entwickelt neue Recyclingmethode für Altbatterien
Toyota Chemical Engineering hat eine neue Recycling-Technologie für Hochvoltbatterien entwickelt. Auf diese Weise lassen sich CO2-Emissionen im Recyclingprozess reduzieren und mehr Rohstoffe wiederverwenden.
Durch die steigende Verbreitung elektrifizierter Fahrzeuge werden mehr und mehr seltene Metalle wie Kobalt oder Lithium benötigt. Da diese nur begrenzt verfügbar sind, gewinnt das Thema Recycling zunehmend an Bedeutung – auch um auf dem Weg in Richtung Klimaneutralität eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft zu etablieren. In Europa sind Batteriehersteller darüber hinaus dazu verpflichtet, ab dem Jahr 2031 einen festen Anteil an seltenen Metallen zu verarbeiten, die aus Altbatterien zurückgewonnen wurden.
Bei konventionellen Recyclingmethoden werden Altbatterien zunächst in einer Verbrennungsanlage verarbeitet, bevor anschließend die seltenen Metalle gesammelt und weiterverarbeitet werden. Durch den Verbrennungsprozess geht jedoch ein Teil der verwertbaren Materialien verloren, zusätzlich entstehen große Mengen an CO2.
Damit der Lebenszyklus eines Autos komplett klimaneutral wird, müssen alle Emissionen von der Herstellung über die Stilllegung bis zum Recycling mit einberechnet und sukzessive reduziert werden. Ein entscheidender Prozess zur Senkung der CO2-Emissionen könnte das Batterierecycling ohne vorherige Verbrennung sein. In diesem Bereich hat Toyota bereits vielversprechende Verifizierungstests durchgeführt.
Gemeinsam mit Toyota hat Toyota Chemical Engineering, ein Unternehmen für industrielle Abfallverarbeitung, bereits im Jahr 2010 die erste Recyclingtechnologie für Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren (NiMH) entwickelt. Seitdem werden im Werk in Handa in der Präfektur Aichi die Altbatterien aus Hybridfahrzeugen gesammelt und recycelt. Bisher wurde dazu die herkömmliche Verbrennungsmethode angewandt. Seit Herbst 2023 forscht das Unternehmen jedoch an einer neuen Technologie.
Die Elektrolytflüssigkeit in Akkumulatoren, die die Bewegung von Ionen begünstigt, ist leicht entflammbar. Um das Brandrisiko im Verarbeitungsprozess zu eliminieren, wird diese Elektrolytflüssigkeit daher destilliert und extrahiert.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 6/2025

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Anschließend werden die Batteriezellen zerkleinert, sortiert und in den Produktionsprozess zurückgeführt. Bei den zurückgewonnenen Teilen handelt es sich um große aluminium- oder eisenhaltige Stücke oder um sogenannte „schwarze Masse“ – ein Pulver, das verschiedene seltene Metalle enthält. Bei Partnerunternehmen werden die zurückgewonnenen Rohstoffe anschließend für die erneute Batterieproduktion weiterverarbeitet.
„Natürlich bedeutet die Implementierung solcher neuen Prozesse auch hohe Investitionskosten“, so Yumi Otsuka, Chief Sustainability Officer bei Toyota. „Doch entscheidend ist es, den Lebenszyklus eines Autos ganzheitlich zu betrachten. Nehmen wir beispielsweise unseren Mobilitätsservice KINTO. Da wir die Fahrzeuge selbst verwalten, ist es leichter, die Wiederverwertung sicherzustellen und die Teile und Materialien zu recyceln. Außerdem haben wir auf diese Weise einen ständigen Kontakt zu unseren Kunden, was uns neue Möglichkeiten gibt, ihnen zusätzliche Leistungen wie Upgrades und Personalisierungen anzubieten. Daher trägt eine umfassendere Kreislaufwirtschaft sowohl zu geringeren CO2-Emissionen als auch zu neuen Geschäftsmöglichkeiten bei.“

Aktuelles Magazin
Ausgabe 6/2025

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2026
Ähnliche Artikel
Innovation&Technik
Der neue vollelektrische Volvo EX60: Ein natürlicher Gesprächspartner
<p>Der neue Volvo EX60 wird zum natürlichen Gesprächspartner: Als erstes Modell der Marke ist das vollelektrische Premium-SUV mit Gemini ausgestattet, dem neuen KI-Assistenten von Google. Damit ermöglicht der Volvo EX60, das bislang intelligenteste und fortschrittlichste Auto des Unternehmens, den Passagieren einen wirklichen Dialog mit dem Fahrzeug.</p>
Innovation&Technik
Meilenstein für die Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug: BMW Intelligent Personal Assistant erweitert um Amazon Alexa+ Technologie
<p>BMW erweitert 2026 seinen Sprachassistenten BMW Intelligent Personal Assistant durch den KI-Assistenten Amazon Alexa+ und hebt die Sprachinteraktion zwischen Mensch und Fahrzeug auf ein neues Level.</p>
Innovation&Technik
Volkswagen zeigt neue Cockpit-Generation – beginnend mit dem neuen ID. Polo
<p>Volkswagen öffnet erstmals die Türen des neuen ID. Polo und liefert damit gleichzeitig einen spannenden Einblick in das Interieur seiner künftigen Modelle. Der neue gesamtheitliche Designansatz, in den insbesondere das Feedback von Kundinnen und Kunden eingeflossen ist, wird das Cockpit künftiger ID. Modelle prägen. Merkmale sind eine neue Klarheit und Wertigkeit und eine intuitive Steuerung, für die vertraute VW-Bedienmuster übernommen und weiterentwickelt wurden. Parallel dazu halten dank einer neuen Software-Generation neue Funktionen Einzug in den ID. Polo. Den Charme der 80er Jahre bringt künftig die Retro-Anzeige ins Fahrzeug: Mit einem Tastendruck verwandeln sich die Anzeigen der digitalen Instrumente in Bildschirmansichten, die an den ersten Golf erinnern.</p>
Innovation&Technik
Hyundai startet neue myHyundai App: Alle digitalen Services gebündelt in einer Anwendung
<p>Hyundai setzt seinen Weg zum smarten Anbieter von Mobilitätslösungen konsequent fort und startet mit der neuen myHyundai App eine zentrale digitale Plattform für die bestehenden Hyundai Services wie Konnektivität, Fahrzeugsteuerung & -verwaltung und digitale Dienste. Mit der Einführung der kombinierten App lassen sich nun alle fahrzeugbezogenen Funktionen und Dienste bequem an einem Ort verwalten, was Hyundai Kunden ein modernes und nahtloses Erlebnis ermöglicht. Besonders smart: Hyundai Kunden, die über einen Account für die bisherige Bluelink-App verfügen, können diesen auch in der neuen App nutzen – die Nutzerdaten werden automatisch übernommen. </p>
Innovation&Technik
EnBW testet neue Ladestationen des Anbieters XCharge
<p>Mit dem EnBW HyperNetz und mehr als 8.000 Schnellladepunkten betreibt die EnBW in Deutschland heute schon das größte Schnellladenetz für E-Autos. Hohe Maßstäbe setzt die Marktführerin in Sachen Qualität und Verfügbarkeit ihrer Ladepunkte auch bei den Kriterien zur Auswahl von Herstellern der Ladeinfrastruktur. Die EnBW testet kontinuierlich neue Hardware-Lösungen und entwickelt die bereits im Feld verfügbare Technik mit ihren Partnern weiter. Seit 2018 setzt die EnBW auf Ladestationen des Herstellers Alpitronic, deren Qualität und Zuverlässigkeit branchenweit anerkannt sind, und schloss jüngst einen neuen Rahmenvertrag mit dem italienischen Unternehmen ab.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Kleine Evolution
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/VW.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Mit dem Wegfall der Bezeichnung "Passat" beim CC betont Volkswagen die Eigenständigkeit des eleganten viertürigen Coupés. Sanfte optische Retuschen, eine bessere Serienausstattung, viele Assistenzsysteme und keine Überraschungen beim Motorenprogramm kennzeichnen den frischen Jahrgang. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem schicken Vehikel.<br /> <br /> Volkswagen CC heißt er jetzt also, der ehemalige Passat CC – ein weiser Zug, schließlich verströmt der nobel anmutende Viertürer ein Flair, das mit dem bodenständigen Passat-Image wenig gemein hat. Wie konsequent zudem, dass ab sofort kein einziger CC mehr ohne Xenonlicht die Werkshallen verlässt. Auch bei der Innenraumdämmung legten die Ingenieure nach und machten den Fronttriebler leiser als bisher. Eine erste Ausfahrt mit dem behutsam modifizierten Niedersachsen bescheinigt ihm durchaus Businessklasse-Qualitäten. Weder das 140 PS-TDI-Aggregat noch der 170 PS-Dieselpower-Spender lässt den CC untermotorisiert erscheinen – als wilde Asphaltbrecher indessen gehen sie ebenso wenig durch. So ein bisschen Bodenständigkeit ist mit dem Label wohl doch verbunden.<br /> <br /> Grund genug, die umfangreiche Motorenpalette, welche ja sogar einen 300 PS starken Sechszylinder an der Spitze umfasst, nicht anzufassen. Dafür ist jetzt ein Müdigkeitssensor serienmäßig, und eine aktive Lenkung soll das Schlimmste verhindern, falls der Fahrer einmal andere Verkehrsteilnehmer im toten Winkel übersieht (907 Euro netto). Verkehrszeichenerkennung sowie jene bereits aus Touareg wie Phaeton bekannte dynamische Fernlichtregulierung (ab 386 Euro) bekommt der Kunde selbstredend genauso für den CC. Ab 558 Euro netto gibt es Navigationssysteme, während die Bluetooth-Schnittstelle mit 361 Euro (netto) zu Buche schlägt. Der Grundpreis für den Basis-CC mit 140 PS-Selbstzünder beträgt 27.457 Euro netto – Klimaanlage und die volle Sicherheitsausrüstung natürlich inbegriffen.</p>
Artikel
Priorität: Kostenkontrolle
<p> Carlson Wagonlit Travel (CWT), ein führender Anbieter im Geschäftsreise-, Meetings- und Eventmanagement, hat die Studie „Travel Management Priorities for 2012“ herausgegeben. Die Studie basiert auf einer internationalen Umfrage unter Travel Managern und zeigt Veränderungen in der Geschäftsreisebranche auf, die eine Auswirkung auf das Travel Management der Unternehmen haben; zudem beleuchtet sie die bedeutendsten Prioritäten der Travel Manager für das aktuelle Jahr. Ein Ergebnis besagt, dass sich die wichtigsten vier Prioritäten der befragten Travel Manager an erster Stelle auf Kostenkontrolle konzentrieren: An erster Stelle kommen Einsparungen bei Ausgaben für Flüge und andere Transportmittel, gefolgt von der besseren Einhaltung von Reiserichtlinien, Optimierung der Hotelausgaben und der gesteigerten Nutzung von Online-Banking-Tools. Um in diesen Bereichen Einsparungen zu erzielen, verbessern Travel Manager beispielsweise die Kommunikation zu Reiserichtlinien und ihrer Einhaltung oder geben die verbindliche Nutzung bevorzugter Leistungsträger vor. Auch die Kommunikation zur Steuerung auf bevorzugte Leistungsträger gewinnt durch die vermehrte Nutzung mobiler Technologien immer weiter an Bedeutung. Je nach Region variieren die Prioritäten und geplanten Maßnahmen; so steht in Europa, dem Nahen Osten und Afrika an erster Stelle, die Ausgaben für Flüge und andere Transportmittel einzusparen, während in der Region Asien/Pazifik beispielsweise mehr Wert auf die Optimierung von Hotelausgaben gelegt wird und in Nordamerika die Einhaltung von Reiserichtlinien höchste Priorität hat. Unter carlsonwagonlit.de ist die komplette Studie abrufbar.</p>
Home
Arval setzt sich für die ADAC-Rettungskarte im Firmenfuhrpark ein
<p> Arval ist sich als internationales und modernes Unternehmen der sozialen und ökologischen Verantwortung gegenüber Menschen und Umwelt bewusst. Daher hat der Full-Service-Leasinganbieter den Download der fahrzeugspezifischen Rettungskarte in das Arval Fahrerkit integriert, welches bei der Übernahme eines neuen Leasingfahrzeuges durch die Netzwerkpartner ausgehändigt wird. Damit unterstützt Arval einmal mehr Initiativen zur Erhöhung der Sicherheit auf den Straßen.</p> <p> Die vom ADAC initiierte Rettungskarte kann bei einem Unfall Leben retten: Sie zeigt den Rettungskräften auf einen Blick, wie die Insassen mit den richtigen Handgriffen aus dem Wagen zu befreien sind. Gerade bei neueren Fahrzeugmodellen ist dies entscheidend – denn hier kommen etwa Hydraulikscheren aufgrund der Karosserieversteifungen schnell an ihre Grenzen. Und im Ernstfall zählt schließlich jede Sekunde! Es wird empfohlen, die Rettungskarte unter der Sonnenblende auf der Fahrerseite mitzuführen. Ein Hinweis-Aufkleber informiert zudem über die Ausstattung des Fahrzeugs mit der Rettungskarte; dieser sollte innen auf der Fahrerseite an die Windschutzscheibe angebracht werden.</p> <p> <br /> Alle Hersteller bieten mittlerweile die Rettungskarte an – jetzt muss dafür gesorgt werden, dass sie auch Einzug in die Fahrzeuge findet. Dr. Reinhard Kolke, Leiter des ADAC Technik Zentrums, freut sich daher über den vorbildlichen Einsatz Arvals im Dienste der Sicherheit: „Der ADAC begrüßt es, dass Arval als erster großer Autoleasing-Dienstleister die Rettungskarte für seine gesamte Flotte anbietet. Die Rettungskarte, die im ADAC Technik Zentrum in Landsberg am Lech entwickelt wurde, passt hervorragend in das Portfolio des Leasingunternehmens, das dafür bekannt ist, Sicherheit, Umweltgedanken und Wirtschaftlichkeit für seine Kunden sinnvoll zu verknüpfen." Damit sorgt Arval zusammen mit dem ADAC für noch mehr Sicherheit beim Autofahren – und unterstützt im Ernstfall bei der Rettung von Menschenleben.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000