Fahrer von Elektrofahrzeugen bewerten diese in sämtlichen Aspekten positiver als Verbrenner – sowohl was Umweltfreundlichkeit (78 %), Kosten (61 %), Optik (52 %) als auch Komfort (53 %) betrifft. Wer den Umstieg gemacht hat, will daher selten zurück. Wichtig für die Attraktivität der Elektromobilität ist, dass, so wie die Mehrheit der in der Studie Befragten (72 %) denkt, ein allgemeiner Umstieg auf Elektromobilität einen entscheidenden Beitrag Umweltschutz beitragen kann. 

E-Fahrzeug-Infrastruktur macht Standorte und Unternehmen attraktiv

Dabei notwendig ist, dass die Ladeinfrastruktur im selben Maße mitwächst. Hier herrscht unter den Befragten Skepsis: Nur 27 % sind überzeugt, dass bei der aktuellen Geschwindigkeit der Ausbau der Infrastruktur – sei es durch Unternehmen oder Staat – mit dem Bedarf Schritt halten kann. Entsprechend steht eine bessere Verfügbarkeit von Ladepunkten (bei 49 %) neben einer größeren Reichweite (57 %) weit oben auf der Wunschliste der Fahrer.

Um E-Mobilität so attraktiv wie möglich zu machen, sind jedoch Komfort und Wahlfreiheit nicht nur im Fahrzeug, sondern auch beim Laden wichtig. Für den Handel, Reiseziele und für Unternehmen liegen daher im Bereitstellen einer Ladeinfrastruktur große Chancen. 54 % der Befragten geben an, dass die Verfügbarkeit von Ladepunkten beeinflusst, welche Ziele sie zum Einkaufen und Reisen ansteuern. Überraschend großen Einfluss hat dabei auch die Art der bereitgestellten Energie: In Deutschland würden über die Hälfte (52 %) länger fahren, um mit erneuerbarer Energie zu laden. 

Dynamische Systeme garantieren Netzstabilität und Skalierbarkeit

Da der Bedarf an Lademöglichkeiten wächst, sollten Unternehmen beim Aufbau einer Ladeinfrastruktur auf Skalierbarkeit achten. Systeme mit dynamischem Lastenausgleich optimieren automatisiert Ladegeschwindigkeit und Netzstromverbrauch, sodass damit ausgestattete Standorte mit steigenden Ladeanforderungen umgehen können. Gerade die Netzstabilität ist bei Fahrern ein präsentes Thema: 79 % zeigen Bereitschaft, ihre Ladevorgänge in Nebenzeiten zu legen, um eine Überlastung des Stromnetzes zu vermeiden. Die vernetzte und intelligente Infrastruktur für Unternehmensstandorte von Shell Recharge Solutions ist hierfür dank Dynamic Power Sharing und Dynamic Power Management zukunftssicher ausgestattet.

Interoperabilität und dichte Netze vereinfachen das Laden.

Ein weiteres Bedürfnis vieler Fahrer von Elektrofahrzeugen ist größere Interoperabilität, sprich die Möglichkeit, eine Karte und eine Mitgliedschaft in den Netzen vieler verschiedener Anbieter zu verwenden. Um unterwegs zu laden, besitzen 32 % aller Befragten aus Deutschland vier oder mehr Ladekarten von unterschiedlichen Anbietern. Diese Zahl würden sie gerne reduzieren, 39 % wünschen sich eine einzige interoperable Karte. Für diese würden 61 % auch mehr bezahlen, damit das Laden so einfach wie möglich ist. Auch das unterstreicht, wie wichtig eine dichte Infrastruktur und große Netze sind. Mit über 275.000 Ladepunkten greifen Kunden von Shell Recharge Solutions schon heute auf eines der größten Ladenetzwerke Europas zu. Außerdem ermöglicht das Unternehmen durch smarte Services wie automatische Stromkostenrückerstattung das reibungslose Laden zu Hause, unterwegs und am Arbeitsplatz.

 

Mehr zu den Ergebnissen der EV Driver Survey 2022 von Shell Recharge Solutions erfahren Sie hier: 

https://shellrecharge.com/de-de/solutions/wissenszentrum/berichte-und-fallstudien/bericht-zur-shell-recharge-umfrage-unter-fahrern-von-elektrofahrzeugen?utm_source=Flottenmanagement&utm_medium=display&utm_campaign=ev-driver-survey-22&utm_content=advertorial