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Projekt zu effizienten Datenspeichern beim autonomen Fahren startet

0 2019-08-05 332

Sichere und zuverlässige Datenspeicher beim autonomen Fahren – darum geht es einfach gesagt in einem neuen Forschungsprojekt der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) und des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE zusammen mit dem Bereich Forschung und Vorausentwicklung der Robert Bosch GmbH. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Fraunhofer-Gesellschaft fördern in einem neu aufgelegten Forschungstransferprogramm das Vorhaben mit rund 750.000 Euro für drei Jahre. Dabei ist es das erste Förderprogramm der DFG zusammen mit der Fraunhofer-Gesellschaft, bei dem es um den direkten Transfer aus der Forschung in die industrielle Anwendung geht. 

„Ein weiteres großes Problem neben der effizienten Speicherung und den großen geforderten Bandbreiten beim Zugriff auf die Daten besteht darin, dass in sicherheitskritischen Anwendungen wie dem autonomen Fahren aus Kostengründen Speicherbausteine zum Einsatz kommen, die eigentlich für den Consumerbereich, z.B. für Smartphones, entwickelt wurden. Es müssen deshalb geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um die Zuverlässigkeit dieser Speicher zu erhöhen“, fährt Projektleiter Professor Dr. Norbert Wehn von der TU Kaiserslautern fort.

Im Rahmen des Projekts „Memtonomy – Optimizing Memory for Advanced Driver Assistance Systems and Autonomous Driving“ arbeiten die Forscher über die Transferstruktur des Fraunhofer-Leistungszentrums am Wissenschaftsstandort Kaiserslautern zusammen.

Die DFG und die Fraunhofer-Gesellschaft hatten im vergangenen Jahr zum ersten Mal eine solche Transferförderung ausgeschrieben. Insgesamt wurden 230 Projekte begutachtet, von denen sieben zur Förderung bewilligt wurden. „Dass wir hierbei mit unserem trilateralen Projekt auf Anhieb den Zuschlag erhalten haben, ist ein großer Erfolg für den Wissenschaftsstandort Kaiserslautern“, freut sich Professor Dr. Arnd Poetzsch-Heffter, Vizepräsident für Forschung und Technologie der TUK. „Zumal es ein weiteres Projekt am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM gibt, dessen Förderung ebenfalls positiv beschieden worden ist, sodass Kaiserslautern mit zwei von sieben Projekten in dieser neuen Programmlinie vertreten ist.“

„Ich freue mich sehr über den großen Erfolg der Technischen Universität Kaiserslautern und des Fraunhofer IESE. Dies ist ein Spiegelbild der großen wissenschaftlichen Leistungsstärke des Wissenschaftsstandorts Kaiserslautern. Die Wissenschaftspartner TUK und IESE werden mit ihrem Industriepartner, dem Technologieunternehmen Bosch, durch ihre Forschungsarbeit einen wichtigen Beitrag für das zukünftige autonome Fahren und somit für einen globalen Zukunftsmarkt leisten. Ganz besonders freut mich aber auch, dass unter den insgesamt sieben durch die Fraunhofer-Gesellschaft und die DFG geförderten Projekten auch die beiden anderen Fraunhofer-Institute ITWM, also das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik in Kaiserslautern, und das IMM, das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme in Mainz, sind“, so der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Professor Dr. Konrad Wolf.

Neues Kamerasystem

0 2019-08-19 55

Das hochautomatisierte und autonome Fahren stellen eine Vielzahl an Herausforderungen an Entwickler, Designer und Ingenieur. Ein großer Fragekomplex, denen sich die Experten widmen müssen, dreht sich um den Wechsel von selbstfahren und gefahren werden. Der Zulieferer Continental hat nun ein Kamerasystem entworfen, das den Wechsel vom automatisierten zum manuellen Fahren und umgekehrt sicher gestalten soll.

Volocopter in Stuttgart

0 2019-08-16 74

Am Samstag 14. September und Sonntag 15. September 2019, jeweils ab 11 Uhr, werden rund um das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart technische Innovationen und nachhaltige Verkehrskonzepte zur Mobilität der Zukunft präsentiert. Dazu gehören Angebote wie Car Sharing, Elektrofahrzeuge und mobile Zukunftskonzepte. Der Eintritt ins Mercedes-Benz Museum ist an diesen Tagen frei.

Neueste Mobilitätstrends erleben

0 2019-08-16 70

Im September verwandelt sich Frankfurt erneut von der Main- in die Mobilitäts-Metropole. Die IAA, Europas führende Mobilitätsplattform, lädt vom 12. - 22. September Familien, Fachbesucher, (E)-Mobilitäts-Experten und alle Interessierten ein, die Zukunft der Mobilität schon heute zu erleben. Die IAA Experience bringt viele verschiedene Erlebnisangebote auf das Gelände, zum Beispiel einen E-Move Track für E-Bikes und E-Scooter, ein autonom fahrendes Shuttle, Outdoor Parcours oder die Kids World. Mit den vier Säulen, die die IAA tragen, bietet die IAA Experience damit neben der IAA Conference, der IAA Exhibition und der IAA Career vielfältige Interaktionsmöglichkeiten.

3D-Effekt für Fahrzeugdisplays

0 2019-08-16 46

Schöner, größer, bunter: Digitale Anzeigen erobern die Fahrzeuginnenräume. Denn Fahrer und Passagiere wollen auch im Auto nicht auf das Anzeige- und Bedienerlebnis verzichten, dass sie von Smartphone, Fernseher und Co. kennen. Mehr noch: In den Cockpits der Zukunft übernehmen digitale Displays eine Schlüsselrolle für das Zusammenspiel von Fahrer und Fahrzeug. Bosch trägt diesem Trend mit seinen neuen 3D-Display-Produkten Rechnung. 

Neue digitale Dienste bei Mercedes PRO connect

0 2019-08-16 34

Online eilige Aufträge koordinieren oder Fahrzeuginformationen wie Standort, Tankfüllstand oder fällige Wartungsintervalle bequem vom Arbeitsplatz aus oder via Smartphone abrufen: nur ein paar Beispiele, was mit Mercedes PRO connect möglich ist. Als Angebot für Fuhrparks optimiert die gewerbliche Konnektivitäts- und Flottenlösung die Kommunikation zwischen Fuhrparkmanagern, Fahrzeugen und Fahrern. 

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