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Elektro-Van im Rund-um-sorglos-Abo

0 2019-09-27 1095

Das amerikanische Elektro-Auto-Start-up Canoo hat sein erstes Fahrzeug der Öffentlichkeit präsentiert. Der futuristisch gezeichnete und ebenfalls Canoo getaufte Elektro-Van mit Platz für bis zu sieben Passagiere soll 2021 auf den Markt kommen. Vertrieben wird das Fahrzeug zunächst in seiner Heimat Los Angeles ausschließlich über Rund-um-sorglos-Abonnements.

Beim Canoo handelt es sich um eine auffallend kubische Erscheinung mit vorne wie hinten recht ähnlichen Proportionen. Wie bei meist als E-Fahrzeug konzipierten Entwürfen, setzt auch der Canoo auf einer Plattform auf, die Antrieb und Batterie im Fahrzeugboden integrieren. Diese Skateboard-Bauweise erlaubt unter anderem einen maximalen Radstand und zudem eine besonders gute Raumökonomie innen. Auf 4,40 Meter Länge bietet das Fahrzeug sieben Sitzgelegenheiten. Während es im Cockpitbereich zwei nach vorne gerichtete Sitze gibt, bietet der loftartige Fond eine Vis-à-vis-Bestuhlung, wobei die Gäste im Heck auf einer umlaufenden Sitzbank einen luftigen und lichten Innenraum genießen. Während der Fahrt müssen sie angeschnallt ganz hinten sitzen, auf den seitlichen Bereichen der Sitzbank kann man sich erst entspannen, wenn das Fahrzeug pausiert.

Angesichts dieser Aufteilung möchte man eigentlich ein mit gehobenen automatisierten Fahrkünsten gesegnetes Fahrzeug erwarten, doch Canoo verspricht zunächst lediglich Fahrfunktionen auf Level 2+. Doch unter anderem die Steer-by-Wire-Technik des Lenkrads deutet ebenso wie ein großes Arsenal an Ultraschall- und Radarsensoren sowie Kameras auf eine autonomere Zukunft, die sich mit weiteren Fortschritten in diesem Bereich dann auch im Canoo entfalten soll.

Für Selbstfahrer bietet der Van einen recht verheißungsvollen Antrieb, denn der 200 kW/272 PS starke E-Motor soll den Zweitonner bis 200 km/h schnell machen. Auch die Reichweite ist mit gut 400 Kilometer ordentlich. Canoo verspricht eine 80-Prozent-Ladung in einer halben Stunde.

Statt effektvoll inszenierter Cockpitwelten mit Riesendisplays setzt Canoo auf das Smartphone als Bedien- und Anzeigeeinheit. Hat der Fahrer sein personalisiertes Smart-Device mit dem Fahrzeug verbunden, lassen sich darüber zum Beispiel Klimaanlage und Audiosystem steuern. Zudem kann das Handy oder Tablet auch Navifunktionen übernehmen. Lediglich direkt unter der Windschutzscheibe befindet sich noch ein schmales und breites Display, das einige Basisinformationen wie etwa den Fahrmodus anzeigt.  

Dass hinter dem Canoo-Projekt neben einigen erfahrenen Automanagern, unter anderem aus Deutschland, finanzkräftige Investoren stecken, kann man dem ersten Prototypen bereits ansehen. Insofern scheinen die Ankündigen für einen nahen Marktstart keineswegs abwegig.

Schutz vor „Dooring-Unfällen“

0 2020-02-27 60

Jedes Jahr werden zahlreiche Unfälle dadurch verursacht, dass Fahrer oder Passagiere die Fahrzeugtür öffnen, obwohl Radfahrende gerade neben dem Fahrzeug unterwegs sind. Allein in Deutschland kam es im Jahr 2018 zu rund 3.500 sogenannten Dooring-Unfällen, die mitunter schwerwiegende Folgen haben und von denen auch Motorradfahrer und Nutzer von E-Scootern betroffen sein können.

Elektrifizierung schnell und praktikabel

0 2020-02-25 145

Die laufenden Diskussionen rund um die Klimaerwärmung sensibilisieren nicht nur Autofahrer und Konsumenten in ihren Kaufentscheidungen,  sondern sorgen zunehmend auch in Unternehmen für ein Umdenken. Eine naheliegende Lösung: die „Elektrifizierung“ der Dienstflotte.  Mit seinem  Corporate.CHARGING  Angebot  macht  der Gesamtlösungsanbieter  has·to·be  gmbh,  die Umstellung  von  Firmenflotten  schnell und praktikabel. 

Erstes ICT-verbundenes Schaltsystem

0 2020-02-25 142

Kia und Hyundai haben eine Weltneuheit entwickelt: das erste Schaltsystem, das mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie (Information and Communication Technology, ICT) vorausschauend arbeitet. Dadurch kann das Fahrzeug auf Basis einer Analyse des kommenden Streckenabschnitts und der Verkehrslage automatisch den optimalen Gang einlegen. Die beiden koreanischen Automobilhersteller planen, die Technologie in künftigen Modellen einzusetzen. Im Laufe der Entwicklung meldeten die Unternehmen mehr als 40 große Patente in Südkorea und anderen Ländern an.

Leistungsstärkster Schnellladepark Europas

0 2020-02-21 134

Porsche Leipzig baut die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Mitteldeutschland aus: Unter dem Namen „Porsche Turbo Charging“ bringt der Sportwagenhersteller an seinem sächsischen Produktionsstandort einen neuen Ladepark ans Netz. Im Kundenzentrum nahe der Messestadt sind ab sofort zwölf Schnellladesäulen mit 350 kW (Gleichstrom) und vier Ladepunkte mit 22 kW (Wechselstrom) in Betrieb – an sieben Tagen die Woche, rund um die Uhr und für Kunden aller Fahrzeugmarken. In der Pilotphase bis Ende März ist das Schnellladen dort für alle Nutzer kostenlos. Danach erfolgt die Bezahlung über die gängigen Ladekarten der Mobilitätsanbieter zu den jeweiligen Konditionen. 

Benutzeroberfläche der Zukunft

0 2020-02-21 81

Polestar verstärkt seine Zusammenarbeit mit Google und will hierdurch das Anwendererlebnis in seinen Fahrzeugen kontinuierlich verbessern. Polestar 2 ist das erste Auto auf dem Markt, das auf Android basiert und Google Assistant, Google Maps und den Google Play Store integriert. Heute blickt die schwedische Elektro-Performance-Marke jedoch noch weiter in die Zukunft.

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