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Neues Feature bei WEBFLEET

0 2019-09-19 378

TomTom Telematics startet Asset Tracking – das Monitoring-Tool für den gesamten Unternehmensfuhrpark. Transport-, Bau- und Landwirtschaftsunternehmen können jetzt neben Zugmaschinen auch den Status von Anhängern, Generatoren und weiteren Fuhrparkbestandteilen überprüfen.

TomTom Telematics hat seine Flottenmanagement-Lösung WEBFLEET offiziell um ein neues Feature erweitert. Asset Tracking gibt Unternehmen einen Überblick über die Position und Nutzung zusätzlicher Assets ihrer Flotte, wie Anhänger, Generatoren und weiterem Equipment.

Über eine einzige Benutzeroberfläche werden die Positionen von Fahrzeugen und Assets in einer übersichtlichen Kartenansicht angezeigt. Benutzer können auf Wunsch benachrichtigt werden, wenn ein Asset verwendet wird, wenn es einen bestimmten Bereich verlässt oder wenn eine Bewegung erkannt wird.

Dies trägt dazu bei, sowohl das Diebstahlrisiko als auch die Wahrscheinlichkeit einer unsachgemäßen Verwendung zu verringern. Benachrichtigungen können auch so eingerichtet werden, dass der Benutzer bei Wartungsbedarf benachrichtigt wird, was dazu dient, den Wert des Assets zu erhalten.

„Unser Fokus liegt immer darauf, unseren Kunden Einblicke zu geben und den Arbeitsprozess einfacher, sicherer und effizienter zu gestalten", sagt Paul Verheijen, VP Product Management, TomTom Telematics. „Genau das ist es, was das Asset Tracking leistet.“

Der Benutzer kann in Sekundenschnelle den Standort jedes einzelnen Objektes herausfinden, unabhängig davon, ob er sich am selben Ort befindet oder nicht. Wenn Benutzer mehr Details wünschen, können sie rund um die Uhr Sofortberichte erhalten, die die aktuelle Position, den Fahrtverlauf, die Wartung, die Eingabe und alle anderen Details zur Nutzung des Equipments auflisten. Und Benutzer können eine Wartungsmeldung basierend auf dem Kilometerzähler, der Betriebszeit oder der Zeit seit der letzten Wartung einrichten – was auch immer am besten geeignet ist, um zu beurteilen, ob ein bestimmtes Objekt gewartet werden muss.

„Im Wesentlichen bietet Asset Tracking eine Vielzahl von Funktionalitäten, die den Benutzer dabei unterstützen, den größtmöglichen Wert und die höchste Produktivität aus jedem einzelnen Objekt herauszuholen.“

HERE und Hyundai MNSOFT kooperieren bei der Kartenentwicklung

0 2019-10-08 143

HERE und HYUNDAI MNSOFT, ein Tochterunternehmen der Hyundai Motor Group, arbeiten zusammen an globalen HD-Karten und ortsbezogenen Diensten um die Qualität der Kartendaten weltweit zu verbessern. Ebenfalls leisten sie damit einen Beitrag zum Fortschritt der Entwicklung des autonomen Fahrens.

Toyota entwickelt Brennstoffzellen-Generator

0 2019-09-30 87

Toyota erweitert auf dem Weg zur Wasserstoff-Gesellschaft das Einsatzspektrum der Brennstoffzellentechnik: Das Unternehmen hat einen stationären Generator entwickelt, der mit Wasserstoff betrieben wird und Komponenten des Brennstoffzellensystems aus dem Toyota Mirai nutzt (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km). Ziel ist es, weitere Anwendungsmöglichkeiten für Wasserstoff zu finden und die CO2-Emissionen in der Fahrzeugproduktion weiter zu senken.

Neue digitale Assistentin bei Škoda

0 2019-09-30 53

ŠKODA stellt eine neue digitale Assistentin vor: Die neue erweiterte Sprachsteuerung hört auf den Namen Laura und versteht auch fließend gesprochene ganze Sätze. Sie gehört zum Funktionsumfang des Top-Infotainmentsystems Amundsen und ist im neuen KAMIQ sowie im SCALA verfügbar. Mit ihrer Einführung untermauert der tschechische Automobilhersteller die Position seiner beiden neuesten Modelle als Vorreiter in ihren Segmenten bei Infotainment und Konnektivität. 

Sensorsysteme für das autonome Fahren und Fliegen

0 2019-09-30 43

Das Mobilitätsangebot in Metropolen wird immer vielfältiger. Menschen sind zu Fuß, auf dem Rad oder eBike, in Bussen und Bahnen, mit dem eigene Auto und künftig auch in autonomen Fahrzeugen unterwegs. Auch für Flugzeuge ergeben sich neue Möglichkeiten: In Ballungsräumen könnten autonome Flugtaxis oder Drohnen für den Transport von Personen oder zeitkritischen Waren und Medikamenten eingesetzt werden. Alle diese Anwendungen erfordern leistungsfähige Sensoren und Steuersysteme, die gleichzeitig so energiesparend wie möglich arbeiten. Genau hier setzt das öffentlich geförderte Projekt OCEAN12* an, in dem europaweit 27 Partner aus den Bereichen Halbleitertechnik, Elektronik, Luftfahrt- und Automobiltechnik zusammenarbeiten. Bosch leitet das aus 14 Organisationen bestehende deutsche Konsortium.

Mehr Effizienz im Flugverkehr

0 2019-09-30 45

Auch der Flugverkehr wird sich in Zukunft stärker um den Klimaschutz bemühen müssen. Vor diesem Hintergrund wurden im Rahmen der NASA/DLR Design Challenge 2019 Studierende aus Deutschland und USA dazu aufgerufen, kleine und effiziente Fluggeräte für Passagier- und Frachtverkehr zu entwerfen. Neben dem Konzept BW-1 "Big Skipper" von Studenten der University of California wurde das HyBird-Konzept eines Teams von fünf Studenten der Universität Stuttgart als Sieger gekürt.

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