Nachhaltige Mobilität schreibt man bei SAP in Walldorf groß: Bereits 2011 ermöglichte das Softwareunternehmen den Mitarbeitenden zusätzlich zu einem Dienstwagen ein Firmenfahrrad. Seit 2015 bietet SAP seinen Beschäftigten Dienstradleasing mit JobRad an, und inzwischen sind aus einem einzelnen SAP-Firmenrad über 10.000 JobRäder geworden: "Schon über 10.000 JobRäder bei SAP sind ein grandioser Erfolg, der vom Klimabewusstsein des Unternehmens und seiner Belegschaft zeugt. Wir sind sehr stolz darauf, unseren Kunden SAP in puncto nachhaltiger Mobilität für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen zu können", freut sich JobRad-Geschäftsführer Florian Baur.

Flexible Mobilität macht den Unterschied bei SAP

"Das JobRad ist ein fester Bestandteil des Mobilitätsangebots für unsere Mitarbeitenden", erklärt Steffen Krautwasser, Head of Global Car Fleet bei SAP. "Flexibilität ist uns sehr wichtig. Deshalb möchten wir unseren Mitarbeitenden unterschiedliche Mobilitätsalternativen anbieten, mit denen sie ihren Arbeitsplatz erreichen und die sie auch in ihrer Freizeit nutzen können. Fast jeder zweite SAPler fährt JobRad. Wir freuen uns sehr, dass das Angebot so gut angenommen wird. Es ist für uns auch ein Zeichen dafür, dass unsere Mitarbeitenden nachhaltige, klimaschonende Mobilitätsformen gerne nutzen, wenn sie entsprechend angeboten werden."

Nach JobRad-Schätzungen haben allein über 10.000 JobRadler bei SAP bis heute mehr als 1.700 Tonnen CO² eingespart - um dieselbe Menge CO² zu binden, hätten fast 140.000 Bäume gepflanzt werden müssen. Mit diesem Mobilitätsangebot investiert SAP aber nicht nur in den Klimaschutz, sondern unterstützt auch die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden: "Wir erhalten tolle Rückmeldungen von Kolleginnen und Kollegen, die mit ihrem SAP-JobRad überall unterwegs sind - oder sich sogar schon das zweite Dienstrad zugelegt haben", so Alexander Eckhardt, Projektmanager flexible Mobilität bei SAP.