Kia präsentiert auf Brüsseler Motor Show EV3 GT, EV4 GT und EV5 GT
Kia schlägt das nächste Kapitel seiner GT-Geschichte auf und präsentiert auf der Brüsseler Motor Show 2026 (Publikumstage 10. bis 18. Januar) den EV3 GT, EV4 GT und EV5 GT. Diese neuen Modelle stellen einen wichtigen Schritt in der GT-Strategie von Kia dar, mit der die Marke in ihrer wachsenden Elektrofahrzeugpalette emotionales Fahren mit modernen digitalen Erlebnissen verbinden will.
Die GT-Neulinge zeichnen sich durch dynamische Hardware-Verbesserungen aus, die mit einem erweiterten EV-GT-Ökosystem kombiniert sind. Dazu gehören personalisierte GT-exklusive Fahrmodi, elektronisch gesteuerte Fahrwerkssysteme, Kia Upgrades und leistungsorientierte Klangkulissen. Das Resultat ist ein Fahrerlebnis, das auf Leistungsfähigkeit zugeschnitten ist, aber zugleich auch auf Alltagstauglichkeit, Komfort und emotionale Bindung. Die Produktion der drei GT-Modelle soll im zweiten Quartal 2026 starten. Die Markteinführungstermine werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
EV3 GT und EV4 GT: Gleiche Performance-DNA, unterschiedliche Charaktere
Der EV3 GT und der EV4 GT sowie dessen Schwestermodell EV4 Fastback GT besitzen eine gemeinsame technische Basis und repräsentieren die GT-Philosophie von Kia in drei Karosserieformen: einem kompakten SUV, einem sportlichen Schrägheck-Kompaktwagen und einer eleganten Kompaktlimousine. Der EV3 GT und beide GT-Varianten des EV4 verfügen über einen 215 kW (292 PS) starken Allradantrieb mit zwei Motoren (vorn 145 kW/197 PS, hinten 70 kW/95 PS), eine 81,4-kWh-Batterie, eine elektronische Dämpferkontrolle (ECS) mit GT-spezifischer Abstimmung, eine optimierte Kurvenstabilität und 20-Zoll-Leichtmetallräder mit leistungsorientierten Reifen.
Ein spezieller GT-Fahrmodus passt die Kraftübertragung, die Lenkungsrückmeldung, die Federung und die Cockpit-Displays an und ermöglicht dadurch ein besonders fokussiertes und eindrucksvolles Fahrerlebnis. Intensivieren lässt es sich noch durch das virtuelle Schaltgetriebe (Virtual Gear Shift, VGS) und das künstlich erzeugte Motorgeräusch (Active Sound Design, ASD), die bei den neuen GT-Modellen Standard sind. Während VGS die Gangwechsel eines Automatikgetriebes haptisch und optisch eindrucksvoll simuliert, reagiert ASD dynamisch auf Geschwindigkeits- und Lastwechsel und erzeugt dadurch eine lebendige digitale Klangkulisse. Zusammen sorgen diese Innovationen für ein zukunftsweisendes, emotionsgeladenes Fahrerlebnis.
Mit dem EV3 GT bringt die Marke das „Kia GT“-Erlebnis nun auch ins Segment der kompakten SUVs. Seine aufrechten Proportionen und seine Vielseitigkeit sind mit einer GT-spezifischen Fahrwerksabstimmung kombiniert, um ein Höchstmaß an Stabilität, Kontrolle und Souveränität auf der Straße zu gewährleisten. GT-spezifische Design- und Ausstattungselemente unterstreichen seinen sportlichen Charakter. Dazu gehören vom EV9 GT inspirierte Halbschalen-Sportsitze, ein spezielles Dreispeichenlenkrad, markante Neonakzente im Innenraum und eine variable, an die Fahrmodi gekoppelte Ambientebeleuchtung. Diese Merkmale machen den EV3 GT zu einem hochattraktiven und dennoch erschwinglichen Einstieg in das elektrische GT-Portfolio von Kia.
Der EV4 GT baut auf der sportlichen Positionierung des EV4 auf, der für Fahrer entwickelt wurde, die einen dynamischen Kompaktwagen einem traditionellen SUV gegenüber bevorzugen. Die GT-Varianten führen dieses Konzept weiter und bieten ein noch höheres Maß an Sportlichkeit und Agilität. Sie wenden das gleiche GT-Hardware- und Antriebskonzept auf niedrigere, dynamischere Schräg- und Fließheck-Karosserieformen an. Der EV4 GT und der EV4 Fastback GT stellen eine besonders agile und straßenorientierte Interpretation der GT-Philosophie dar. Im Innenraum verfügen auch sie über markante Halbschalten-Sportsitze, Dreispeichen-Sportlenkrad, auffällige Akzente und ein GT-Modus-spezifisches Schnittstellendesign. Das Ergebnis ist ein kompaktes vollelektrisches Performance-Modell, bei dem Präzision und schnelles Ansprechen Priorität haben.
EV5 GT bringt „Kia GT“-Merkmale ins Kompakt-SUV-Segment
Die „Kia GT“-Philosophie zieht mit dem EV5 GT nun auch in das Kompakt-SUV-Segment ein. Er kombiniert die Leistungsfähigkeit mit der Vielseitigkeit, die Kunden von größeren SUVs erwarten. Das 225 kW (306 PS) starke allradgetriebene Modell mobilisiert eine höhere Leistung und mehr Drehmoment als der frontgetriebene EV5 (160 kW/218 PS). Darüber hinaus verfügt er über eine GT-spezifische Fahrwerkskonfiguration einschließlich elektronischer Dämpferkontrolle (ECS) mit „Road Preview System“, das zum Beispiel Schlaglöcher erkennen kann und für eine entsprechende Dämpfungsanpassung sorgt, sowie eine sportliche Bereifung. Zu den Design- und Ausstattungselementen, durch die sich die Sportversion vom Grundmodell unterscheidet, gehören GT-exklusive Außendetails, spezielle Halbschalen-Sportsitze und ein variable Ambientebeleuchtung, die mit den GT-Fahrmodi verknüpft ist. Der EV5 GT positioniert sich damit als ein Performance-orientierter Elektro-SUV, der sich genauso zum Beispiel für das alltägliche Pendeln eignet.
Die „Kia GT“-Tradition
Seit mehr als einem Jahrzehnt steht das GT-Emblem für die Ambitionen von Kia, Fahrzeuge mit begeisternder und ausgewogener Performance anzubieten. Als erste Modelle trugen es 2013 der Kia cee‘d GT und procee‘d GT. Sie richteten sich an Kunden, die Wert auf ein fesselndes Fahrverhalten und ein ausdrucksstarkes Design legten, ohne dabei auf volle Alltagstauglichkeit verzichten zu müssen. Vier Jahre später führte die Marke den Stinger GT ein – die Kia-Interpretation eines echten Gran Turismo, die sich in Design und Technik eng an der 2011 vorgestellten Studie Kia GT Concept orientierte.
Im Jahr 2022 realisierte Kia sein GT-Versprechen erstmals in einem Elektrofahrzeug – und der 430 kW (585 PS) starke EV6 GT wurde auf Anhieb zum „World Performance Car of the Year 2023” gekürt. Im Zuge der Überarbeitung zum Modelljahr 2025 stieg die Leistung des EV6 GT auf bis zu beeindruckende 478 kW (650 PS). Mit ihrem ersten Hochleistungs-Elektrofahrzeug hat die Marke bewiesen, wie Elektrifizierung das „Kia GT“-Erlebnis noch verstärken kann. Mit dem Ende 2025 eingeführten EV9 GT, der eine Leistung von 374 kW (508 PS) mobilisiert, hat die Kia GT-Performance auch im Segment der großen SUVs Einzug gehalten.

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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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