Rekordzulassungen und pragmatische Kaufmotive: E-Mobilität kommt zunehmend im Alltag an

Rund jeder vierte neu zugelassene Pkw war in den ersten sieben Monaten des Jahres 2026 ein E-Auto. Eine aktuelle E.ON Umfrage zeigt die pragmatischen Gründe für den Umstieg: So sind heute für 56 Prozent der E-Autofahrerinnen und -fahrer vor allem geringere Energiekosten im Vergleich zu Benzin und Diesel entscheidend. Daneben spielt für viele auch die Unabhängigkeit von fossiler Energie eine wichtige Rolle: Mehr als 44 Prozent nennen sie als Grund für das elektrische Fahren, wozu auch die aktuelle geopolitische Situation beitragen dürfte. An dritter Stelle kommt mit knapp 42 Prozent der Klimaschutz. Geringere Kosten bei Wartung, Steuern und Parken nennen knapp 37 Prozent der E-Mobilisten als Entscheidungsgrund.

Rekordzulassungen und pragmatische Kaufmotive: E-Mobilität kommt zunehmend im Alltag an

1 /1

Rekordzulassungen und pragmatische Kaufmotive: E-Mobilität kommt zunehmend im Alltag an

E-Mobilität gewinnt deutlich an Breite

„E-Mobilität wird für viele Menschen zur neuen Normalität. Bislang wurden in 2026 fast 450.000 rein elektrische Pkw neu zugelassen, im Juni waren E-Autos erstmals die stärkste Antriebsart bei den Neuzulassungen. Der Markthochlauf ist damit keine Zukunftsvision mehr. Er findet jetzt statt und wird auf Deutschlands Straßen und in den Zahlen immer deutlicher sichtbar. E-Mobilität bedeutet für Verbraucher zudem einen konkreten wirtschaftlichen Vorteil: Wer zuhause laden kann, profitiert häufig von niedrigeren Energiekosten als bei einem vergleichbaren Verbrenner. Mit einer eigenen Solaranlage oder intelligenten Tarifen, die das Laden in günstige Zeitfenster verlagern, kann der Kunde noch stärker finanziell partizipieren und unterstützt damit gleichzeitig unser Energiesystem“, sagt Martin Endress, der das Kundengeschäft in der Geschäftsführung von E.ON Deutschland verantwortet.

Wer elektrisch fährt, bleibt dabei

Unter allen Befragten der E.ON Studie, unabhängig vom aktuellen Pkw-Antrieb, würden sich 26 Prozent beim nächsten Kauf oder Leasing für ein rein elektrisches Modell entscheiden. Damit liegt das E-Auto nur noch knapp hinter dem Benziner mit 29,5 Prozent; einen Diesel würden 14 Prozent wählen. Ganz klar ist das Bild hingegen bei den befragten heutigen E-Auto-Fahrerinnen und -Fahrern: 90 Prozent von ihnen würden sich erneut für ein Elektroauto entscheiden. Weitere je knapp vier Prozent würden auf einen anderen alternativen Antrieb in Form eines Hybrids oder Plug-in-Hybrids wechseln; knapp drei Prozent sind noch unentschlossen.

Restwert, Ladekosten und Reichweite stehen beim Informationsbedarf vorn

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 4/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Bei Autofahrerinnen und Autofahrern, die sich beim nächsten Autokauf derzeit nicht für ein reines Elektroauto entscheiden würden, konzentriert sich der Informationsbedarf auf drei zentrale Punkte: 28 Prozent wünschen sich mehr Informationen zu Wiederverkaufswert und Lebensdauer der Batterie, ebenfalls knapp 28 Prozent zu den Kosten des öffentlichen Ladens und 26 Prozent zur Reichweite im Alltag. 

„Die Ergebnisse zeigen, welche Fragen für einen möglichen Umstieg besonders wichtig sind. Hier sind alle beteiligten Branchen gefordert, noch mehr Orientierung und Vertrauen zu schaffen. In unserer E.ON Drive Lade-App zeigen wir deshalb vor Beginn des Ladevorgangs klar den Kilowattstundenpreis an. An neu errichteten öffentlichen E.ON Ladestationen machen wir zudem, wo es die räumlichen Gegebenheiten erlauben, den Ad-hoc-Preis für die Zahlung mit Kreditkarte direkt vor Ort sichtbar“, sagt Martin Endress. 

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 4/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Ähnliche Artikel

Vermischtes

Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert zwei Weltneuheiten auf dem Caravan Salon 2026

<p>Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert auf dem CARAVAN SALON 2026 gemeinsam mit dem Innovationspartner Stuff Bubble eine Weltneuheit für den neuen California Beach. Die beiden speziell für das Fahrzeug entwickelten Konzept-Module – eine aufblasbare Küche sowie ein flexibles Bettsystem – eröffnen neue Möglichkeiten für mobiles Reisen und markieren einen Technologiesprung im Bereich modularer Campinglösungen. Zweites Highlight ist die Weltpremiere des ersten vollelektrischen California: Der ID. California Cruise begründet eine neue Familie elektrischer Campervans von VWN.</p>

Vermischtes

Analyse von über 1,5 Millionen Ladevorgängen zeigt: Deutsche E-Auto-Fahrer laden bevorzugt morgens – nicht abends

<p>Die Sorge, dass eine wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen das deutsche Stromnetz in den Abendstunden überlastet, prägt die energie­politische Debatte und hat regulatorische Maßnahmen wie §14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) angetrieben. Eine neue Datenanalyse von Monta, dem Betriebssystem für EV-Ladeinfrastruktur, zeichnet jedoch ein grundlegend anderes Bild.&nbsp;</p>

Vermischtes

akf-Bank setzt auf starke Partnerschaften in der Caravaning-Branche

<p>Der Caravan Salon in Düsseldorf, der in diesem Jahr vom 28. August bis 6. September stattfindet, ist der weltweit wichtigste Branchentreff der Caravaning-Branche. Auch 2026 wird die akf-Bank daher mit ihrem caravanfinanz Team wieder in Düsseldorf vertreten sein. Der Spezialfinanzierer wird die Leitmesse erneut dazu nutzen, um mit Handelspartnern, Herstellern, Kundinnen und Kunden über aktuelle Entwicklungen im Markt sowie passende Finanzierungslösungen ins Gespräch zu kommen bzw. zu bleiben. Im Fokus stehen besonders die Herausforderungen eines weiter anspruchsvollen Marktumfelds. Das akf Team freut sich auf regen Austausch am Stand in Halle 11 / D69 sowie bei den Partnern Robeta (Halle 15 / D13) und Knaus (Halle 1).</p>

Vermischtes

Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde: Nächster Meilenstein für den Nissan Qashqai e‑Power

<p>Dank der e‑Power Hybridtechnologie hat sich der Nissan Qashqai mit einer 1.980&nbsp;Kilometer langen Fahrt einen Guinness-Weltrekord gesichert – für die längste Strecke, die ein nicht extern aufladbarer elektrifizierter Crossover ohne Nachtanken zurückgelegt hat.</p>

Vermischtes

Nach beschlossener GEIG-Novelle: M3E veröffentlicht aktualisiertes Whitepaper zu den neuen Pflichten für Ladeinfrastruktur an Gebäuden

<p>Das auf Elektromobilität spezialisierte Berliner Beratungsunternehmen M3E hat sein Whitepaper zum Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) vollständig überarbeitet. Anlass ist das am 10. Juli 2026 vom Bundestag beschlossene und am 28. Juli 2026 im Bundesgesetzblatt verkündete Gesetzespaket mit der GEIG-Novelle, mit der Deutschland die novellierte EU-Gebäuderichtlinie in nationales Recht überführt.</p>

Ausgewählte Artikel

Artikel

VDR-Geschäftsreiseanalyse 2012

<p> Am 2. M&auml;rz 2012 hat der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) Ergebnisse der VDR-Gesch&auml;ftsreiseanalyse 2012 vorgestellt. Ein Ergebnis der Analyse: Mitarbeiter von Gro&szlig;unternehmen sind im vergangenen Jahr auf k&uuml;rzere, daf&uuml;r aber auf mehr Dienstreisen geschickt worden als in den Jahren zuvor. F&uuml;r die ersten Zahlen hat das Projektteam der VDR-Gesch&auml;ftsreiseanalyse im ersten BefragungszeitraumDienstreiseverantwortliche von Gro&szlig;unternehmen in Deutschland mit &uuml;ber 1.500 Mitarbeitern interviewt. Hierbei stellte sich unter anderem heraus, dass &uuml;ber die H&auml;lfte der Dienstreisen&nbsp;in diesen Unternehmen Eintagsreisen sind. Zudem kam die Analyse zu dem Ergebnis, dass&nbsp;Gro&szlig;unternehmen&nbsp;den Anteil der Reisenden seit Jahren kontinuierlich reduziert haben. W&auml;hrend vor vier Jahren noch mehr als jeder dritte Mitarbeiter dienstlich unterwegs war, reist heute nur noch jeder Vierte mindestens einmal im Jahr. Die Anzahl der betrieblich bedingten Reisen nimmt jedoch zu, was bedeutet, dass mehr Reisen auf weniger Mitarbeiter verteilt werden. Bei den &Uuml;bernachtungen verzichten dienstlich Reisende im In- und Ausland im Vergleich zum Vorjahr auf einen Stern; Unternehmen behalten restriktive Ma&szlig;nahmen bei Dienstreisen bei. Beim Ausblick in die Zukunft erwarten die Befragten, dass Unternehmen im kommenden Jahr wieder mehr f&uuml;r &Uuml;bernachtungs- und Flugleistungen ausgeben werden, w&auml;hrend in den Bereichen Bahn und Mietwagenanbieter&nbsp; rund 80 Prozent der Befragten nicht mit einer Steigerung der Ausgaben rechnen.</p> <p> Die VDR-Gesch&auml;ftsreiseanalyse erscheint seit September 2003 regelm&auml;&szlig;ig, liefert repr&auml;sentative Zahlen &uuml;ber den Gesch&auml;ftsreisemarkt in Deutschland und gibt Einblick in die Organisation von Gesch&auml;ftsreisen in Unternehmen und im &ouml;ffentlichen Sektor. Mehr Infos zu den Ergebnissen der Gesch&auml;ftsreiseanalyse 2012 unter geschaeftsreiseanalyse.de</p>

Home

Der Zwerg ruft

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/pandaneu.jpg" style="width: 250px; height: 217px; " /></p> <p> <strong>Dass der neue Fiat Panda optisch nur moderat angefasst wurde, ist keine wirkliche &Uuml;berraschung &ndash; schlie&szlig;lich m&ouml;chte Fiat seine Stammklientel nicht verprellen. Denn der Kleinstwagen war bisher ein Verkaufsschlager und soll es auch bleiben. Flottenmanagement fuhr den automobilen Zwerg bereits.</strong></p> <p> Die tolle Kiste &ndash; das war vor vielen Jahrzehnten der Werbeslogan des Fiat Panda, der heute wohl ziemlich plump r&uuml;berkommen w&uuml;rde. Aber man erinnert sich noch immer gerne an ihn, und es ist ja auch etwas Wahres dran. Nach dem Motto Quadratisch, praktisch und gut erobert der Panda auch heute noch die Herzen tausender Autofahrer. Die zweite moderne Panda-Generation hat sich gegen&uuml;ber dem vor knapp einem Jahrzehnt eingef&uuml;hrten Vorg&auml;nger optisch nur evolution&auml;r ver&auml;ndert, ist aber dennoch deutlich frischer geworden. Der poppige Innenraum mit witzigen Designmerkmalen (darunter ein interessant gestylter Handbremshebel) und frischen Farben sammelt Sympathiepunkte. Trotz kompakter Abmessungen l&auml;sst es sich bequem sitzen; somit taugt der Fiat nicht nur f&uuml;r den engsten City-Bereich.</p> <p> Neben dem klassischen 1,2-Liter-Vierzylinder mit 69 PS gibt es inzwischen auch den innovativen Turbo-Zweizylinder samt charakteristischem Klang. Der sirrende 0,9-Liter zieht den winzigen Viert&uuml;rer bissig nach vorn und macht einen auf Drehmomentmonster. Dabei bekommt der Kunde, so er unbedingt will, auch den kleinen Commonrail-Diesel mit 1,3 Litern Hubraum und 75 PS. Auf begehrte Elektronik-Gimmicks muss nicht verzichtet werden, ebenso wenig auf Komfort. Sowohl Navigationssystem mit Farbkarte (geschickte Aufsteckl&ouml;sung) als auch Klimaanlage wandern auf Wunsch an Bord. Wer auf ein elektronisches Stabilit&auml;tsprogramm verzichten mag, darf diese Entscheidung hier noch treffen &ndash; gegen moderate 252 Euro netto sch&uuml;tzt es vor Kurven-Eskapaden. Ab 8.394 Euro netto wird der neue Panda ausgeliefert.</p>

Home

Kraftstoffpreise in Deutschland

<p> Die Benzinpreise in Deutschland haben nach Angaben des ADAC einen&nbsp;historischen H&ouml;chststand erreicht. F&uuml;r einen Liter Super E10 werden&nbsp;derzeit im bundesweiten Durchschnitt 1,635 Euro f&auml;llig - 1,7 Cent mehr als vor einer Woche. Ein Liter Diesel kostet laut ADAC durchschnittlich 1,522 Euro, das sind 1,5 Cent mehr. Und auf eine Entspannung der Lage d&uuml;rfen Autofahrer kaum hoffen, denn die Roh&ouml;lpreise bleiben weiter hoch.</p> <p> In dieser angespannten Lage k&ouml;nnen Autofahrer nur dann bares Geld sparen, wenn sie die Preise intensiv vergleichen. Der ADAC hilft dabei: Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europ&auml;ischen Ausland findet man unter www.adac.de/tanken. Ratsam ist es, den Tank nie leer zu fahren, sondern schon bei halb vollem Tank nach g&uuml;nstigen Angeboten Ausschau zu halten.</p> <p> Mit einer vorausschauenden Fahrweise kann man den Spritverbrauch deutlich senken. Dazu geh&ouml;rt beispielsweise mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das&nbsp;Auto von unn&ouml;tigem Ballast zu befreien.&nbsp;</p>

Home

Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

Home

Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>