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„Möglichmacher“ einer alltagstauglichen Elektromobilität

0 2019-05-16 359

Schon heute bietet die EnBW mit dem Zugang zu über 28.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) das nach eigenen Angaben größte Roaming-Ladenetz für Elektromobilität. Und das Unternehmen drückt weiter kräftig auf die Tube: Bis Ende 2020 betreibt die EnBW über 2.000 Hochgeschwindigkeits-Ladepunkte an bis zu 1.000 Standorten in ganz Deutschland.

Ziel ist es, dem Kunden flächendeckendes Schnellladen in der DACH-Region zu ermöglichen – mit Ladepunkten, die sich am jeweiligen Bedarf orientieren und in der Regel eine Leistung von mindestens 50 Kilowatt (kW) bieten. Parallel wird die bereits bestehende Schnellladeinfrastruktur der EnBW an deutschen Autobahnen auf eine Ladeleistung von 150 kW und mehr aufgerüstet. Müde E-Auto-Batterien sind mit ihnen in wenigen Minuten wieder fit für die nächsten 100 Kilometer.

Elektromobilität alltagstauglich machen

Die EnBW hat sich in den vergangenen Jahren eine führende Position beim Aufbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur erarbeitet. Tankstellenbetreiber wie Shell oder OMV Deutschland setzen auf das Know-how des landesweit tätigen Energieunternehmens. Ebenso Deutschlands größter Autobahnraststätten-Betreiber Tank&Rast, aber auch BURGER KING® und namhafte Handelsunternehmen wie Euronics und hagebau.

Die Elektromobilitäts-Experten der EnBW wollen dem Kunden ein optimales Erlebnis bieten: „Mit unserer EnBW mobility+ Produktfamilie kombinieren wir das flächendeckende Laden mit dem größten Schnellladenetz für die gesamte DACH-Region. Gepaart mit einem einheitlichen, transparenten und fairen Tarif macht das Elektromobilität tatsächlich alltagstauglich“, erklärt Marc Burgstahler, der das Thema bei der EnBW in drei strategischen Stoßrichtungen verfolgt:

·           Aufbau, Betrieb und Bewirtschaftung EnBW-eigener Ladeinfrastruktur

·           Einfacher Zugang zu öffentlichen Ladestationen inklusive Abrechnung von Ladevorgängen

·           Lösungsvertrieb der Ladeinfrastruktur für Dritte

„Die Logik ist ganz einfach: Wir bringen den Ladestrom dorthin, wo er gebraucht wird“, so Burgstahler. „An die Autobahn, in die Stadt, aufs Land, an den Arbeitsplatz und nach Hause.“ So auch an den Autohof Seligweiler, direkt am wichtigsten Verkehrsknotenpunkt in Süddeutschland. Erst vor wenigen Wochen hatte die EnBW dort den ersten Ladepark mit High Power Chargern (HPC) und Ladeleistungen von bis zu 300 kW in Betrieb genommen.

Unterwegs im größten Ladenetz mit nur einem einheitlichen und transparenten Tarif

Mit der preisgekrönten EnBW mobility+ App haben E-Auto-Fahrer Zugang zum Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit mehr als 28.000 Ladepunkten. Dazu gehören alle eigenen sowie zahlreiche Ladestationen anderer Anbieter, was insgesamt eine Netzabdeckung von über 95 Prozent ergeben soll. Dort gilt überall ein einheitlicher Tarif, der ausschließlich die tatsächlich geladene Strommenge berechnet. Elektromobilitäts-Experte Burgstahler: „Was sich selbstverständlich anhören mag, ist ein Novum auf dem deutschen E-Mobilitätsmarkt. Hier herrscht oftmals noch ein Tarifdschungel aus unterschiedlichen Preiskombinationen, bei denen mit Ladegebühren oder anderen versteckten Preiskomponenten gearbeitet wird.“ Mit ihrem einheitlichen und transparenten Ladetarif ohne Zusatzgebühren hat die EnBW dem Durcheinander an Ladetarifen ein Ende und im Markt neue Maßstäbe gesetzt.

3,5 Mio. zurückgelegte Kilometer: App-Nutzer simulieren ihren Alltag mit Elektromobilität

Mit er EnBW mobility+ App bezahlen E-Mobilisten den Ladevorgang oder finden die nächste Ladesäule. Aber auch Autofahrer, die noch nicht auf Elektroantrieb umgestiegen sind, können die App nutzen. Denn sie bietet eine einfache Möglichkeit zu testen, welches Elektrofahrzeug zu ihnen passt: Der integrierte Fahrzeug-Simulator bewertet anhand des individuellen Fahrverhaltens, welches am Markt erhältliche E-Auto passen würde. Mittlerweile wurden mit dem Simulator über 3,5 Mio. Kilometer zurückgelegt.

Sichere Stromnetze für Elektromobilität

Die Herausforderung beim Ausbau der Elektromobilität liegt nicht in der Bereitstellung ausreichender Energie, sondern in einem punktuellen, gleichzeitigen und hohen Strombedarf – wenn beispielsweise auf begrenztem Raum viele Fahrzeuge laden. Damit die lokalen Stromnetze nicht zum Flaschenhals der Mobilitätswende werden, investiert die EnBW Verteilnetztochter Netze BW bis 2025 rund 500 Mio. Euro in den Ausbau des Verteilnetzes. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen an intelligenten Lösungen und Speichersystemen, die das Stromnetz in Spitzenzeiten zusätzlich stabilisieren. Dafür hat Netze BW sogar einen eigenen Feldversuch eingerichtet und zehn Haushalte einer Straße in Ostfildern bei Stuttgart mit Elektroautos und Lademöglichkeiten ausgestattet.

 

Lösen sie das Stau-Problem?

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Sind Roboterautos möglicherweise nicht die Lösung, sondern das Problem? Im Hinblick auf den Verkehr in Innenstädten gehen einige Experten jedenfalls davon aus. Sind autnome Fahrzeuge also gar keine so gute Idee?

Lidl und Kaufland starten strategische Partnerschaft mit VW

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H₂-Tankstellennetz wächst

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