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Für mehr Sicherheit

0 2019-10-31 973

NXP Semiconductors N.V. (NASDAQ: NXPI), der weltweit größte Halbleiterlieferant für die Automobilindustrie, begrüßt die Einführung seiner RoadLINK V2X-Kommunikationslösung im neuen Volkswagen Golf. Der Golf der achten Generation ist das weltweit erste V2X-fähige Fahrzeugmodell, das serienmäßig und in hohen Stückzahlen mit dieser Technologie auf den Markt kommt – ein starker Impuls für die Verbreitung einer Technik, die Unfälle vermeiden kann, indem sie Fahrzeuge herstellerübergreifend und ohne die Abhängigkeit von Netzinfrastruktur „miteinander sprechen“ lässt.

„Wir bei Volkswagen haben uns zum Ziel gesetzt, die Sicherheit im Straßenverkehr spürbar zu verbessern und gehen als Volumenhersteller daher als Wegbereiter voran. Die Einführung von V2X zusammen mit Verkehrsinfrastrukturbetreibern und anderen Fahrzeugherstellern ist ein großer Meilenstein in dieser Richtung. Volkswagen bietet diese Technologie, die keine laufenden Kosten für den Kunden erzeugt, als Seriensetzung, um eine rasche Verbreitung zu ermöglichen”, so Dr. Johannes Neft, Leiter der Aufbauentwicklung der Marke Volkswagen.

„Mit der Einführung von V2X setzt VW einen neuen Standard für Verkehrssicherheit in Europa”, erklärt Torsten Lehmann, Senior Vice President und Leiter des Bereichs Fahrerassistenz und Infotainment bei NXP. „Wir haben unsere Technik weltweit rund eine Million Tage in Feldversuchen und ersten Serienfahrzeugen testen lassen. Wir freuen uns, dass VW nun unsere RoadLINK-Technologie in Deutschlands beliebtestem Automodell, dem neuen Golf, einsetzt.”

Während der technischen Entwicklung haben NXP und Volkswagen eng zusammengearbeitet, um die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der neuen Funktion sowie Standardisierung, Cybersicherheit und Datenschutz sicherzustellen.

V2X-Kommunikation über den WLAN-Standard wurde in den letzten zehn Jahren in weltweiten Feldversuchen intensiv erprobt. In Europa sind aktuell 1000 Straßenkilometer mit V2X ausgestattet, im kommenden Jahr soll auf 5000 km erweitert werden. Forschung, Entwicklung, Test und Standardisierung wurden in einem starken globalen Ökosystem aus Zulieferfirmen und Autoherstellern vorangetrieben mit dem Ziel, die Zuverlässigkeit der Technik unter unterschiedlichsten Straßen- und Verkehrsbedingungen sicherzustellen. Die WLAN-basierte Technik bildet daher die Grundlage des europäischen Standards, der für die Fahrzeug-zu-Fahrzeug- und Fahrzeug-zu-Infrastrukturkommunikation vorgesehen ist. Zudem ist diese Technik unabhängig von kostenpflichtigen Mobilfunkdiensten verfügbar. Zukünftige Technologien, die derzeit noch getestet und entwickelt werden, wie z. B. mobilfunkbasierte V2X-Technik (C-V2X) können komplementär dazu eingesetzt werden.

V2X wird zum wesentlichen Bestandteil moderner Fahrerassistenzsysteme und zukünftiger selbstfahrender Fahrzeuge, die auch mit der Verkehrsinfrastruktur Informationen austauschen können. Der besondere Vorteil ist die Fähigkeit, sehr zuverlässig in Echtzeit zu kommunizieren. Hierbei ist herstellerübergreifende Interoperabilität unabdingbar.

Wann kommt das Roboterauto?

0 2019-11-14 109

Die internationale Ingenieurs-Organisation SAE hat im Jahr 2014 einen detaillierten Plan mit fünf Stufen bis zum vollautonomen Fahren vorlegt: Rund fünf Jahre später wirkt das Ganze aber nicht mehr zeitgemäß ...

Neues Geotab-Tool hilft bei der Umstellung auf Elektromobilität

0 2019-11-11 84

EVSA (Electric Vehicle Suitability Assessment, dt.: Eignungsbewertung für Elektrofahrzeuge), das neue Tool von Geotab ist ab sofort als Add-In für Benutzer der Telematikplattform von Geotab erhältlich. Die Lösung wertet die Fahrprofile des Unternehmens aus und bietet einzigartige Analysemöglichkeiten, um alle wichtigen Fragen bei der Einführung von Elektrofahrzeugen, in gewerblichen Fuhrparks, zu beantworten. 

Forschungsprojekt "Bidirektionales Laden" startet

0 2019-11-11 39

Die elektrische Mobilität von morgen ist ein Geben und Nehmen. Jetzt wurde das Startsignal für das Forschungsprojekt "Bidirektionales Lademanagement – BDL" unter der Konsortialführung der BMW Group erteilt. Der Gedanke dahinter: E-Fahrzeuge sorgen für effizientere Nutzung von grüner Energie und gleichzeitig für mehr Versorgungssicherheit.

Digitaler E-Bike-Schutz

0 2019-11-05 163

Vodafone und die IoT Venture GmbH bringen den ersten nachrüstbaren digitalen Diebstahlschutz für E-Bikes auf den deutschen Markt, der im Maschinennetz ‚Narrowband IoT‘ funkt. Ab sofort können Besitzer ihre Elektro-Fahrräder mit ‚It’s my Bike‘ nachrüsten lassen und so zusätzlich vor Langfingern schützen. Der digitale Diebstahlschutz wird bei allen rund 1.000 Zweirad-Fachhändlern der ZEG (Fahrrad Einkaufs Gesellschaft) in ganz Deutschland verkauft und direkt vor Ort montiert. Die Montage des Trackers dauert nur wenige Minuten – ganz egal wie neu oder alt ein E-Bike ist und um welches Modell es sich handelt. Die Verbauung der Hardware und die fünfjährige Nutzung vom digitalen Diebstahlschutz sowie der entsprechenden App kosten einmalig 249 Euro. Sämtliche Informationen zwischen E-Bike und Smartphone werden erstmals nicht im herkömmlichen Mobilfunknetz sondern im neuen Maschinennetz (Narrowband IoT) von Vodafone übertragen. 

BMW baut Ladeinfrastruktur weiter aus

0 2019-11-05 146

Mit dem Aufbau von 4.100 Ladepunkten bis 2021 trägt die BMW Group zur "Konzertierten Aktion Mobilität" (KAM) bei. Einen Fokus legen die Münchner darauf, das Angebot für Mitarbeiter an deutschen Standorten auszubauen,  aber auch Ladepunkte mit öffentlichem Zugang sind vorgesehen. Zudem soll das Laden mit Grünstrom zu attraktiven Konditionen angeboten werden.

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