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Zusammenarbeit

0 2019-07-04 277

Die BMW Group und die Daimler AG starten ihre Zusammenarbeit im Bereich automatisiertes Fahren. Vertreter beider Unternehmen haben kürzlich einen Vertrag über eine langfristige, strategische Kooperation auf diesem Gebiet unterzeichnet.

Die BMW Group und Daimler wollen gemeinsam die nächste Technologiegeneration für Fahrassistenzsysteme und automatisiertes Fahren auf Autobahnen sowie automatisierte Parkfunktionen (jeweils bis SAE Level 4) entwickeln. Darüber hinaus streben die Partner auch Gespräche über eine Ausdehnung des Kooperationsumfangs in der Zukunft auf höhere Automatisierungsgrade für urbane Gegenden und Städte an. Das unterstreicht den langfristig und nachhaltig angelegten Charakter der Kooperation hin zu einer skalierbaren Plattform des automatisierten Fahrens. Die nicht-exklusive Kooperation ist offen für weitere OEM- und Technologie-Partner. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit werden zudem weiteren OEMs zur Lizenzierung angeboten.

Ziel der Zusammenarbeit ist unter anderem eine schnelle Markteinführung der Technologie: Ab dem Jahr 2024 sollen entsprechende Systeme in Pkw für Privatkunden verfügbar sein. Jedes Unternehmen wird die Ergebnisse der Entwicklungskooperation individuell in seine Serienprodukte umsetzen. Im Rahmen der Kooperation werden über 1.200 Fachleute zusammenarbeiten, zum Teil auch in gemischten Teams. Zu den Standorten zählen der BMW Group Autonomous Driving Campus in Unterschleißheim bei München sowie das Mercedes‑Benz Technology Center (MTC) in Sindelfingen und das Daimler Prüf- und Technologiezentrum in Immendingen. Die Aufgaben sind unter anderem, eine skalierbare Architektur für Fahrassistenzsysteme inklusive Sensoren zu konzipieren, ein gemeinsames Rechenzentrum zur Speicherung, Verwaltung und Weiterverarbeitung von Daten aufzubauen sowie Funktionen und Software zu entwickeln.

In dem industrieübergreifenden Whitepaper „Safety First for Automated Driving“ haben die BMW Group und Daimler zudem gemeinsam mit Aptiv, Audi, Baidu, Continental, Fiat Chrysler, HERE, Infineon, Intel und Volkswagen das Thema Sicherheit beleuchtet. Die Publikation fasst alle relevanten Sicherheitsmethoden für das automatisierte Fahren nach SAE Level 3 und Level 4 zusammen und führt eine Methode der Nachvollziehbarkeit ein. Diese erstreckt sich vom TOP Ziel – sicherer als der durchschnittliche Fahrer – bis zu den einzelnen Sicherheitszielen der jeweiligen Komponenten.

Intelligent gesteuerte Ventile

0 2019-07-15 24

Hyundai hat einen Motor mit neuartiger Ventilsteuerung vorgestellt. Die CVVD-Technik (Continuously Variable Valve Duration) für Ottomotoren soll Verbrauch sowie Schadstoffemissionen senken und gleichzeitig die Leistung steigern. Eingesetzt werden soll das System in kommenden Pkw-Modellen der Marken Hyundai und Kia.

Zusammenarbeit zwischen PSA und VINCI Autoroutes

0 2019-07-15 35

 Am 11. Juli haben VINCI Autoroutes und die Groupe PSA weitere umfangreichere Tests vorgenommen. Ziel dieser Tests ist, die Fähigkeit eines Fahrzeugs, eine Mautstation bei Reisegeschwindigkeit im autonomen Fahrmodus zu passieren, weiter zu verbessern. 

„Loadster“ geht in Serie

0 2019-07-15 74

Das Berliner Mobilitäts-Startup citkar steht vor spannenden Wochen. Schon in der kommenden Woche rollen die ersten Serien-Modelle des vierrädrigen und vollüberdachten Lastenfahrrads „Loadster“ vom Band. 

Lösungen für die Mobilität von morgen

0 2019-07-15 36

Die Megatrends in der Automobilindustrie stellen Materialien vor neue Herausforderungen, bieten gleichzeitig aber auch Chancen. Elektromobilität und autonomes Fahren werden das Automobil grundlegend verändern und etablierte Fahrzeugkonzepte auf den Prüfstand stellen. Automobiltrends wie reduzierte Emissionen, Elektrifizierung und automatisiertes Fahren werden nur mit ständiger Innovation Realität. 

Automatisiertes Fahren auf öffentlichen Straßen

0 2019-07-15 25

Toyota startet automatisiertes Fahren auf öffentlichen Straßen in Europa. Nach erfolgreichen Tests auf abgesperrten Strecken bringt der japanische Automobilhersteller nun seine selbst entwickelten AD-Systeme (AD steht für automated driving) in ein reales urbanes Umfeld mit zahlreichen wechselnden Verkehrsbedingungen: das pulsierende Stadtzentrum von Brüssel/Belgien. Im politischen Zentrum der Europäischen Union wird ein Lexus LS in den nächsten 13 Monaten wiederholt eine definierte Strecke absolvieren.

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