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Transparenzsoftware für Ladestationen nutzbar

0 2019-05-06 287

Bisher war für Lenker von E-Autos in vielen Fällen nicht nachvollziehbar, wie ihre Rechnung an der Ladestationen zustande kam. Und das, obwohl basierend auf dem Mess- und Eichrecht längst transparente Abrechnungen vorgeschrieben sind. Diese Probleme gehören dank einer neuen Software ab sofort der Vergangenheit an.

Mit einer neuen, herstellerübergreifenden Transparenzsoftware können Stromkunden ab sofort selbst kontrollieren, ob die Messungen für ihre Abrechnungen ordnungsgemäß zustande kommen. Entwickelt wurde die Transparenzsoftware vom österreichischen E-Mobilitätsdienstleister has·to·be in Zusammenarbeit mit ebee. Finanziert wurde das Projekt unter Anderem im Rahmen der S.A.F.E Initiative von führenden Anbietern für Elektromobilität in Deutschland.

Nach der Fertigstellung hat das VDE-Prüfinstitut die Software nun bewertet und kommt dabei zu einem positiven Ergebnis. Das ist nicht nur ein Quantensprung für Stromkunden, sondern auch für die Hersteller von Ladestationen: Sie können die Software ab sofort zur Durchführung der Konformitätsbewertungen ihrer Ladestationen umgehend nutzen.

„Eichrecht beschäftigt uns alle“ 

„Das Thema Eichrecht an Ladestationen betrifft alle Player unserer Branche: Vom Ladestationshersteller über die Betreiber von Ladepunkten und Mobilitätsserviceprovider bis zu den Endkunden“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be. „Mit der Transparenzsoftware haben wir nun erstmals ein herstellerübergreifendes Werkzeug an der Hand, dass eine praktikable Antwort für diese komplexen Herausforderungen bietet und durch die hohe Beteiligung von Herstellern einen Marktstandard definiert“, betont Klässner weiter.

Wichtig ist ihm, dass die Software im Mai noch an den neu gegründeten Verein S.A.F.E. e.V.übergeben wird, der weiter darüber verfügen und weiterentwickeln wird. Für Nutzer steht die Software bereits jetzt unter https://transparenz.software zum kostenlosen Download bereit. Die Anwendung kann für jede mit ihr konformitätsbewertete Ladestation eingesetzt werden. Auf der Webseite findet sich auch eine ausführliche Dokumentation.

So funktioniert die Transparenzsoftware 

Technisch basiert die Software auf einer Ende-zu-Ende Signatur. Das bedeutet, die Werte aus der Ladestation können nicht nachträglich manipuliert werden. Die signierten Messwerte werden in der Ladestation erfasst und an den Fahrstromanbieter übermittelt. Dieser stellt dem Verbraucher die Messwerte inklusive Signatur zur Verfügung. Die Transparenzsoftware führt nachfolgend die Überprüfung der Messwerte durch und zeigt dem Verbraucher das Ergebnis der Signaturprüfung an.

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Die Mitsubishi Electric Corporation und HERE Technologies haben gemeinsam ein System entwickelt, das es Fahrzeugen ermöglichen soll, sich gegenseitig automatisch und spurgenau vor Verkehrsgefahren zu warnen.

„Möglichmacher“ einer alltagstauglichen Elektromobilität

0 2019-05-16 34

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