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Mittels mySortimo labels lassen sich SR5 Komponenten im Konfigurator individuell beschriften.

Mehr als 100.000 Ladepunkte

0 2019-03-13 520

NewMotion, einer der größten europäischen Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, betreibt gemäß eigener Angaben als erster Anbieter der Branche mehr als 100.000 Ladepunkte in seinem Roaming-Ladenetzwerk. Um dieses umfassende Netzwerk an öffentlichen Ladepunkten zu betreiben, arbeitet das Unternehmen mit mehr als 200 Roamingpartnern in 28 europäischen Ländern zusammen.

Die Erreichung dieses Meilensteins unterstreicht das Engagement von NewMotion, Elektromobilität voranzutreiben und gleichzeitig Privatpersonen und Unternehmen das bestmögliche Ladeerlebnis zu bieten.

Mehr als 170.000 registrierte Nutzer der Ladekarte von NewMotion genießen bereits die Vorteile von Europas größtem Roaming-Ladenetzwerk. Die Ladekarte erlaubt nach Unternehmensangaben eine internationale, nahtlose Rechnungsabwicklung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer pro Land, um Unternehmen und privaten E-Autofahrern in ganz Europa ein transparentes und einfaches Ladeerlebnis zu ermöglichen.

„Es ist etwas ganz Besonderes, den Meilenstein von mehr als 100.000 Ladepunkten in unserem Ladenetzwerk zu erreichen – zumal wir dieses Jahr auch unser 10-jähriges Jubiläum feiern. Unser Ziel ist es, das Erlebnis für E-Autofahrer durch den Ausbau unseres Netzwerks in ganz Europa kontinuierlich zu verbessern. Prinzipiell gilt, dass E-Mobilität, Ladeinfrastruktur und Dienstleistungen durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern immer auf höchste Effizienz ausgelegt sein müssen. Mit unseren Partnern und allen E-Autofahrern im Blick werden wir in den kommenden Jahren weiterhin neue und noch bessere Services entwickeln. Unser V2X-Ladegerät und unsere Group Charge App sind gute Beispiele dafür, wie NewMotion kontinuierlich daran arbeitet, immer das bestmögliche Ladeerlebnis zu gewährleisten,“ kommentiert Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

 

Golf VIII mit 48-Volt-Technik

0 2019-05-20 75

VW wird die Benziner der 2020 startenden neuen Golf-Generation elektrifizieren. Der Mildhybridantrieb mit 48-Volt-Technik macht seinen Anfang beim 110 kW/150 PS starken 1,5-Liter-Motor, den der Hersteller auf dem Wiener Motorensymposium vorgestellt hat. Anstelle der Lichtmaschine kommt bei dem Vierzylinder-Turbo ein Generator zum Einsatz, der mit einer Spannung von 48 statt der üblichen 12 Volt betrieben wird. Das erhöht die Effizienz der Bremskraftrückgewinnung, ermöglicht aber auch einen Betrieb als Boost-Motor beim Starten und Beschleunigen. Darüber hinaus erleichtert die Technik das sogenannte Segeln, das Abschalten des Verbrennungsmotors bei konstanter Fahrt.

System zur Gefahrenwarnung

0 2019-05-16 33

Die Mitsubishi Electric Corporation und HERE Technologies haben gemeinsam ein System entwickelt, das es Fahrzeugen ermöglichen soll, sich gegenseitig automatisch und spurgenau vor Verkehrsgefahren zu warnen.

„Möglichmacher“ einer alltagstauglichen Elektromobilität

0 2019-05-16 63

Schon heute bietet die EnBW mit dem Zugang zu über 28.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) das nach eigenen Angaben größte Roaming-Ladenetz für Elektromobilität. Und das Unternehmen drückt weiter kräftig auf die Tube: Bis Ende 2020 betreibt die EnBW über 2.000 Hochgeschwindigkeits-Ladepunkte an bis zu 1.000 Standorten in ganz Deutschland.

Grüne Welle

0 2019-05-14 65

Audi plant ab Juli die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur. So soll es Audi-Fahrern zunächst in Ingolstadt möglich gemacht werden, Ampelphasen besser nutzen zu können und im Idealfall das Stadtgebiet auf der „grünen Welle“ zu durchfahren. In den USA läuft der Service bereits schon, in Deutschland soll die Vernetzung weiterer deutscher Städte folgen.

Ein großer Schritt Richtung Freigabe hochautomatisierter Fahrzeuge

0 2019-05-14 78

Auf die Autobahn auffahren, einen Knopf drücken, zurücklehnen und entspannen. So sieht der Wunsch vieler Autofahrer aus. Aber was gibt uns die Sicherheit, dass die Fahrfunktion auch die richtigen Entscheidungen trifft? Wie wird nachgewiesen, dass ein automatisiert fahrendes Fahrzeug sicher ist? Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Verbundprojekt PEGASUS hat sich dieser Aufgabe gestellt. Am 13. Mai 2019 präsentierten 17 Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Volkswagen-Prüfgelände in Ehra-Lessien die Ergebnisse aus dreieinhalb Jahren praxisnaher Forschung und Entwicklung zur Absicherung automatisierter Fahrfunktionen.

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