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Ctrack erweitert Produktpalette

0 2018-11-12 1144

Für Geräte ohne eigene Stromversorgung bietet Ctrack nun auch eine zuverlässige Ortungsmöglichkeit. Der GPS-Tracker BX720 ist mit einer leistungsstarken Batterie ausgerüstet. 

An welchem Einsatzort befinden sich welche Geräte? Diese alltägliche und zeitraubende Frage klären Disponenten und Fuhrparkmanager künftig auch für Objekte ohne eigene Stromversorgung mit einem Blick in Ctrack Online.  Denn der weltweit agierende Telematik-Anbieter erweitert mit dem neuen GPS Tracker BX720 sein Hardware-Portfolio um ein batteriebetriebenes Ortungssystem. So zeigt Ctrack neben Fahrzeugen und Baumaschinen auch andere mobile Objekte an: Container mit Werkzeugen, Trailer, Generatoren, Pumpen, Schaltschränke und vieles mehr.

Dank ihrer leistungsstarken Batterie ortet die BX720 bis zu sieben Jahre lang zuverlässig. Die nach IP67-Schutzklasse gegen starkes Strahlwasser und zeitweiliges Untertauchen zertifizierte GPS-Hardware verbessert die Unternehmenslogistik und sorgt für schnellen Überblick. Mitarbeiter disponieren effizienter, weil sie alle mobilen Objekte –  ob mit oder ohne eigene Stromversorgung –  auf einer Oberfläche wiederfinden. Über angelegte Points of Interest (POI) ordnet Ctrack auch die mit der Batterielösung ausgestatteten Geräte automatisch ihren jeweiligen Kostenstellen zu –  Transparenz, um präziser planen und exakter abrechnen zu können. Die offene Schnittstelle Ctrack API ermöglicht zudem, dass die erhobenen Daten automatisch in bestehende Backoffice-Software weiterfließen. Vorzüge von Digitalisierung, die es zu nutzen gilt.

Aufwändig wiederzubeschaffende Fuhrparkbestandteile wie zum Beispiel Pumpen und Generatoren melden bis zu zweimal täglich ihren Standort. Hilfreich, um alle Gerätschaften aufzufinden. Maria Johanning, Managing Director Ctrack Germany, betont: „Mit der BX720 bieten wir eine robuste und effiziente Lösung, die zusätzlich Transparenz und Kontrolle über eine Vielzahl von mobilen Ressourcen ohne eigene Stromquelle schafft.“

Golf VIII mit 48-Volt-Technik

0 2019-05-20 52

VW wird die Benziner der 2020 startenden neuen Golf-Generation elektrifizieren. Der Mildhybridantrieb mit 48-Volt-Technik macht seinen Anfang beim 110 kW/150 PS starken 1,5-Liter-Motor, den der Hersteller auf dem Wiener Motorensymposium vorgestellt hat. Anstelle der Lichtmaschine kommt bei dem Vierzylinder-Turbo ein Generator zum Einsatz, der mit einer Spannung von 48 statt der üblichen 12 Volt betrieben wird. Das erhöht die Effizienz der Bremskraftrückgewinnung, ermöglicht aber auch einen Betrieb als Boost-Motor beim Starten und Beschleunigen. Darüber hinaus erleichtert die Technik das sogenannte Segeln, das Abschalten des Verbrennungsmotors bei konstanter Fahrt.

System zur Gefahrenwarnung

0 2019-05-16 30

Die Mitsubishi Electric Corporation und HERE Technologies haben gemeinsam ein System entwickelt, das es Fahrzeugen ermöglichen soll, sich gegenseitig automatisch und spurgenau vor Verkehrsgefahren zu warnen.

„Möglichmacher“ einer alltagstauglichen Elektromobilität

0 2019-05-16 54

Schon heute bietet die EnBW mit dem Zugang zu über 28.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) das nach eigenen Angaben größte Roaming-Ladenetz für Elektromobilität. Und das Unternehmen drückt weiter kräftig auf die Tube: Bis Ende 2020 betreibt die EnBW über 2.000 Hochgeschwindigkeits-Ladepunkte an bis zu 1.000 Standorten in ganz Deutschland.

Grüne Welle

0 2019-05-14 54

Audi plant ab Juli die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur. So soll es Audi-Fahrern zunächst in Ingolstadt möglich gemacht werden, Ampelphasen besser nutzen zu können und im Idealfall das Stadtgebiet auf der „grünen Welle“ zu durchfahren. In den USA läuft der Service bereits schon, in Deutschland soll die Vernetzung weiterer deutscher Städte folgen.

Ein großer Schritt Richtung Freigabe hochautomatisierter Fahrzeuge

0 2019-05-14 65

Auf die Autobahn auffahren, einen Knopf drücken, zurücklehnen und entspannen. So sieht der Wunsch vieler Autofahrer aus. Aber was gibt uns die Sicherheit, dass die Fahrfunktion auch die richtigen Entscheidungen trifft? Wie wird nachgewiesen, dass ein automatisiert fahrendes Fahrzeug sicher ist? Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Verbundprojekt PEGASUS hat sich dieser Aufgabe gestellt. Am 13. Mai 2019 präsentierten 17 Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Volkswagen-Prüfgelände in Ehra-Lessien die Ergebnisse aus dreieinhalb Jahren praxisnaher Forschung und Entwicklung zur Absicherung automatisierter Fahrfunktionen.

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