Analyse von über 1,5 Millionen Ladevorgängen zeigt: Deutsche E-Auto-Fahrer laden bevorzugt morgens – nicht abends
Die Sorge, dass eine wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen das deutsche Stromnetz in den Abendstunden überlastet, prägt die energiepolitische Debatte und hat regulatorische Maßnahmen wie §14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) angetrieben. Eine neue Datenanalyse von Monta, dem Betriebssystem für EV-Ladeinfrastruktur, zeichnet jedoch ein grundlegend anderes Bild.
Die Auswertung von über 1,5 Millionen anonymisierten Ladevorgängen in Deutschland (Januar bis Juli 2026) an mehr als 250.000 von Monta verwalteten Ladepunkten zeigt: Die befürchtete Lastspitze im Stromnetz am Abend bleibt schlichtweg aus. Stattdessen verlagert sich die Hauptladezeit in die frühen Morgenstunden – ein positiver Effekt, der durch intelligentes Lastmanagement noch weiter verstärkt werden kann.
Morgens laden, nicht abends
Die Daten widerlegen das verbreitete Szenario des gleichzeitigen „Heimkommens und Ansteckens": Lediglich 12,4 Prozent aller deutschen Ladevorgänge entfallen demnach auf das kritische Abendfenster zwischen 18 und 20 Uhr. Die tatsächliche Spitzenlast liegt am Morgen – 21 Prozent aller Ladevorgänge starten zwischen 6 und 8 Uhr, wenn Fahrzeuge über Nacht oder früh morgens mit dem Netz verbunden werden, bevor der Arbeitsweg beginnt.
„Die Diskussion um §14a EnWG ist zu oft von einem Mangeldenken geprägt, bei dem es nur um die Drosselung von Verbrauchern geht", erklärt Max Scherer, COO bei Monta. „Unsere Daten aus über 1,5 Millionen realer Ladevorgänge in Deutschland zeigen, dass die Realität das Gegenteil der öffentlichen Annahme ist: E-Auto-Fahrer laden vorwiegend morgens, in Zeiten geringer Netzauslastung. Das Netz hat dieses Problem größtenteils gar nicht – und intelligente Software kann dafür sorgen, dass es das auch in Zukunft nicht bekommt."
Intelligentes Laden reduziert Energiebezug um 30 Prozent

Aktuelles Magazin
Ausgabe 4/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Wo intelligentes Lastmanagement bereits aktiv eingesetzt wird, zeigt sich die Wirkung: Ladevorgänge mit aktiviertem Smart Charging verbrauchen im Durchschnitt 16,2 kWh – gegenüber 23,1 kWh bei ungesteuertem Laden. Das entspricht einer Reduktion des Energiebezugs pro Ladevorgang um rund 30 Prozent. Ein geringerer Energiebezug über ein kürzeres Zeitfenster entlastet unmittelbar den lokalen Netzanschluss und den entsprechenden Netzbetreiber.
Eine solche Steuerung ermöglicht das Betriebssystem von Monta hardwareunabhängig und im großen Maßstab durch:
- Dynamisches Lastmanagement: Verfügbare Leistung wird in Echtzeit auf alle aktiv ladenden Fahrzeuge an einem Standort verteilt – ohne dass ein einzelnes Fahrzeug den Netzanschluss überlastet.
- Preisbasierte Ladeverschiebung: Ladevorgänge werden automatisch in Zeiten niedriger Strompreise und geringer Netzauslastung verschoben – ein Vorteil für Fahrer und Netzbetreiber gleichermaßen.
- §14a-Bereitschaft: Das System ist für die Anforderungen des EnWG §14a ausgelegt und kann Steuersignale von Netzbetreibern empfangen und umsetzen.
Das Potenzial ist noch weitgehend unerschlossen
Die Daten offenbaren zugleich, wo die größte Chance liegt: Aktuell wird intelligentes Lastmanagement erst bei einem kleinen Teil der deutschen Ladevorgänge aktiv eingesetzt. Das Verbesserungspotenzial durch einen breiteren Rollout ist entsprechend groß – sowohl für die Netzstabilität als auch für die Kosten, die durch den Kapazitätsausbau der Netze entstehen würden.
„Jedes E-Auto ist eine Batterie auf Rädern – ein potenzieller Baustein der Energiewende", so Scherer weiter. „Die Voraussetzung für die optimale Nutzung ist eine intelligente Infrastrukturebene, die im Hintergrund agiert. Genau diesen ‚operating layer' haben wir bei Monta gebaut – offen, hardwareunabhängig und bereit für die nächste Phase der Energiewende in Deutschland."

Aktuelles Magazin
Ausgabe 4/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Vermischtes
Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert zwei Weltneuheiten auf dem Caravan Salon 2026
<p>Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert auf dem CARAVAN SALON 2026 gemeinsam mit dem Innovationspartner Stuff Bubble eine Weltneuheit für den neuen California Beach. Die beiden speziell für das Fahrzeug entwickelten Konzept-Module – eine aufblasbare Küche sowie ein flexibles Bettsystem – eröffnen neue Möglichkeiten für mobiles Reisen und markieren einen Technologiesprung im Bereich modularer Campinglösungen. Zweites Highlight ist die Weltpremiere des ersten vollelektrischen California: Der ID. California Cruise begründet eine neue Familie elektrischer Campervans von VWN.</p>
Vermischtes
akf-Bank setzt auf starke Partnerschaften in der Caravaning-Branche
<p>Der Caravan Salon in Düsseldorf, der in diesem Jahr vom 28. August bis 6. September stattfindet, ist der weltweit wichtigste Branchentreff der Caravaning-Branche. Auch 2026 wird die akf-Bank daher mit ihrem caravanfinanz Team wieder in Düsseldorf vertreten sein. Der Spezialfinanzierer wird die Leitmesse erneut dazu nutzen, um mit Handelspartnern, Herstellern, Kundinnen und Kunden über aktuelle Entwicklungen im Markt sowie passende Finanzierungslösungen ins Gespräch zu kommen bzw. zu bleiben. Im Fokus stehen besonders die Herausforderungen eines weiter anspruchsvollen Marktumfelds. Das akf Team freut sich auf regen Austausch am Stand in Halle 11 / D69 sowie bei den Partnern Robeta (Halle 15 / D13) und Knaus (Halle 1).</p>
Vermischtes
Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde: Nächster Meilenstein für den Nissan Qashqai e‑Power
<p>Dank der e‑Power Hybridtechnologie hat sich der Nissan Qashqai mit einer 1.980 Kilometer langen Fahrt einen Guinness-Weltrekord gesichert – für die längste Strecke, die ein nicht extern aufladbarer elektrifizierter Crossover ohne Nachtanken zurückgelegt hat.</p>
Vermischtes
Nach beschlossener GEIG-Novelle: M3E veröffentlicht aktualisiertes Whitepaper zu den neuen Pflichten für Ladeinfrastruktur an Gebäuden
<p>Das auf Elektromobilität spezialisierte Berliner Beratungsunternehmen M3E hat sein Whitepaper zum Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) vollständig überarbeitet. Anlass ist das am 10. Juli 2026 vom Bundestag beschlossene und am 28. Juli 2026 im Bundesgesetzblatt verkündete Gesetzespaket mit der GEIG-Novelle, mit der Deutschland die novellierte EU-Gebäuderichtlinie in nationales Recht überführt.</p>
Vermischtes
Toyota Professional auf der IAA Transportation 2026: Einzigartige Antriebsvielfalt für jede Transportaufgabe
<p>Unterschiedliche Einsatzprofile erfordern unterschiedliche Mobilitätslösungen. Während im urbanen Lieferverkehr batterieelektrische Fahrzeuge ihre Vorteile ausspielen, bleiben in anderen Bereichen Reichweite und Anhängelast entscheidende Faktoren. <a href="https://www.toyota.de/?referrer=toyota-media.de" target="_blank" rel="nofollow">Toyota</a> verfolgt deshalb konsequent seine Multi-Pathway-Strategie und bietet Kunden die Freiheit, den für ihren Einsatz optimalen Antrieb zu wählen. Auf der IAA Transportation 2026 präsentiert Toyota Professional eine Nutzfahrzeugpalette, die in ihrer Breite und Antriebsvielfalt beindruckend ist: Mit <a href="https://www.toyota.de/neuwagen/proace-city?referrer=toyota-media.de" target="_blank" rel="nofollow">Proace City</a>, <a href="https://www.toyota.de/neuwagen/proace/?referrer=toyota-media.de" target="_blank" rel="nofollow">Proace</a>, <a href="https://www.toyota.de/neuwagen/proace-max?referrer=toyota-media.de" target="_blank" rel="nofollow">Proace Max</a> und <a href="https://www.toyota.de/neuwagen/hilux?referrer=toyota-media.de" target="_blank" rel="nofollow">Hilux</a> deckt Toyota nahezu sämtliche Anforderungen von Handwerk, Gewerbe, Kommunen und Flottenkunden ab. Als einziger Hersteller bietet Toyota in Europa damit wahlweise sowohl hochmoderne Verbrennungsmotoren als auch rein batterieelektrische Antriebe auf allen vier Segmenten der leichten Nutzfahrzeug-Palette an.</p>
Ausgewählte Artikel
Artikel
VDR-Geschäftsreiseanalyse 2012
<p> Am 2. März 2012 hat der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) Ergebnisse der VDR-Geschäftsreiseanalyse 2012 vorgestellt. Ein Ergebnis der Analyse: Mitarbeiter von Großunternehmen sind im vergangenen Jahr auf kürzere, dafür aber auf mehr Dienstreisen geschickt worden als in den Jahren zuvor. Für die ersten Zahlen hat das Projektteam der VDR-Geschäftsreiseanalyse im ersten BefragungszeitraumDienstreiseverantwortliche von Großunternehmen in Deutschland mit über 1.500 Mitarbeitern interviewt. Hierbei stellte sich unter anderem heraus, dass über die Hälfte der Dienstreisen in diesen Unternehmen Eintagsreisen sind. Zudem kam die Analyse zu dem Ergebnis, dass Großunternehmen den Anteil der Reisenden seit Jahren kontinuierlich reduziert haben. Während vor vier Jahren noch mehr als jeder dritte Mitarbeiter dienstlich unterwegs war, reist heute nur noch jeder Vierte mindestens einmal im Jahr. Die Anzahl der betrieblich bedingten Reisen nimmt jedoch zu, was bedeutet, dass mehr Reisen auf weniger Mitarbeiter verteilt werden. Bei den Übernachtungen verzichten dienstlich Reisende im In- und Ausland im Vergleich zum Vorjahr auf einen Stern; Unternehmen behalten restriktive Maßnahmen bei Dienstreisen bei. Beim Ausblick in die Zukunft erwarten die Befragten, dass Unternehmen im kommenden Jahr wieder mehr für Übernachtungs- und Flugleistungen ausgeben werden, während in den Bereichen Bahn und Mietwagenanbieter rund 80 Prozent der Befragten nicht mit einer Steigerung der Ausgaben rechnen.</p> <p> Die VDR-Geschäftsreiseanalyse erscheint seit September 2003 regelmäßig, liefert repräsentative Zahlen über den Geschäftsreisemarkt in Deutschland und gibt Einblick in die Organisation von Geschäftsreisen in Unternehmen und im öffentlichen Sektor. Mehr Infos zu den Ergebnissen der Geschäftsreiseanalyse 2012 unter geschaeftsreiseanalyse.de</p>
Home
Der Zwerg ruft
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/pandaneu.jpg" style="width: 250px; height: 217px; " /></p> <p> <strong>Dass der neue Fiat Panda optisch nur moderat angefasst wurde, ist keine wirkliche Überraschung – schließlich möchte Fiat seine Stammklientel nicht verprellen. Denn der Kleinstwagen war bisher ein Verkaufsschlager und soll es auch bleiben. Flottenmanagement fuhr den automobilen Zwerg bereits.</strong></p> <p> Die tolle Kiste – das war vor vielen Jahrzehnten der Werbeslogan des Fiat Panda, der heute wohl ziemlich plump rüberkommen würde. Aber man erinnert sich noch immer gerne an ihn, und es ist ja auch etwas Wahres dran. Nach dem Motto Quadratisch, praktisch und gut erobert der Panda auch heute noch die Herzen tausender Autofahrer. Die zweite moderne Panda-Generation hat sich gegenüber dem vor knapp einem Jahrzehnt eingeführten Vorgänger optisch nur evolutionär verändert, ist aber dennoch deutlich frischer geworden. Der poppige Innenraum mit witzigen Designmerkmalen (darunter ein interessant gestylter Handbremshebel) und frischen Farben sammelt Sympathiepunkte. Trotz kompakter Abmessungen lässt es sich bequem sitzen; somit taugt der Fiat nicht nur für den engsten City-Bereich.</p> <p> Neben dem klassischen 1,2-Liter-Vierzylinder mit 69 PS gibt es inzwischen auch den innovativen Turbo-Zweizylinder samt charakteristischem Klang. Der sirrende 0,9-Liter zieht den winzigen Viertürer bissig nach vorn und macht einen auf Drehmomentmonster. Dabei bekommt der Kunde, so er unbedingt will, auch den kleinen Commonrail-Diesel mit 1,3 Litern Hubraum und 75 PS. Auf begehrte Elektronik-Gimmicks muss nicht verzichtet werden, ebenso wenig auf Komfort. Sowohl Navigationssystem mit Farbkarte (geschickte Aufstecklösung) als auch Klimaanlage wandern auf Wunsch an Bord. Wer auf ein elektronisches Stabilitätsprogramm verzichten mag, darf diese Entscheidung hier noch treffen – gegen moderate 252 Euro netto schützt es vor Kurven-Eskapaden. Ab 8.394 Euro netto wird der neue Panda ausgeliefert.</p>
Home
Kraftstoffpreise in Deutschland
<p> Die Benzinpreise in Deutschland haben nach Angaben des ADAC einen historischen Höchststand erreicht. Für einen Liter Super E10 werden derzeit im bundesweiten Durchschnitt 1,635 Euro fällig - 1,7 Cent mehr als vor einer Woche. Ein Liter Diesel kostet laut ADAC durchschnittlich 1,522 Euro, das sind 1,5 Cent mehr. Und auf eine Entspannung der Lage dürfen Autofahrer kaum hoffen, denn die Rohölpreise bleiben weiter hoch.</p> <p> In dieser angespannten Lage können Autofahrer nur dann bares Geld sparen, wenn sie die Preise intensiv vergleichen. Der ADAC hilft dabei: Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter www.adac.de/tanken. Ratsam ist es, den Tank nie leer zu fahren, sondern schon bei halb vollem Tank nach günstigen Angeboten Ausschau zu halten.</p> <p> Mit einer vorausschauenden Fahrweise kann man den Spritverbrauch deutlich senken. Dazu gehört beispielsweise mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien. </p>
Home
Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
Home
Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>
.jpg)
0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000