Mit voller Kraft: Alpine auf dem Brüsseler Automobilsalon 2026

Alpine präsentiert auf dem Brüsseler Automobilsalon 2026 (9. bis 18. Januar 2026) erstmals seine gesamte Modellpalette. Im Zentrum des Markenauftritts auf der ersten Automobilmesse des neuen Jahres steht die Alpine A390. Der vollelektrische Sport Fastback ist das jüngste Modell der französischen Sportwagenmarke; die ersten Exemplare rollen ab Januar auf die wichtigsten europäischen Märkte. Ein weiteres Highlight ist die Präsentation des aktuellen Alpine Formel-1-Rennwagens; der A526 für die kommende Saison wird am 23. Januar in Barcelona vorgestellt.

Mit voller Kraft: Alpine auf dem Brüsseler Automobilsalon 2026

1 /1

Mit voller Kraft: Alpine auf dem Brüsseler Automobilsalon 2026

Neue Alpine A390 im Mittelpunkt

Zur 102. Ausgabe des Brüsseler Autosalons ist Alpine zum ersten Mal mit der gesamten Modellpalette vertreten und schlägt zugleich ein neues Kapitel ihrer Geschichte auf. Die Marke präsentiert eine kühne und selbstbewusste Vision von Sportlichkeit, die zukunftsorientiert ist und gleichzeitig der Alpine Tradition von Leistung und Emotion treu bleibt.

Im Mittelpunkt des Standes steht die „Dream Garage“ von Alpine, angeführt von der neuen vollelektrischen Alpine A390, dem ersten Sport-Fastback der Marke. Vervollständigt wird der Markenauftritt durch die kompakte Alpine A290 (Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 16,5-15,8; CO2-Emission kombiniert (g/km): 0; CO2-Klasse: A), die Alpine A110 GTS (Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 7,0; CO2-Emission kombiniert (g/km): 158; CO2-Klasse: F) und eine Passion Zone, in der Motorsportmodelle und Konzepte von Alpine präsentiert werden.

Alpine A390: Der fortschrittlichste Ausdruck elektrischer Sportlichkeit

Als Herzstück des Alpine Standes verkörpert die neue Alpine A390 die vollendete Vision der Marke von elektrischer Leistung. Der zu 100 % elektrische Sport Fastback markiert einen wichtigen Schritt in der Transformation von Alpine und kombiniert Performance mit fortschrittlichen Technologien und hoher Alltagstauglichkeit.

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 6/2025

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Die Alpine A390 wird in Frankreich im historischen Alpine Werk in Dieppe produziert und ist ein Schlüsselmodell für die Erweiterung der Modellpalette. Es bietet den Geist von Alpine in einem neuen Format und erschließt ein neues Marktsegment und neue Zielgruppen für die Marke.

Neben seinem sportlichen Charakter bietet die Alpine A390 einen großzügigen Innenraum für fünf Insassen und einen praktischen Kofferraum und bringt damit Leistung und Alltagstauglichkeit in ein überzeugendes Gleichgewicht.

Die Alpine A390 nutzt eine fortschrittliche Elektroarchitektur mit drei Elektromotoren: Ein Motor vorne und zwei unabhängige Motoren hinten ermöglichen einen vollelektronischen Allradantrieb. Eine wichtige Rolle für ein agiles und stabiles Fahrverhalten spielt das Alpine Active Torque Vectoring System, das das Drehmoment in Echtzeit präzise auf die Hinterräder verteilt. Das System verbessert die Traktion, sorgt für präzise und ansprechende Handling-Eigenschaften und erhöht gleichzeitig die Sicherheit und das Vertrauen des Fahrers.

Die Alpine A390 verbindet Emotionen und Benutzerfreundlichkeit und kann in Deutschland zu Preisen ab 67.500 Euro bestellt werden.

Erstmals komplette Alpine Modellpalette

Neben der Alpine A390 präsentiert die Marke:

  • die Alpine A290, das erste elektrische Serienmodell der Marke. Der Hot Hatch wird für seine Agilität, sein Design und seinen verspielten Charakter gelobt und hat seit seiner Vorstellung im Jahr 2024 zahlreiche Auszeichnungen gewonnen. Nun startet die A290 in wichtigen europäischen Märkten und im Vereinigten Königreich in ihr erstes volles Produktions- und Auslieferungsjahr.
  • die Alpine A110 GTS, eine vielseitigere Interpretation der legendären Berlinette, die hohe Leistung mit verbessertem Komfort verbindet. Von der aktuellen Version sind nur noch wenige Exemplare verfügbar; die Bestellfrist endet im März 2026.

Die Passion Zone: Motorsport und Innovationen

Der Alpine Stand verfügt auch über eine Passion Zone, in der die Motorsportaktivitäten und die Zukunftspläne der Marke vorgestellt werden.

  • Alpine Alpenglow Concept: ein Manifest der Zukunftsvision von Alpine, das sich mit nachhaltiger Performance und Wasserstofftechnologien beschäftigt
  • Alpine A424: verdeutlicht mit ihrer Teilnahme an der Langstrecken-Weltmeisterschaft die Rückkehr von Alpine in den Langstreckenrennsport im Jahr 2026
  • Alpine F1: der aktuelle Formel-1-Einsitzer, der das Engagement von Alpine in der Formel 1 als Innovationslabor und Höhepunkt des Motorsports unterstreicht. Da die FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft 2026 in wenigen Wochen beginnt, wird das neue Auto Alpine A526 am 23. Januar um 12:30 Uhr MEZ vorgestellt.
  • Yamaha-Motorrad: Die vom Alpine Designteam entworfene Lackierung zum 70-jährigen Jubiläum zeichnet sich durch ein ikonisches Design aus, das von der A424 und den französischen Farben inspiriert ist. Das Motorrad knüpft an die Tradition der Marke an und unterstreicht die Partnerschaft mit dem Prima Pramac Yamaha MotoGP-Team.

Eine klare Vision für die Zukunft

Mit seiner starken Präsenz auf dem Brüsseler Autosalon 2026 bekräftigt Alpine sein Ziel, eine moderne, elektrifizierte und emotionale Sportlichkeit zu bieten, die auf Wettbewerb und Innovation basiert. Von der „Dream Garage” bis zur „Passion Zone” bietet der Messestand einen umfassenden Überblick über die Identität von Alpine.

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 6/2025

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2026

Ähnliche Artikel

Vermischtes

Die wahren Kosten, wenn Sie Ihre Kosten nicht kennen

<p><i>(Ad) Warum Transparenz zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird und was die Echoes Connected Conference 2026 Fuhrparkmanagern und Autovermietern bietet</i></p><p>Ein Fahrzeug kostet 450 Euro im Leasing, Versicherung und Kraftstoff sind budgetiert, Reports liegen vor. Alles unter Kontrolle? Vermeintlich, denn in Wahrheit entstehen Jahr für Jahr erhebliche Mehrkosten: Nicht durch einzelne Fehlentscheidungen, sondern durch fehlende Transparenz.&nbsp;</p>

Vermischtes

Emotionen in einer automatisierten Welt: Werbespot für die neue Alpine A390

<p>Alpine feiert die Markteinführung der Alpine A390 mit einem ambitionierten Werbe-Spot. Zusammen mit MAISON BETC hat die französische Sportwagenmarke einen Film entwickelt, der CGI- und Live-Action-Aufnahmen zu spektakulären Bildern verbindet und eine kraftvolle Vision vermittelt: Technologie soll die Menschen befreien, indem sie ihren Emotionen dient, anstatt sie zu ersetzen.</p>

Vermischtes

CAM Electromobility Report 2025: Absatztrends der Elektromobilität in Deutschland (Jan-Dez. 2025) und Prognose 2026

<p>Der deutsche Markt für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) setzte im Jahr 2025 seinen dynamischen Wachstumskurs fort. Insgesamt wurden 545.142 BEV-Pkw neu zugelassen, was einem Zuwachs von +43,2 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der BEV-Anteil an den gesamten Pkw-Neuzulassungen er- reichte damit 19,1 % und lag deutlich über dem Niveau des Jahres 2024. Über den Jahresverlauf hinweg zeigte sich ein nahezu kontinuierlicher Anstieg der BEV-Marktdurchdringung, mit einer zunehmenden Stabilisierung auf hohem Niveau zum Jahresende.</p>

Vermischtes

Fastned wächst auf über 400 Schnellladestationen in Europa

<p>Fastned, das europäische Schnellladeunternehmen, hat sein Netzwerk auf über 400 Schnellladestationen ausgebaut. Insgesamt sind nun mehr als 400 Fastned-Standorte in neun europäischen Ländern für Elektroautofahrerinnen und -fahrer geöffnet, und zwar in den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Dänemark sowie erstmals auch Spanien und Italien.</p>

Vermischtes

Der neue Sommerreifen Apollo Aspire 5 bietet Fahrkomfort und Effizienz für Hochleistungsfahrzeuge und Fahrzeuge der oberen Mittelklasse

<p>Mit dem Apollo&nbsp;Aspire&nbsp;5 hat Apollo&nbsp;Tyres&nbsp;Ltd einen Sommerreifen der neuen Generation für Hochleistungsfahrzeuge und Fahrzeuge der oberen Mittelklasse entwickelt und auf den Markt gebracht. Als Nachfolger des beliebten Aspire&nbsp;4G+ bietet er deutliche Verbesserungen in den Bereichen Fahrkomfort, Geräuschentwicklung und Effizienz&nbsp;– und das alles zu einem erschwinglichen Preis.&nbsp;</p>

Ausgewählte Artikel

Home

Attraktive Raten für ix35 und i40cw

<p> <br /> - Erfolgs-SUV ix35 ab 159 Euro monatlich erh&auml;ltlich<br /> - G&uuml;nstig Kombi fahren ab 199 Euro im Monat<br /> - Unterst&uuml;tzung durch reichweitenstarke Werbekampagne<br /> &nbsp;<br /> Attraktive Finanzierungen bietet die Hyundai Motor Deutschland GmbH seitJahresbeginn in Zusammenarbeit mit der FFS Bank GmbH f&uuml;r die Modelle ix35 und i40cw an. Der dynamische Cityroader ix35, mit 13.248 Verk&auml;ufen in 2011 eine der Erfolgsgr&ouml;&szlig;en im deutschen SUV-Markt, ist in der Variante 1.6 Comfort bereits ab einer Monatsrate von 159 Euro erh&auml;ltlich. Die Anzahlung betr&auml;gt 4.706,43 Euro und die Zielrate 10.551,90 Euro. Als wirtschaftliches Dieselmodell 1.7 CRDi in der mittleren Ausstattungslinie Style kommt der ix35 mit 199 Euro pro Monat kaum teurer (6.119,55 Euro Anzahlung, 13.889,20 Euro Zielrate).<br /> &nbsp;<br /> Anh&auml;nger von Mittelklasse-Kombis finden beim i40cw das richtige Angebot. So gibt es den 1.6 Comfort bei einer Anzahlung von 5.284,52 Euro f&uuml;r g&uuml;nstige 199 Euro im Monat. Auch hier f&auml;llt die Zielrate mit 10.993,30 Euro moderat aus. F&uuml;r Langstreckenfahrer bietet sich der i40cw 1.7 CRDi<br /> Style mit einer Finanzierungsrate von 259 Euro an. Die Anzahlung betr&auml;gt dann 6.995,83 Euro und die Schlussrate 14.400,80 Euro.<br /> &nbsp;<br /> Alle Angebote basieren auf einem j&auml;hrlichen effektiven Zinssatz von 3,9 Prozent und einer Laufzeit von 48 Monaten bei einer Jahresfahrleistung von 10.000 Kilometern. Die Sonderfinanzierung wird mit einer aufmerksamkeitsstarken Werbekampagne in Publikums- und Fachzeitschriften, H&ouml;rfunk und Internet begleitet.<br /> <br /> &nbsp;</p>

Aktuelles

Fahrerlaubnisentziehung bei Amphetamin-Konsum unter analytischem Grenzwert

<p> Liegen konkrete Anhaltspunkte vor, dass die Eignung zum F&uuml;hren von Kraftfahrzeugen nicht (mehr oder wieder) besteht, so dass die Teilnahme des Fahrzeugf&uuml;hrers am Stra&szlig;enverkehr eine Gef&auml;hrdung anderer Verkehrsteilnehmer sehr wahrscheinlich macht, verdient das &ouml;ffentliche Interesse den Vorrang, den betroffenen Fahrer zu hindern, von seiner Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen.</p> <p> Anders als bei der Bestimmung der Schwelle zur Strafbarkeit oder der Grenze f&uuml;r die Verh&auml;ngung von Bu&szlig;geldern, die quantitativ bei einem analytischen Grenzwert von 25 ng/ml f&uuml;r Amphetamin liegt, reicht es im Zusammenhang mit der Frage der Fahreignung aus, dass sich qualitativ &uuml;berhaupt ein Amphetaminkonsum feststellen l&auml;sst.</p> <p> Bei einer Verkehrskontrolle fiel den Polizeibeamten auf, dass die Augenlider des betroffenen Fahrzeugf&uuml;hrers stark flatterten und die Pupillen einen sog. Reboundeffekt aufwiesen. Es waren mithin Erscheinungen feststellbar, die typischerweise Folge eines Drogenkonsums sind. Der dadurch begr&uuml;ndete Verdacht best&auml;tigte sich insofern, als das durchgef&uuml;hrte Drogenscreening in Gestalt einer immunologischen Untersuchung ein positives Ergebnis hinsichtlich Amphetamin hatte. Zwar k&ouml;nnen derartige Suchtests lediglich als hinweisgebende Analysen, also als Vorteste verwendet werden und sind sie f&uuml;r sich genommen nicht abschlie&szlig;end aussagekr&auml;ftig. Die erforderliche Best&auml;tigungsanalyse ergab jedoch ebenfalls einen Amphetaminwert, der &uuml;ber der Bestimmungsgrenze lag und selbst bei Ber&uuml;cksichtigung einer maximal zu erwartenden Messunsicherheit nicht sehr weit unterhalb der Bestimmungsgrenze zu verorten war, jedenfalls aber bei dem 3-fachen des Wertes der Nachweisgrenze lag. Diese gewonnenen Erkenntnisse sind durch die vom Fahrzeugf&uuml;hrer aufgeworfenen Fragen nicht durchgreifend ersch&uuml;ttert worden. Vielmehr haben sich konkrete Anhaltspunkte von hohem Gewicht daf&uuml;r ergeben, dass der Antragsteller erneut - wie 2008/2009 Cocain - sog. harte Drogen konsumiert hat. Zugleich sprechen schwerwiegende Anzeichen daf&uuml;r, dass der Fahrer auch nach Einnahme derartiger Drogen ein Kraftfahrzeug im &ouml;ffentlichen Stra&szlig;enverkehr gef&uuml;hrt hat und ein derartiges Verhalten auch in Zukunft bef&uuml;rchtet werden m&uuml;sste.</p> <p> Die Menge und die Konzentration der Drogenaufnahme ist im Zusammenhang mit der Entziehung der Fahrerlaubnis wegen fehlender Kraftfahreignung unerheblich, weil es f&uuml;r die Bestimmung der Fahreignung nicht auf das F&uuml;hren eines Kraftfahrzeugs unter der Wirkung einer (&bdquo;harten&ldquo;) Droge ankommt. Es spielt keine entscheidende Rolle, dass die Blutuntersuchung einen Wert ergeben hat, der unter dem analytischen Grenzwert von 25 ng/ml f&uuml;r Amphetamin liegt. Vielmehr ist davon auszugehen, dass auch unterhalb des analytischen Grenzwerts von 25 ng/ml f&uuml;r Amphetamin typischerweise Wirkungen m&ouml;glich sind und ein unterer Gefahrenwert f&uuml;r Amphetamin nicht festgelegt werden kann. Das bedeutet ferner, dass auch bei niedrigeren Werten eine Ahndung nach &sect; 24 a Abs. 2 StVG nicht ausgeschlossen ist. Im Hinblick auf das mit dem Konsum von Amphetamin verbundene konkrete Gefahrenpotenzial kann mithin unter den hier gegebenen Umst&auml;nden im Interesse der hochrangigen Rechtsg&uuml;ter der Gesundheit und des Lebens der &uuml;brigen Verkehrsteilnehmer eine Teilnahme des Antragstellers am Stra&szlig;enverkehr bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache nicht verantwortet werden.</p> <p> <em>OVG Niedersachsen, Beschluss v. 23.11.2011, Az. 12 ME 245/11</em></p>

Aktuelles

Verhältnis der Betriebsgefahr von fahrenden und parkenden Fahrzeug

<p> Nach dem Ergebnis der erstinstanzlichen Beweisaufnahme stand zur &Uuml;berzeugung des Gerichts fest, dass der Fahrzeugf&uuml;hrer die Fahrert&uuml;r an dem gesch&auml;digten Kraftfahrzeug erst unmittelbar vor dem herannahenden Fahrzeug des Sch&auml;digers weit in die Fahrbahn hinein ge&ouml;ffnet hat, so dass es dem Sch&auml;diger trotz sogleich eingeleiteter Vollbremsung nicht mehr m&ouml;glich gewesen ist, den Zusammensto&szlig; mit der Fahrert&uuml;r des gesch&auml;digten Fahrzeugs zu vermeiden.</p> <p> Entscheidend ist, dass eine m&ouml;gliche Betriebsgefahr des fahrenden Fahrzeugs des Sch&auml;digers wegen des vom Fahrer des gesch&auml;digten Fahrzeugs begangenen Versto&szlig;es gegen die Verhaltensma&szlig;regeln des &sect; 14 StVO in jedem Fall hinter der Betriebsgefahr des gesch&auml;digten (parkenden) Fahrzeugs zur&uuml;cktritt. Durch das &Ouml;ffnen der Fahrert&uuml;r zur Fahrbahn hin spricht gegen den Gesch&auml;digten der Anschein, der Unfall sei allein darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass der Fahrer die Verhaltensma&szlig;regeln des &sect; 14 StVO nicht eingehalten hat. Denn es ist anerkannt, dass derjenige, der die linke Wagent&uuml;r zur Fahrbahn hin &ouml;ffnen wolle, eben diese T&uuml;r nur langsam und nur spaltweise &ouml;ffnen d&uuml;rfe, wobei Letzterem regelm&auml;&szlig;ig nur bei einer Spaltbreite von bis zu 10 cm Gen&uuml;ge getan sei und die T&uuml;r obendrein nur dann &uuml;berhaupt ge&ouml;ffnet werden d&uuml;rfe, wenn sich mit Gewissheit kein Verkehr n&auml;hert.</p> <p> Es ist anerkannt, dass die Sorgfaltsanforderungen des &sect; 14 StVO f&uuml;r die Dauer des gesamten Aus- und Einsteigevorgangs gelten, also f&uuml;r alle Vorg&auml;nge, die in einem unmittelbaren zeitlichen und &ouml;rtlichen Zusammenhang damit stehen, wobei der Vorgang des Ein- oder Aussteigens erst mit dem Schlie&szlig;en der Fahrzeugt&uuml;r und dem Verlassen der Fahrbahn beendet ist. Der erste Anschein spricht insoweit gegen den Gesch&auml;digten, der diesen auch nicht durch Beweise entkr&auml;ftet hat. Jedenfalls ist es dem Gesch&auml;digten selbst auf Grund der erstinstanzlich durchgef&uuml;hrten Beweisaufnahme nicht gelungen, den gegen ihn sprechenden Anschein eines Versto&szlig;es gegen &sect; 14 StVO zu entkr&auml;ften, weshalb das Erstgericht die Klage mit Recht abgewiesen hat. Vor diesem Hintergrund konnte die Berufung keinen Erfolg haben.</p> <p> <em>LG Wiesbaden, Urteil vom 02.12.2011, Az. 9 S 16/11</em></p> <p> &nbsp;</p>

Home

Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

Home

DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>