Die Veränderungen im Volkswagen Konzernvorstand haben Auswirkungen auf den Beirat von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN): Thomas Schäfer, ab dem 1. Juli 2022 CEO der Marke Volkswagen und Mitglied des Konzernvorstands für die Markengruppe Volumen, übernimmt den Vorsitz des VWN Beirats bereits zum 15. Juni 2022. Er folgt auf den bisherigen Beiratsvorsitzenden und Konzern-CEO Herbert Diess, der zu Ende Juni aus dem Gremium ausscheidet.

In der NEW AUTO Strategie des Volkswagen Konzerns nimmt die Markengruppe Volumen – mit Volkswagen Pkw als Leitmarke, ŠKODA, SEAT / CUPRA und Volkswagen Nutzfahrzeuge – eine zentrale Rolle ein. Um die großen Potenziale und Synergien noch konsequenter zu heben, wird die Zusammenarbeit zwischen den auch künftig starken, eigenständigen Marken der Volumengruppe intensiviert und strukturell neu aufgestellt. Ein erster Baustein: Der CEO der Marke Volkswagen Pkw ist zugleich CEO der Markengruppe Volumen und Mitglied des Konzernvorstands. In dieser Funktion übernimmt er sukzessive auch den Vorsitz der Aufsichtsräte und Beiräte der beteiligten Volumenmarken.

„Volkswagen Nutzfahrzeuge ist ein wichtiger Bestandteil der MarkengruppeVolumen“, betont Thomas Schäfer. „Mit der Transformation in Richtung E-Mobilität und als Kompetenzzentrum für autonomes Fahren stehen die Zeichen auf Zukunft. Ich freue mich, diesen Weg mitzugestalten – und auf eine enge Zusammenarbeit in der Markengruppe“

Der Beirat von VWN besteht aus je fünf Mitgliedern der Arbeitnehmer- und der Unternehmensseite und tagt turnusgemäß viermal im Jahr. An den Sitzungen nimmt neben den Beiratsmitgliedern auch der Markenvorstandskreis von Volkswagen Nutzfahrzeuge teil.

Das Gremium hat die Aufgabe, den Markenvorstand von Volkswagen Nutzfahrzeuge und den Vorstand der Volkswagen AG in allen wesentlichen, den Geschäftsbereich von Volkswagen Nutzfahrzeuge betreffenden Fragen zu beraten. Dazu gehören zum Beispiel Entscheidungen zur Gesamtstrategie der Marke, zur Planungsrunde und zur Produktplanung, zum Abschluss von Kooperationsverträgen oder zur Errichtung und Verlegung von Produktionsstätten.