Jeep® glänzt auf der Brüssel Motor Show 2026: Einführung der Jeep® Avenger Black Edition, brandneue Jeep® Compass Reihe und hochmoderner Jeep® Wagoneer S
Jeep® glänzt direkt zu Jahresbeginn auf der Brüssel Motor Show 2026 und präsentiert eine beeindruckende neue Produktpalette, die den mutigen Schritt der Marke in die Zukunft der Elektrifizierung, Innovation und Abenteuer markiert. Den Anfang macht der Jeep® Avenger in der Black Edition, die neueste Variante der beliebten Modellreihe, die ab Januar bestellt werden kann.
Zudem stellt Jeep® die komplett neue Jeep® Compass Reihe vor; die Highlights sind der neue Jeep® Compass e-Hybrid Plug-In und der mit Spannung erwartete Jeep® Compass 4xe, der auf der Messe erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Als Krönung präsentiert Jeep® auf der ersten wichtigen Messe des Jahres den Jeep® Wagoneer S, sein erstes weltweites Elektrofahrzeug, das das Erlebnis eines Elektro-SUVs mit unvergleichlichen Designmerkmalen und Infotainment-Technologien in seinem Segment neu definiert. Als elektrisches Flaggschiff von Jeep® bietet der Jeep® Wagoneer S eine ideale Balance aus Stil, Leistung und hochwertiger Raffinesse und sorgt für ein hochdynamisches Fahrerlebnis im D-Segment der vollelektrischen Fahrzeuge.
Erfolge von Jeep® im Jahr 2025 und der Weg nach vorne
Jeep® geht selbstbewusst in das Jahr 2026 und blickt – in einem zunehmend wettbewerbsintensiven europäischen Markt – auf ein starkes Jahr, geprägt von Wachstum und Widerstandsfähigkeit, zurück. Fabio Catone, Leiter von Jeep® in Europa, sagte: „2025 war ein Jahr solider Ergebnisse für Jeep®, ein Jahr, in dem wir unser einzigartiges Wertversprechen bekräftigt haben. Unser Erfolg beruht auf einem klaren Engagement, Fahrzeuge anzubieten, die herausragende Offroad-Fähigkeiten mit alltäglichem Nutzwert verbinden – konzipiert für Outdoor-Abenteuer, gleichzeitig aber voll alltagstauglich. Jedes Jeep® Produkt wird mit einem einfachen, aber kraftvollen Ziel entwickelt: Performance, Robustheit, Sicherheit, Persönlichkeit und Vielseitigkeit in einem Paket zu verkörpern.“
Diese Philosophie hat die Herangehensweise von Jeep® sowohl bei der Produktentwicklung als auch bei der Kundenzufriedenheit geprägt und sichergestellt, dass die Fahrzeuge auch bei europäischen Fahrerinnen und Fahrern Anklang finden, egal ob sie sich durch raue Landschaften oder belebte Stadtstraßen bewegen. Während die europäische Automobillandschaft weiterhin sehr wettbewerbsintensiv ist, hat Jeep® 2025 nicht nur seinen Marktanteil gehalten, sondern ist sogar gewachsen. Trotz bedeutender Produkterneuerungen in der gesamten Branche hielt Jeep® einen Marktanteil von 1 % bei Pkw sowie einen Anteil von 1,8 % am SUV-Markt. Bemerkenswert ist, dass die Marke in mehreren Schlüsselmärkten zweistellige Zuwächse bei den Verkaufszahlen erzielte: In Großbritannien beispielsweise verzeichnete Jeep® einen Anstieg der Neuzulassungen um 17 %, in Österreich ging es um 39 % nach oben und Portugal erreichte mit 48 % den bedeutendsten Zuwachs. In Deutschland verzeichnete die Marke trotz der Neuaufstellung des Modellportfolios im vergangenen Jahr laut Kraftfahrtbundesamt rund 12.040 Pkw-Neuzulassungen (+0,6 %), was einem stabilen Marktanteil entspricht.
Ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Marke war im vergangenen Jahr der Jeep® Avenger, Jeeps® erster vollelektrischer SUV, der mit großem Erfolg vorgestellt wurde. Mit mehr als 235.000 verkauften Einheiten seit seiner Einführung hat sich der Jeep® Avenger als Bestseller im B-SUV-Segment erwiesen. Er verkörpert das Wesen der Marke Jeep® – robuste Offroad-Fähigkeit mit modernem Design und Umweltbewusstsein. Die Jeep® Avenger Baureihe bietet eine Vielzahl von Antriebsoptionen, darunter Benziner, e-Hybrid, Elektro und 4xe-Hybridvarianten, was das Fahrzeug zu einer vielseitigen Wahl für europäische Kundinnen und Kunden macht. Tatsächlich ist der Jeep® Avenger zu einem der zehn meistverkauften B-SUVs Europas geworden und expandiert bereits in 62 Länder weltweit, wobei Südamerika im nächsten Jahr auf dem Plan stehen wird. „Unser Ziel für 2026 ist nicht nur, diesen Schwung aufrechtzuerhalten, sondern darauf aufzubauen. Mit einer vollständigen Jeep® Avenger Reihe, darunter die neueste Black Edition, dem brandneuen Jeep® Compass und dem Jeep® Wagoneer S, sind wir bestens darauf vorbereitet, die bevorstehenden Herausforderungen anzugehen“, sagte Europachef Fabio Catone.

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Die Jeep® Avenger Black Edition: Eine neue Ära der Personalisierung
Eines der Highlights auf der Brüssel Motor Show ist zweifellos die Jeep® Avenger Black Edition, die der ohnehin schon dynamischen Jeep® Avenger Baureihe eine mutige neue Ästhetik verleiht sowie ein noch stillvolleres Design und Raffinesse mit sich bringt. Die Version basiert auf der beliebten Altitude-Ausstattung und verfügt über schwarze Designelemente, die den robusten, aber dennoch eleganten Charakter unterstreichen. Ab heute sind die Bestellungen für die Jeep® Avenger Black Edition geöffnet.
Die Black Edition ist mit schwarzen Jeep® und Avenger Logos, schwarzen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und einem schwarzen Mittelkonsolenrahmen ausgestattet, der zu seinem markanten, monochromen Charme beiträgt. Die eigentliche Innovation liegt jedoch in den Details. Das Fahrzeug verfügt über Sichtschutzglas und eine Vielzahl fortschrittlicher Technologien, darunter Hill Descent Control, Selec-Terrain® mit sechs Fahrmodi sowie ein digitales 10,25-ZollKombiinstrument. Der Innenraum spiegelt mit hochwertigen Stoffvinylsitzen das Engagement der Marke für Komfort und Langlebigkeit wider, während das Exterieur mit Nebelscheinwerfern für zusätzliche Funktionalität ausgestattet ist.
Optionale Ausstattungsmerkmale wie das JBL Premium-Audiosystem und das Winter Paket (mit beheizbarer Windschutzscheibe im unteren Bereich und beheizbaren Sitzen), das Navigationssystem und die elektrisch öffnende Heckklappe sorgen dafür, dass die Black Edition sowohl Stil als auch Features mit Mehrwert bietet. Das macht sie zur idealen Wahl für diejenigen, die ein Fahrzeug suchen, das ebenso robust wie raffiniert ist.
Die neue Jeep® Compass Baureihe: Innovation trifft Abenteuer
Der Jeep® Compass ist seit seiner Markteinführung im Jahr 2006 mit mehr als 2,5 Millionen verkauften Einheiten weltweit eine Erfolgsgeschichte. 2026 macht die Jeep® Compass Baureihe einen riesigen Sprung nach vorne und verbindet Jeeps® ikonische Offroad-Fähigkeiten mit modernster Elektrifizierung und Technologie. Nach der Einführung der e-Hybrid- (Kraftstoffverbrauch: 5,7-5,9 l/100 km; CO2-Emissionen: 127-130 g/km; CO2-Klasse: D.) und der elektrischen Version (Energieverbrauch: 17,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen: 0 g/km; CO2-Klasse: D.) stellen der neue Jeep® Compass e-Hybrid Plug-In und der Jeep® Compass 4xe den Höhepunkt dieser Entwicklung dar und bieten Fahrerinnen und Fahrern mehr Auswahlmöglichkeiten als je zuvor.
Der Jeep® Compass e-Hybrid Plug-In bringt ein neues Effizienzniveau und bietet 165 kW (225 PS) Systemleistung, die die Kraft des Verbrenner- und des Elektromotors für ein optimales Gleichgewicht zwischen Leistung und Kraftstoffeffizienz kombiniert. Mit einer elektrischen Reichweite von mehr als 90 km (nach WLTP kombiniert) und von mehr als 100 km in der Stadt ermöglicht der e-Hybrid Plug-In emissionsfreies Fahren, während der Antriebsstrang dank der Gesamtreichweite von bis zu 854 km auch längere Fahrten problemlos bewältigen lässt. Der Jeep® Compass integriert zudem Selec-Terrain®, das die Fahrdynamik an verschiedene Bedingungen anpasst – von Schnee und Sand bis hin zu Schlamm – und speziell für den e-Hybrid Plug-In den Modus ELECTRIC einführt.
Die Bestellbücher für den Jeep® Compass e-Hybrid Plug-In sind ab sofort geöffnet.
Der neue Jeep® Compass 4xe, das Highlight der Modellreihe, bietet beeindruckende Neuerungen, die ihn zu einem noch leistungsfähigeren Offroader machen. Mit einer um 10 mm höheren Federung für bessere Bodenfreiheit sowie robusten Offroad-Stoßfängern, die Anlauf-, Abfahrts- und Einbruchwinkel verbessern, ist der Jeep® Compass 4xe auf jedem Gelände einsatzbereit. Das Fahrzeug ist mit modularen schwarzen Stoßfängern, matten Antireflexaufklebern und Reifen mit höherer Seitenwand ausgestattet, die die Traktion auf rutschigen Oberflächen verbessern und für Abenteuer gemacht sind. Darüber hinaus bringt die 4xe-Version dank des neuen Heck-Elektromotors, der speziell für den Jeep® Compass entwickelt wurde, einen weiteren Leistungsfortschritt: 132 kW und bis zu 3100 Nm alleine an den Hinterrädern sorgen für hervorragende Traktion (als Ergebnis der Kombination aus den 232 Nm des hinteren Elektromotors multipliziert mit dem 14:1-Reduktionssystem). Im Innenraum verfügt der Jeep® Compass 4xe über praktische, strapazierfähige Materialien, die den Anforderungen von Outdoor-Enthusiasten standhalten, darunter mit Polyurethan beschichtete Sitzbezüge, die doppelt so widerstandsfähig gegen Abnutzung und einfach zu reinigen sind.
Jeep® Wagoneer S: Jeeps® vollelektrisches Flaggschiff im D-Segment – Stil, Geschwindigkeit und Raffinesse in Bewegung
Das vielfältige Programm von Jeep® in Brüssel wird durch den Jeep® Wagoneer S ergänzt, das erste weltweite vollelektrische Fahrzeug der Marke. Dieses elektrische Flaggschiff vereint Leistung mit modernster Technologie und setzt damit einen neuen Maßstab für die Zukunft von Jeep®. Mit 441 kW (600 PS) und einer beeindruckenden Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 3,5 Sekunden definiert der Jeep® Wagoneer S die Möglichkeiten der Elektro-SUVs im D-Segment neu. Ausgestattet mit ultraschneller Ladefunktion – 20 % bis 80 % in nur 23 Minuten – ist dieses Elektrofahrzeug für eine moderne Kundschaft konzipiert, die sowohl herausragende Leistung als auch nachhaltige Innovation sucht.
Um ein schnelles und bequemes Laden zu gewährleisten, ist der Jeep® Wagoneer S mit einer 400-Volt-Lithium-Ionen-Batterie mit 100,5 kWh und 131-Ah-Zellen ausgestattet. Herzstück seines Antriebssystems sind die vorderen und hinteren von Stellantis entwickelten elektrischen Antriebsmodule (EDMs) mit einer Leistung von jeweils bis zu 250 kW. Diese bieten serienmäßig elektrischen 4x4-Antrieb und sofortiges Drehmoment, während sie Elektromotor, Getriebe und Leistungselektronik in einer kompakten, hocheffizienten Einheit kombinieren. Das Fahrzeug verfügt außerdem über das exklusive Traktionsmanagementsystem Selec-Terrain® von Jeep®, das fünf Fahrmodi bietet: Auto, Sport, Eco, Schnee und Sand.
Für diejenigen, die hochwertige Klangqualität suchen, bietet der Jeep® Wagoneer S eine in diesem Segment exklusive Partnerschaft mit McIntosh und liefert optional ein maßgeschneidertes Audiosystem mit 19 Lautsprechern. Angetrieben von einem 1.160-Watt-Verstärker und einem 12-Zoll-Subwoofer für tiefen Bass schafft dieses Hochleistungs-Soundsystem ein immersives Hörerlebnis, bei dem sich die Passagiere wie in einem Tonstudio mit ihren Lieblingskünstlern fühlen. Der Jeep® Wagoneer S besticht durch ein mehr als 45 Zoll (in Summe) großes, hochauflösendes Display. Er verfügt optional über ein in diesem Segment exklusives 10,25-Zoll-Display für den Beifahrenden, das direkt mit dem UconnectTM 5 System verbunden ist und es ermöglicht, mit einer einfachen Berührung Navigationshilfe zu leisten.
Neuer Jeep® Compass TV-Spot: Eine Hommage auf das Abenteuer
Der neue Jeep® Compass TV-Spot nimmt auf humorvolle Weise den Trend der „Möchtegern-Abenteurer“ auf die Schippe. Der Werbefilm zeigt unterschiedliche Menschen, die versuchen, ihre SUVs schmutzig zu machen, während sie Freddie Mercurys „The Great Pretender“ singen. Die Szene ändert sich, als der neue, selbstbewusste Jeep® Compass auftaucht und die künstliche Robustheit anderer SUVs auf die Probe stellt. Ganz nach dem Motto: „Die einen wollen. Die anderen können.“ Der Spot hebt damit den authentischen Abenteuergeist von Jeep® mit Humor und Ironie hervor und erinnert die Zuschauerinnen und Zuschauer daran, dass wahres Abenteuer nicht nur eine Sache der Ästhetik ist, sondern eine Lebensweise. Interessierte können den vollständigen Spot hier anschauen: https://youtu.be/GkUg4JtZaGY
Während Jeep® seine Reise in eine nachhaltigere Zukunft fortsetzt, markiert die Brüssel Motor Show 2026 einen bedeutenden Meilenstein in der Elektrifizierungsstrategie und Wahlfreiheit der Marke und unterstreicht das Engagement, Fahrzeuge anzubieten, die ebenso leistungsfähig wie innovativ sind. Mit der neuen Jeep® Avenger Black Edition, dem brandneuen Jeep® Compass Plug-In Hybrid und dem Jeep® Compass 4xe sowie dem Jeep® Wagoneer S nimmt Jeep® nicht nur die Zukunft an – die Marke gestaltet sie.
Die Preise für die Jeep® Avenger Black Edition beginnen bei 30.650 Euro (UPE des Herstellers ab Werk), die Preise für den Jeep® Compass Plug-In Hybrid beginnen bei 43.400 Euro (UPE des Herstellers ab Werk).
Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage: https://www.jeep.de/.

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Attraktive Raten für ix35 und i40cw
<p> <br /> - Erfolgs-SUV ix35 ab 159 Euro monatlich erhältlich<br /> - Günstig Kombi fahren ab 199 Euro im Monat<br /> - Unterstützung durch reichweitenstarke Werbekampagne<br /> <br /> Attraktive Finanzierungen bietet die Hyundai Motor Deutschland GmbH seitJahresbeginn in Zusammenarbeit mit der FFS Bank GmbH für die Modelle ix35 und i40cw an. Der dynamische Cityroader ix35, mit 13.248 Verkäufen in 2011 eine der Erfolgsgrößen im deutschen SUV-Markt, ist in der Variante 1.6 Comfort bereits ab einer Monatsrate von 159 Euro erhältlich. Die Anzahlung beträgt 4.706,43 Euro und die Zielrate 10.551,90 Euro. Als wirtschaftliches Dieselmodell 1.7 CRDi in der mittleren Ausstattungslinie Style kommt der ix35 mit 199 Euro pro Monat kaum teurer (6.119,55 Euro Anzahlung, 13.889,20 Euro Zielrate).<br /> <br /> Anhänger von Mittelklasse-Kombis finden beim i40cw das richtige Angebot. So gibt es den 1.6 Comfort bei einer Anzahlung von 5.284,52 Euro für günstige 199 Euro im Monat. Auch hier fällt die Zielrate mit 10.993,30 Euro moderat aus. Für Langstreckenfahrer bietet sich der i40cw 1.7 CRDi<br /> Style mit einer Finanzierungsrate von 259 Euro an. Die Anzahlung beträgt dann 6.995,83 Euro und die Schlussrate 14.400,80 Euro.<br /> <br /> Alle Angebote basieren auf einem jährlichen effektiven Zinssatz von 3,9 Prozent und einer Laufzeit von 48 Monaten bei einer Jahresfahrleistung von 10.000 Kilometern. Die Sonderfinanzierung wird mit einer aufmerksamkeitsstarken Werbekampagne in Publikums- und Fachzeitschriften, Hörfunk und Internet begleitet.<br /> <br /> </p>
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Fahrerlaubnisentziehung bei Amphetamin-Konsum unter analytischem Grenzwert
<p> Liegen konkrete Anhaltspunkte vor, dass die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen nicht (mehr oder wieder) besteht, so dass die Teilnahme des Fahrzeugführers am Straßenverkehr eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer sehr wahrscheinlich macht, verdient das öffentliche Interesse den Vorrang, den betroffenen Fahrer zu hindern, von seiner Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen.</p> <p> Anders als bei der Bestimmung der Schwelle zur Strafbarkeit oder der Grenze für die Verhängung von Bußgeldern, die quantitativ bei einem analytischen Grenzwert von 25 ng/ml für Amphetamin liegt, reicht es im Zusammenhang mit der Frage der Fahreignung aus, dass sich qualitativ überhaupt ein Amphetaminkonsum feststellen lässt.</p> <p> Bei einer Verkehrskontrolle fiel den Polizeibeamten auf, dass die Augenlider des betroffenen Fahrzeugführers stark flatterten und die Pupillen einen sog. Reboundeffekt aufwiesen. Es waren mithin Erscheinungen feststellbar, die typischerweise Folge eines Drogenkonsums sind. Der dadurch begründete Verdacht bestätigte sich insofern, als das durchgeführte Drogenscreening in Gestalt einer immunologischen Untersuchung ein positives Ergebnis hinsichtlich Amphetamin hatte. Zwar können derartige Suchtests lediglich als hinweisgebende Analysen, also als Vorteste verwendet werden und sind sie für sich genommen nicht abschließend aussagekräftig. Die erforderliche Bestätigungsanalyse ergab jedoch ebenfalls einen Amphetaminwert, der über der Bestimmungsgrenze lag und selbst bei Berücksichtigung einer maximal zu erwartenden Messunsicherheit nicht sehr weit unterhalb der Bestimmungsgrenze zu verorten war, jedenfalls aber bei dem 3-fachen des Wertes der Nachweisgrenze lag. Diese gewonnenen Erkenntnisse sind durch die vom Fahrzeugführer aufgeworfenen Fragen nicht durchgreifend erschüttert worden. Vielmehr haben sich konkrete Anhaltspunkte von hohem Gewicht dafür ergeben, dass der Antragsteller erneut - wie 2008/2009 Cocain - sog. harte Drogen konsumiert hat. Zugleich sprechen schwerwiegende Anzeichen dafür, dass der Fahrer auch nach Einnahme derartiger Drogen ein Kraftfahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr geführt hat und ein derartiges Verhalten auch in Zukunft befürchtet werden müsste.</p> <p> Die Menge und die Konzentration der Drogenaufnahme ist im Zusammenhang mit der Entziehung der Fahrerlaubnis wegen fehlender Kraftfahreignung unerheblich, weil es für die Bestimmung der Fahreignung nicht auf das Führen eines Kraftfahrzeugs unter der Wirkung einer („harten“) Droge ankommt. Es spielt keine entscheidende Rolle, dass die Blutuntersuchung einen Wert ergeben hat, der unter dem analytischen Grenzwert von 25 ng/ml für Amphetamin liegt. Vielmehr ist davon auszugehen, dass auch unterhalb des analytischen Grenzwerts von 25 ng/ml für Amphetamin typischerweise Wirkungen möglich sind und ein unterer Gefahrenwert für Amphetamin nicht festgelegt werden kann. Das bedeutet ferner, dass auch bei niedrigeren Werten eine Ahndung nach § 24 a Abs. 2 StVG nicht ausgeschlossen ist. Im Hinblick auf das mit dem Konsum von Amphetamin verbundene konkrete Gefahrenpotenzial kann mithin unter den hier gegebenen Umständen im Interesse der hochrangigen Rechtsgüter der Gesundheit und des Lebens der übrigen Verkehrsteilnehmer eine Teilnahme des Antragstellers am Straßenverkehr bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache nicht verantwortet werden.</p> <p> <em>OVG Niedersachsen, Beschluss v. 23.11.2011, Az. 12 ME 245/11</em></p>
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Verhältnis der Betriebsgefahr von fahrenden und parkenden Fahrzeug
<p> Nach dem Ergebnis der erstinstanzlichen Beweisaufnahme stand zur Überzeugung des Gerichts fest, dass der Fahrzeugführer die Fahrertür an dem geschädigten Kraftfahrzeug erst unmittelbar vor dem herannahenden Fahrzeug des Schädigers weit in die Fahrbahn hinein geöffnet hat, so dass es dem Schädiger trotz sogleich eingeleiteter Vollbremsung nicht mehr möglich gewesen ist, den Zusammenstoß mit der Fahrertür des geschädigten Fahrzeugs zu vermeiden.</p> <p> Entscheidend ist, dass eine mögliche Betriebsgefahr des fahrenden Fahrzeugs des Schädigers wegen des vom Fahrer des geschädigten Fahrzeugs begangenen Verstoßes gegen die Verhaltensmaßregeln des § 14 StVO in jedem Fall hinter der Betriebsgefahr des geschädigten (parkenden) Fahrzeugs zurücktritt. Durch das Öffnen der Fahrertür zur Fahrbahn hin spricht gegen den Geschädigten der Anschein, der Unfall sei allein darauf zurückzuführen, dass der Fahrer die Verhaltensmaßregeln des § 14 StVO nicht eingehalten hat. Denn es ist anerkannt, dass derjenige, der die linke Wagentür zur Fahrbahn hin öffnen wolle, eben diese Tür nur langsam und nur spaltweise öffnen dürfe, wobei Letzterem regelmäßig nur bei einer Spaltbreite von bis zu 10 cm Genüge getan sei und die Tür obendrein nur dann überhaupt geöffnet werden dürfe, wenn sich mit Gewissheit kein Verkehr nähert.</p> <p> Es ist anerkannt, dass die Sorgfaltsanforderungen des § 14 StVO für die Dauer des gesamten Aus- und Einsteigevorgangs gelten, also für alle Vorgänge, die in einem unmittelbaren zeitlichen und örtlichen Zusammenhang damit stehen, wobei der Vorgang des Ein- oder Aussteigens erst mit dem Schließen der Fahrzeugtür und dem Verlassen der Fahrbahn beendet ist. Der erste Anschein spricht insoweit gegen den Geschädigten, der diesen auch nicht durch Beweise entkräftet hat. Jedenfalls ist es dem Geschädigten selbst auf Grund der erstinstanzlich durchgeführten Beweisaufnahme nicht gelungen, den gegen ihn sprechenden Anschein eines Verstoßes gegen § 14 StVO zu entkräften, weshalb das Erstgericht die Klage mit Recht abgewiesen hat. Vor diesem Hintergrund konnte die Berufung keinen Erfolg haben.</p> <p> <em>LG Wiesbaden, Urteil vom 02.12.2011, Az. 9 S 16/11</em></p> <p> </p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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